Jenny war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.03.2014 - 16:31

Mit folgenden Kategorien: Bulgarin, Gymnasiumstraße 145


Gestern Nachmittag war ich bei der Jenny aus Bulgarien.
Ich hatte ihre Bilder am Freitag Abend im Internet gesehen und war begeistert. Jenny hat wirklich kein Gramm Fett zu viel. Eine klasse Frau, sportlich durch trainiert und mit tollen Bauchmuskeln. Dazu ein kugelrunder dicker Hintern, der nur darauf wartet von mir geküßt zu werden. Diese Jenny sollte es ein. Die wird meine Nummer 16.

Im Grunde verlaufen die Treffen immer nach dem gleichen Muster. Anrufen und Termin ausmachen: „Hallo, hast Du Zeit, kann ich mal kommen?“
Wenn man dann da ist wird das Finanzielle geklärt: „Wie lange willst Du bleiben und was willst Du machen?“

Der Spaß kostet ab 50 Euro und ob es das Wert war oder nicht merkt man immer erst wenn man schon bezahlt hat.
Die Frauen wissen ja, daß ich komme und sind meistens schon halb nackt. Der Rest ist auch schnell ausgezogen und dann geht’s gleich zur Sache.

Bei der Jenny lief das auch genau so ab. Auf dem Weg zu ihr hab‘ ich mir noch überlegt, wie lange ich ihren Hintern wohl küssen werde und ob ich ihr ein Trinkgeld geben soll, wenn die Zeit nicht reicht und ich eine Zugabe brauche. Aber als ich dann eine halbe Stunde später bei ihr im Bett war und sie mir gegenüber saß, da wollte ich auf einmal gar nicht mehr. Irgendwie haben wir uns nicht verstanden und die ganze Sache war ziemlich verkrampft.
Wie soll ich ihren Hintern küssen, wann sie auf dem edlen Teil drauf sitzt. Es war klar, daß sie diese Nummer so schnell wie möglich über die Bühne bringen wollte und Hinternküssen ist doch die reinste Zeitverschwendung. Ob der Typ, der da gerade bei ihr ist, Spaß hat oder nicht, war ihr scheinbar ganz egal. Der soll viel bezahlen und schnell fertig werden und kommt sowieso nicht wieder.

Sie hat sich vor mir auf den Rücken gelegt und ich hatte den freien Blick auf das Paradies, das Zentrum der Welt. Ich wollte gleich anfangen zu lecken aber irgendwie hatte sie da unten einen echt unangenehmen Geruch, fast so, als ob sie sich lange nicht mehr gewaschen hätte. Und dann hatte sie sich wohl auch seit ein paar Tagen nicht mehr rasiert jedenfalls waren da richtig spitze Borsten und an Lecken war nicht mehr zu denken.

Sie hatte mir den Gummi gleich zu Beginn aufgezogen und so wollte ich auch nicht mehr an ihr rumspielen, sondern hab‘ gleich eingelocht. Das, was dann kam, war wunderschön und es ist traurig, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat und man das nicht viel öfter machen kann. Nach vielleicht vier oder fünf Minuten war alles vorbei und ich lag schlapp auf ihr und konnte mich nicht mehr bewegen. Erst nach etwa einer Minute bin ich wieder zu Kräften gekommen und konnte absteigen.

Wenn ich das Treffen bewerten sollte, dann würde ich der Jenny eine 3 geben. Sie hat das Klassenziel erreicht, aber auch nicht mehr gemacht, als nötig. Für die Stoppeln und den schlechten Geruch zwischen den Beinen gibt’s Abzüge in der B-Note und ein weiteres Treffen ist eher unwahrscheinlich.

Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen. Jenny aus Bulgarien war meine Nummer 16, bleiben also noch zehn und ich freu‘ mich schon auf die Nächste.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am