Sindy aus Ungarn war meine Nummer 30 in diesem Jahr.

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.06.2014 - 20:21

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Vor etwa einem Jahr war ich das erste Mal in Deutschland in einem Haus, in dem man ein bißchen Spaß mit hübschen Mädchen haben kann und dafür – wie immer im Leben – etwas bezahlen muß. Alle Wörter, die es in Deutsch für diese Häuser gibt, sind schlecht und wer in so ein Haus geht ist, entweder ein Schwein oder pervers oder beides.

Ich glaube, daß sowieso niemand meinen Blog ließt, deshalb traue ich mich, es hier und jetzt zu sagen: „Jawoll, ich geh‘ in solche Häuser denn da bin ich Mann, da darf ich’s sein“. So ist es. Ich fühl‘ mich da echt sauwohl und wenn ich mal endlich im Lotto gewinnen würde, dann würd‘ ich da viel öfter hingehen oder am besten gleich bei denen einziehen.

Vor vielen Jahren, als ich zum ersten Mal in Thailand war, da war ich jeden Abend in einer anderen Stadt im Puff. Das waren die einfachsten Bretterbuden am Rande der Stadt, die durch ihre roten Neonlichter für jeden gut zu erkennen waren. Da drin war es dunkel und ziemlich schmuddelig und bei Tageslicht wäre ich da wahrscheinlich gar nicht rein gegangen. Die Mädchen waren alle hell geschminkt, denn das mögen die Thai-Männer, und natürlich waren alle sehr jung. Die Mädels saßen hinter einer Glasscheibe und hatten immer eine Nummer an der Kleidung. Man konnte einfach nur gucken oder sich eine aussuchen und mit ihr in ein noch schmuddeligeres Zimmer gehen und sich da mit ihr austoben.

Heute war ich in Leonberg im „Püffle“ in der Mahdentalstraße 121. Ein kleiner Puff ist im Schwäbischen ein Püffle.
Das war das erste Haus dieser Art, in dem ich in Deutschland war. Es war an einem Samstag spät abends und bevor ich rein gegangen bin hab‘ mindestens eine Stunde im Auto gewartet und überlegt. ob ich nicht vielleicht doch einfach wieder nach Hause fahren sollte. Ich wußte echt nicht, was mich da drin erwartet und was das kostet. Ich hatte da was von 300 Euro gehört und dachte, wenn ich da jetzt rein gehe, dann fallen die gleich über mich her und ziehen mich aus. So kam es aber nicht und das mit den 300 Euro war auch nur ein Gerücht.

In Pforzheim war heute keine von meinen Favoritinnen anwesend und nach den Erfahrungen, die ich mit den Thailänderinnen gemacht hatte, wollte ich auch keine neue Frau ausprobieren. Also hab‘ ich einfach mal auf www.m-121.com geschaut, wer da gerade anwesend ist.

Ich war letztes Jahr ein paar Mal bei der Fogas aus Thailand und zu der wollte ich eigentlich wieder gehen. Nach der Beschreibung auf der Seite ist sie 20 Jahre und damit im allerbesten Alter für diese Arbeit. Ich meine mich zu erinnern, daß sie letztes Jahr noch 24 war. Mit der Fogas hatte ich mich eigentlich ganz gut verstanden und wiedersehen macht bekanntlich Freude.
Außerdem hatte ich die soweit, daß sie sich auf meinen Bauch stellt, ohne zu fragen warum und genau das wollte ich mal wider. Heute Morgen hab‘ ich nämlich geträumt, daß eine Frau auf mir steht und mir den Bauch mit ihren Füßen massiert. Also brauchte ich nur noch eine, die das macht und da war die Fogas genau die Richtige, also bin ich ohne Termin nach Leonberg gefahren und wollte in das bekannte Haus in der Mahdentalstraße zu ihr gehen.
Es war etwa halb eins als ich da ankam und ich dachte, die Mädchen sind jetzt wahrscheinlich gerade beim essen und um diese Zeit kommt sowieso niemand anderes, also kann ich es langsam angehen lassen und mich auf dem Parkplatz vor dem Haus erst mal parfümieren und kämen. Genau da kam ein anderer mit seinem Auto angerollt. Der Typ ist ausgestiegen und zielstrebig zum Eingang gegangen. „Der wird ja hoffentlich nicht zu der Fogas gehen“, dachte ich. Ich bin dann auch schnell rein und drin war im unteren Stockwerk nur eine Frau vor der Tür ihres Zimmers und hat mich begrüßt. Ich wollte gleich die Treppe hoch zu der Fogas gehen, schließlich gab es da oben noch eine Wansai und eine Malee zu der der Typ auch hätte gehen können, aber aus irgendeinem Grund bin ich dann zu der gegangen, die da im unteren Stock vor ihrem Zimmer gewartet hat. Die sah auf den Bildern so uninteressant aus, daß ich die gar nicht wahr genommen hatte, als ich auf der Seite von dem Haus war.
Sie hatte gesagt, daß die anderen Frauen im oberen Stock im Moment alle besetzt sind. Das konnte eigentlich gar nicht sein, denn es war nur ein Auto da und laut der Internetseite waren insgesamt vier Frauen anwesend. Das Haus ist weit abgelegen, also konnte im Prinzip auch keiner zu Fuß gekommen sein.
Naja, irgendwie hat mir die vor ihrem Zimmer immer besser gefallen und da hab‘ ich sie einfach mal gefragt, ob sie diese spezielle Art von Massage mit den Füßen auch bei mir machen würde. Ihr Deutsch war leider nicht sehr gut und sie hat zuerst gar nicht verstanden, was ich von ihr wollte, aber wir haben uns beide Mühe gegeben und nach ein paar Minuten waren wir uns einig: Sie stellt sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch und massiert mich mit den Füßen mal so richtig durch.

Der Preis war schnell geklärt und ich war echt froh und dankbar, daß sie das jetzt machen wird. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Vorher hab‘ ich mir noch noch ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt und dann ist sie auf mich drauf gestiegen. Sie hat es gemacht und ich war glücklich wie ein Schneekönig.
Nach ein paar Minuten war ich so heiß, daß ich einfach nur noch bei ihr einlochen wollte. Also schnell den Gummi drauf und rein.

Jetzt weiß ich auch wozu diese Gleitcreme da ist. Ohne geht’s manchmal gar nicht. Bis jetzt hab‘ ich da noch nie drauf geachtet, ob die Frauen Gleitcreme benutzen oder nicht. Ich dachte immer, das sei von der Natur so eingerichtet, daß die Creme eigentlich gar nicht nötig ist. Das muß doch auch ohne gehen, aber so ist es nicht.
Sie hatte wohl nicht genug benutzt und ich bin nicht richtig tief rein gekommen.
Da muß ich nächstes Mal drauf achten, das ist sehr wichtig.
Nach ein paar Minuten ist trotzdem die volle Ladung gekommen und ich war fertig wie nach einem Marathonlauf.
Danke, danke, danke, wer immer Du bist.

Ich wußte gar nicht, wie sie heißt, denn eigentlich wollte ich ja zu der Fogas und hatte sie gar nicht auf meinem Radar. Jetzt habe ich mir die Seite von dem Haus in der Mahdentalstraße 121 nochmal angeschaut und ihr Name ist Sindy und sie kommt aus Ungarn.

„Köszönöm, liebe Sindy, Du siehst mich wieder. Verlaß‘ Dich drauf !“

Als ich wieder im Auto gesessen habe, ist gerade schon der Nächste auf den Parkplatz vor dem Haus gerollt. Das Geschäft scheint ganz gut zu gehen. Kein Wunder wenn die Frauen irgendwann abstumpfen, wenn alle halbe Stunde ein anderer kommt.

Jedenfalls war das meine Nummer 30 in diesem Jahr und das Jahr ist erst halb um. Da könnten also theoretisch noch mindestens 30 weitere folgen, aber ich glaube, ich werde lieber öfter zu meinen Favoritinnen gehen, als eine Neue zu probieren.
Die Sindy gehört ab heute zu meinen Favoritinnen.

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