Bell aus Surin war meine Nummer zwei in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.05.2024 - 13:46

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Seit vielen Monaten bumse ich immer wieder die gleiche Frau. Ein oder zweimal pro Woche kommt die gute เนย (Nöi) auf Bestellung zu mir und wir verbringen die Nacht zusammen. Wir sind ein eingespieltes Team, könnte man sagen, denn die weiß, was ich will und macht genau das. Vor allem aber weiß die, was ich nicht will und macht genau das nicht. Also eine, die mich nicht ärgert und die für ihre Dienste auch nicht zu viel verlangt. Und eine, die ich trotz ihres fortgeschrittenen Alters durchaus interessant finde.

Aber hier in Pattaya ist das Angebot unüberschaubar groß und ich wollte schon lange mal wieder eine neue bumsen.

Es ist wie ein Buffet, sage ich den Frauen immer. Das hören die natürlich nicht gerne, aber wenn ich es aus meiner Perspektive erkläre, verstehen sie, wie ich das meine.

Seit ich hier bin gehe fast jeden Tag mindestens einmal in einen Massage Salon. Ich genieße es, wenn ich Gegenwart einer Frau nackt sein kann und die sich bei mir auf den Bauch stellt.

Gestern war ich bei der Masseurin Bell aus Surin. Die wiegt ungefähr 62 Kilo und mit dem Gewicht hat die lange auf meinem Bauch gestanden. Bell ist zwar nicht die Hübscheste aber irgendwie mag ich die. Von der kam bei einem der letzten Male der Vorschlag, daß wir es doch mal mit zwei Frauen versuchen könnten. Und als ich dann das nächste Mal bei ihr im Salon war, kam die Frage, ob ich das heute machen will. Warum nicht, dachte ich und ein paar Minuten später lag ich nackt auf einer Massagebank im ersten Stock und hatte die beiden auf dem Bauch zu stehen. Danach haben die sich abwechselnd alleine auf meinen Bauch gestellt und dabei entweder gewippt oder sie sind gesprungen.

Bei einem anderen Mal hatte sie mir angeboten, daß ich sie hier im Salon bumsen kann. Vor zehn Jahren hätte ich das sicher auch gemacht aber seit einiger Zeit streikt der Schwanz ganz gerne mal. Und zwar meistens genau dann, wenn er gebraucht wird. Außerdem bumse ich lieber im eigenen Bett und nicht auf einer Massagebank in einem Salon, wo theoretisch immer jemand kommen kann. Als ich gestern bei ihr war hab‘ ich sie gefragt, ob sie mal in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Die Antwort kam schnell und war, wie ich es erwartet hatte, positiv.

Am Abend hatte ich sie von ihrem Salon in der Soi Bua Khao abgeholt und wir sind zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen. So mache ich das mit der เนย (Nöi) auch immer und ich glaube, das Essen gibt mir Kraft für die Aktion, die danach ansteht. Denn erstens, nehme ich beim Essen immer eine von meinen Spezialpillen, die dafür sorgen sollen, daß der Schwanz anschwillt, und zweitens, glaube ich, daß das viele Salz auf den Pommes den Blutdruck etwas anhebt, was vielleicht auch gut für den Schwanz ist.

Etwa gegen Mitternacht sind wir im Hotelzimmer angekommen. Nacheinander haben wir geduscht und lagen kurz darauf nackt auf dem Bett. Als die aus dem Bad kam und zu mir ins Bett gestiegen ist, hatte ich zum ersten Mal gesehen, was ich mir da eingekauft hatte. Und ich kann nicht behaupten, daß ich die besonders lecker fand. Ich hatte die genommen, weil ich die sympathisch fand und mir vorgestellt hatte, wie ihr dicker Hintern wohl ohne Hose aussieht. Mit Kleidung gibt es da immer einen gewissen Spielraum, der von der Fantasie wohlwollend ausgefüllt wird, aber ohne Kleidung zeigt sich die nackte Wahrheit. Große Lust zum Bumsen hatte ich sowieso nicht und – es tut mir leid, das sagen zu müssen – aber der Anblick dieser Frau hat die Lust auch nicht entfachen können.

Die nächsten Minuten kann ich im Schnelldurchlauf zusammenfassen denn es ist nichts passiert, was nicht dem normalen Ablauf entspricht.
Bell hat angefangen, an mir rumzufummeln. Ich muß diese Formulierung verwenden denn im Grunde mag ich es nicht, wenn an mir rumgefummelt wird. Von den Massagen, bei denen sie bei mir auf dem Bauch gestanden hat oder mir in den Bauch schlagen mußte, wußte sie, wo ich besonders empfindlich bin. Ich mußte daher nicht viel erklären, als ich ihr mein Plastikmesser gegeben hatte. Das lag schon griffbereit neben dem Bett und das sollte sie mir ganz einfach mit der spitzen Seite in den Bauchnabel drücken. Sie hat es gemacht und der Schwanz war knüppelhart.

Ich hatte keine Lust, mich mit der Frau zu beschäftigen. Erstens hatte ich dazu keinen Reiz gespürt und zweitens hatte ich die Befürchtung, daß der Schwanz schlapp macht, wenn ich zu lange warte, also hab‘ ich mir einen von meinen Kondomen geholt und mich aufgerichtet, damit ich mir den aufziehen konnte. Ich hatte schon geahnt, daß der Schwanz genau in diesem Augenblick schlapp machen wird, und so kam es auch. Ich konnte den Kondom gerade noch abrollen. Als ich mir dann das Gleitgel von den Händen abgewischt hatte, hing der Schwanz nur noch runter. Eben war der noch knüppelhart und jetzt, wo er gebraucht wird, macht der einfach schlapp.

Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und sah den schlapp herunterhängenden Schwanz. Mit 18 oder 20 hätte ich mir nicht träumen lassen, daß mir das irgendwann mal passiert, aber inzwischen sind solche Ausfallerscheinungen schon fast normal.

Es war eine Situation, die wirklich peinlich ist, aber ich konnte nichts machen. Bell hat mir dann das Messer in den Bauchnabel gedrückt. Richtig fest, damit der Bauchnabel auch was spürt und das hat den Schwanz einigermaßen auf Trab gebracht. Der war zwar nicht so hart, wie er hätte sein sollen aber ich konnte ihn zumindest in ihre Pussy einschieben. Ein erfüllender Liebesakt konnte das so natürlich nicht werden. Ich hab‘ mit meinen Bewegungen angefangen und Bell hat mir mit dem Messer in den Bauch gestochen. Ab und zu hab‘ mußte ich den Paarungsakt unterbrechen weil das Messer nicht mehr genau in der Mitte des Bauchnabels war.

Nach etwa fünf Minuten war ich fertig. Also alles im üblichen Rahmen. Bei mir hatten die Glocken geläutet, wenn auch nur ganz leise. Ein paar Sekunden lang hatte ich ihre Hand an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Manchmal gehe ich dann nochmal ganz nah an die Frau ran und sage ihr leise „Danke“ ins Ohr aber an die Bell wollte ich nicht nah ran weil die nach Knoblauch gestunken hat. Zwar nicht stark aber ich kann diesen Geruch ums Verrecken nicht ausstehen. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum die Frauen tagsüber noch Knoblauch essen, wenn die wissen, daß sie am Abend bei einem Typ im Bett liegen werden.

Der Paarungsakt war zu Ende und was dann kam, brauche ich nicht mehr zu beschreiben. Es waren die üblichen Handlungen, die längst zur Routine geworden sind. Schwanz rausziehen, tief durchatmen, Kondom abziehen, duschen.

Die ganze Aktion ist jetzt ein paar Stunden her. Es ist jetzt halb drei in der Nacht und Bell liegt hinter mir im Bett und schläft, während ich diesen Text schreibe. Ich konnte nicht einschlafen und hab‘ den Rechner hochgefahren, damit ich die Zeit nutzen kann.

Es ist äußerst unwahrscheinlich, daß es morgen früh einen zweiten Versuch gibt. Ich glaube nicht, daß ich morgen früh die Kraft und die Lust habe, einen zweiten Paarungsakt mit der Bell durchzuspielen. Außerdem muß ich meine Soße sparen denn die nächste Frau hat sich schon angemeldet. Auch wieder eine Masseurin, die schon ein paarmal auf meinem Bauch gestanden hat und gesprungen ist. Ich befürchte allerdings, daß es mit der auch nicht besser klappt, als mit der Bell. Der Schwanz macht einfach nur noch was er will und schon lange nicht mehr, was er soll. Was für ein dummes Teil.

Ich hab‘ diese neue auf nächste Woche vertröstet und ich glaube, die weiß genau, warum ich die nicht schon heute genommen habe. Und die gute เนย (Nöi) wäre auch mal wieder dran. Mit 18 oder 20 hätte ich dieses Pensum locker geschafft aber jetzt merke ich, wie das Verlangen nachläßt. Weiß nicht, was man dagegen machen kann.

Nachtrag am 23.05.2024:

Ich hatte den Rechner gegen drei Uhr runter gefahren und mich ins Bett gelegt. Bell war wach und hat um halb vier wieder angefangen, an mir rumzufummeln. Ich fand das ziemlich unangenehm denn ich wollte schlafen. Konnte ihr aber auch schlecht sagen, daß sie mich jetzt doch bitte in Ruhe lassen soll. Durch die Wirkung von der Spezialpille, die ich vor ein paar Stunden beim Essen eingenommen hatte, war der Schwanz aber hart und ich wollte es probieren. Also hab‘ ich mir einen von meinen Kondomen aufgezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz war schon wieder etwas erschlafft aber immerhin noch so hart, daß ich ihn einschieben konnte. Bell hat das Messer angesetzt und es mir wieder so richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Ich glaube, das Messer war nicht genau in der Mitte und ich mußte es etwas ausrichten. Die Seite mit der Säge war jetzt oben und ich hatte es deutlich gespürt. So hab‘ ich meine Bewegungen gemacht und gehofft, daß der Schwanz nicht gleich wieder schlapp macht. Es war dunkel und ich konnte ihr Gesicht nicht sehen, aber ich glaube, daß es ihr gefallen hat. Das könnte auch der Grund dafür gewesen sein, warum die mitten in der Nacht angekommen ist und an mir rumgefummelt hat. Das Gefühl, dieses Messer im Bauchnabel zu haben, war intensiv denn Bell hat wirklich sehr fest gedrückt. Das hat den Pumpreflex nach ein paar Minuten zum zweiten Mal ausgelöst.

Am nächsten Morgen ist sie gegen sieben Uhr aufgestanden und hat sich fertig gemacht. Bei meinem aktuellen Tagesrhythmus ist das tiefste Nacht. So war ich noch im Halbschlaf, als sie mich gefragt hatte, ob ich jetzt nochmal ein „Bummbumm“ machen will. Wirklich nett, aber mein Bedarf war gedeckt.

Gegen halb acht ist sie gegangen. Ich hab‘ mich wieder hingelegt und bis um halb zwölf geschlafen. Zweimal bumsen in einer Nacht kostet sehr viel Kraft.

Bell aus Surin war meine Nummer 296 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am