Ming aus Thailand war meine Nummer 17 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.03.2014 - 21:34

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Es ist jetzt fünf Tage her, seit ich das letzte Mal bei einer Frau im Bett war. Manchmal gehe ich zwei Mal hintereinander zu einem Mädchen und bin danach immer noch heiß aber jetzt war ich fünf Tage nicht mehr und es fehlt mir nicht einmal. Es scheint so zu sein, daß die Lust im Urlaub am größten ist denn man kann locker und entspannt in den Tag leben und überall sind hübsche Mädchen mit leckeren Hintern und die regen den Appetit an.
Diese Woche ist richtig stressig gewesen. Ein Kollege ist krank und ich mußte seine Arbeit mit machen. Der Termin ist eng und ich kenn‘ mich in seinem Fall überhaupt nicht aus. Klar, daß die Lust auf Bettsport auf der Strecke bleibt wenn man den ganzen Tag nur genervt ist und unter Hochspannung steht.

Heute war ich wieder in der Gymnasiumstraße in Pforzheim und hab‘ mich dort mit einer alten Bekannten getroffen. Letztes Jahr war ich schon zwei oder drei Mal bei der Ming aus Thailand und als ich heute da war, hat sie sich sogar noch an mich erinnert. Das finde ich sehr bemerkenswert denn ich hab‘ schon Frauen gebürstet, die sich nach drei Tagen nicht mehr an mich erinnern konnten.

Im Grunde war das Treffen mit der Ming ein Ritual, und nicht mehr. Ich hab‘ bei ihr angerufen und einen Termin ausgemacht. Als ich dann eine halbe Stunde später bei ihr in der Wohnung war hab‘ ich mich ausgezogen, kurz geduscht und dann sind wir gleich ins Bett gegangen.

Eigentlich wollt‘ ich zwar vorher noch ein bißchen ihren Hintern küssen, aber irgendwie war ich gar nicht richtig heiß und außerdem wollte sie das anscheinend auch nicht. Es ging nur darum, den Druck abzubauen und mehr nicht. Also hab‘ ich keine Zeit verschwendet und bin gleich zur Sache gekommen.

Sie lag auf dem Rücken und ich konnte mich über sie her machen. Wie oft hat man schon die Gelegenheit so ganz direkt ins Paradies zu sehen. Nicht so oft und wenn, dann nur kurz, also wollte ich sie dann doch wenigstens ganz kurz lecken aber sie hat unten ziemlich unangenehm gerochen und das finde ich wirklich abstoßend.

Jetzt erinnere ich mich auch, daß ich mir letztes Jahr eine Notiz gemacht hatte. Ich hatte mir vorgenommen nicht mehr zu der Ming zu gehen und jetzt weiß ich auch warum denn als ich bei ihr drin war, hab‘ ich fast nichts gespürt. Sie ist unten nicht sehr eng.
Im Gegenteil. Ich war zwar drin aber da war kein überhaupt Kribbeln und kein Gefühl in der Schwanzspitze. Ich hab‘ geschwitzt und mich voll verausgabt und dachte schon, daß das wohl nichts mehr wird und sie mit der Hand weiter machen muß. Nach fünf Minuten ist dann doch noch was gekommen und ich hatte den P.O.N.R. erreicht.
Alles im allem war das kein Vergnügen sondern genau das, was ich eigentlich nicht will.

Als sie mir dann den Kondom abmachen wollte, hatten sich ein paar einzelne Haare darin verfangen. Die sind wohl beim Aufziehen mit eingerollt worden und mußten nun ausgerissen werden. Das hat echt saumäßig weh getan darum mach‘ ich das Ding eigentlich lieber selber ab.

Ming hat gesagt, daß es eine schlechte Zeit ist. Wenig Kunden und wenig Geld. Es reicht gerade, um die Miete und die Kosten für die Internetwerbung zu bezahlen.

Was kann man machen, wenn es eine schlechte Zeit ist? Man kann die Preise erhöhen, damit der Gewinn pro Kunde höher ausfällt. Aber das geht nur in der Theorie. In der Praxis kommen dann auch weniger Leute und der Gewinn wird am Ende noch niedriger sein als vorher. Also sollte man die Preise senken, damit mehr Leute kommen, auch wenn dann pro Kunde weniger hängen bleibt.
Preise senken wäre mir ganz recht. 50 Euro für 20 Minuten Spaß sind schon ziemlich heftig. Und manchmal ist es gar kein Spaß sondern einfach nur Krampf.

Ming aus Thailand war meine Nummer 17, bleiben also noch neun um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen und das Jahr ist noch lang.
Ich darf gar nicht ausrechnen, was das kostet, aber es ist mein Hobby und bei einem Hobby fragt man nicht nach den Kosten. Das muß einfach nur Spaß machen.

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