Mein Ziel im neuen Jahr – mindestens 26 Frauen

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.01.2014 - 13:53

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Ein neues Jahr hat angefangen und ich hab‘ mir überlegt, was ich dieses Jahr alles erreichen will. Ein Jahreswechsel ist dafür immer eine gute Gelegenheit. Wie immer will ich mehr Sport machen, weniger essen und überhaupt gesünder leben.
Vielleicht sollte man auch zurückschauen und sich an die Ziele erinnern, die man sich für das vergangene Jahr gesetzt hat. Dann sollte man sich kritisch fragen: „Was habe ich erreicht und was nicht – und warum nicht?“. Und: „Ist es schlimm, daß ich meine Ziele nicht oder nicht ganz erreicht habe?“

Im Buch des Lebens kann man keine Seiten rausreißen aber immer wieder ein neues Kapitel anfangen.
Mein Ziel in diesem Jahr ist ganz einfach: Ich möchte in diesem Jahr mit 52 Frauen ins Bett steigen. Das würde bedeuten, jede Woche eine andere und ich frage mich, ob das realistisch ist. Irgendwann macht’s keinen Spaß mehr und artet in Arbeit aus. Außerdem will ich nicht der Sammler sein, der nur das Ziel hat, möglichst viele zu bumsen, sondern eher der Genießer, der sich an jeder einzelnen erfreut. Ob am Ende des Jahres 20 oder 40 auf der Liste stehen ist auch egal. Es gibt so viele Ziele, die man sich am Anfang eines Jahres setzt und schon nach wenigen Tagen merkt man, daß man es besser beim Alten belassen sollte.
Es gibt viele Frauen, die so toll sind, daß ich gerne zwei oder drei Runden mit denen spielen könnte, ohne daß es langweilig wird und so wird es auch schwierig, auf 52 zu kommen.
Also ich glaube 26 Frauen werde ich schaffen und das soll mein Ziel für 2014 sein.

Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen

Am besten werde ich gleich morgen damit anfangen. Hier in Thailand ist alles einfach und solange ich hier bin kann ich dieses Ziele gut erreichen. Vielleicht könnte ich sogar noch mehr schaffen.

Zuhause in der Kanzlei hab‘ ich eine Kollegin, die mir schon immer gefallen hat. Sie heißt Sandra und sitzt mir schräg gegenüber. Immer wenn ich sie sehe, dann denke ich wie schön es sein muß, ihr ganz nah zu kommen und den Duft ihrer Haare einzuatmen. Und wenn ich hinter ihr gehe, dann überlege ich immer, wie ihr Hintern wohl aussieht und ob sie wirklich so kalt ist, wie sie immer tut. Irgendwie hab‘ ich mich wohl in etwas verrannt denn im Grunde sind die Chancen schlecht. Sandra ist seit ein paar Jahren verheiratet und ich glaube nicht, daß sie alles für mich riskiert. Aber der Wunsch ist da und ob es klappt oder nicht steht in den Sternen.
Vielleicht hat sie heimlich auch irgendeinen Traum, den niemand außer ihr kennt und vielleicht ist es nicht mal ein Mann, der darin die Hauptrolle spielt. Immerhin sind vier Prozent aller Menschen nicht auf das andere Geschlecht programmiert und wer weiß schon, was in dem anderen wirklich vor geht.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so hoffe ich weiter, daß es einen dummen Zufall gibt und wir beide im gleichen Bett landen und es dort zu einem Liebesakt kommt. Es wäre jedenfalls mein persönliches Highlight des Jahres, wenn das mit der Sandra klappen würde.

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