So leicht kann man 50 Euro sparen, man muß nur wissen wie

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.06.2014 - 21:24

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Ungarin, Wertweinstraße 16


In der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim ist wieder eine neue Frau aus Thailand angekommen. Ihr Name ist Vanessa und ihr Steckbrief verspricht einen perfekten Service :

Süße Kindfrau Vanessa, die bildhübsche 22 jährige Kindfrau aus Thailand. Sie hat eine schlanke, zierliche Figur mit prallen 70B-Körbchen. Diese anschmiegsame Kindfrau, ist scharf wie Pfeffer und gleichzeitig süß wie Zucker.
Die wahre Kunst von asiatischen, erotischen Ganzkörpermassagen
wirst Du an jedem Zentimeter Deines Körpers spüren und den absoluten
Höhepunkt erlebst Du, wenn wir gemeinsam den Gipfel der Lust erklimmen.
Ich freue mich sehr auf Deinen Besuch

Das klingt doch toll und die Fantasie fängt an zu arbeiten aber nach den Erfahrungen, die ich mit Thailänderinnen bisher gemacht habe, muß man gerade dann besonders vorsichtig sein, wenn so viel versprochen wird. Ich hab‘ mich schon oft gefragt, wer diese Texte eigentlich schreibt, denn die Frauen scheinen manchmal gar nicht so genau zu wissen, was in ihrem Profil drin steht und was sie angeblich alles machen und mögen.

Eigentlich wollte ich nicht mehr zu einer Thailänderin gehen, aber diese Vanessa war wirklich hübsch und dann kann man auch mal eine Ausnahme machen. Also hab‘ ich bei ihr angerufen und einen Termin ausgemacht.
Am Telefon haben die alle so weiche und sanfte Stimmen, daß man am liebsten gleich zu denen hin fliegen möchte. Als ich dann eine halbe Stunde später bei ihr in der Wohnung war und sie halb nackt vor mir stand konnte ich zum Glück gerade noch klar denken. Die Begrüßung lief genau so ab, wie bei den anderen Thailänderinnen, bei denen ich vor ein paar Wochen war, nur mit dem Unterschied, daß die Vanessa schon nackt war, als ich gekommen bin. Die Helen, bei der ich vor ein paar Wochen war, hat sich nicht mal ausgezogen sondern nur kurz den Rock hochgeschlagen, damit ich unten rein kommen konnte.
Vanessa hat mir mit drei Worten ihren Service erklärt: „Ficken, Blasen und Anfassen“. In der Beschreibung klang das irgendwie anders.
Oh Mann, die ganze Atmosphäre, die diese Frau versprüht hatte, war so richtig eiskalt und abweisend. Genau so stelle ich mir so ein Treffen nicht vor, immerhin nennt man das, was man zusammen macht, einen Liebesakt. Genau so bin ich von den anderen Thailänderinnen behandelt worden. Die haben einfach nur ihre Arbeit gemacht und das möglichst schnell.
Aus der Sache mußte ich möglichst ohne Gesichtsverlust wieder raus kommen und da war es gut, daß ich noch nicht bezahlt hatte. Ich hab‘ gesagt, daß ich mir das alles noch überlegen muß. Das ist so eine vorsichtige Art „Nein“ zu sagen, ohne das Wort direkt zu benutzen. Sie hat mich angeschaut, als wollte sie sagen: „Na, wird das heut‘ noch was?“ Dann hab‘ ich gefragt, ob die Kollegin da ist und spätestens jetzt hatte sie verstanden, daß das mit uns nichts wird. Sie hat gefragt: „Gefalle ich Dir nicht?“ und jetzt mußte ich nur noch mit dem Kopf nicken und schon waren alle Fragen geklärt. Sie hat mir die Tür gezeigt und ich dachte, Klasse – 50 Euro gespart. Jetzt schnell raus und ab zu der Lena. Letzte Nacht hatte ich von der Lena geträumt und da frage ich mich sowieso warum ich erst zu dieser Vanessa gegangen bin. Die Antwort ist einfach: Vanessa sollte meine Nummer 30 in diesem Jahr werden. Mein Ziel in 2014 war eigentlich 26 und die hab‘ ich im Mai schon geschafft, aber vielleicht hänge ich noch ein paar dran und mache auch noch die 50 noch voll.

Lena hat sich gefreut, daß ich wieder zu ihr gekommen bin und ich hätte sie am liebsten umgefaßt. Was für ein liebes Wesen, ein richtiger Engel. Vielleicht eine Frau zum heiraten. Lena ist auch so eine, die ich nach Feierabend gerne mal ganz privat zum Essen einladen würde.
Das ganze Treffen bei der Lena war ein einziger Liebesakt. Toll. Ich hoffe nicht, daß ich mich in die Lena verliebt habe denn in eine Frau, die so eine Arbeit macht, darf man sich nicht verlieben.
In der Kanzlei muß ich die Emotionen ausschalten und das gelingt mir auch ganz gut aber wenn man einer Frau begegnet, bei der man das Gefühl hat, daß die etwas ganz besonderes ist, dann kann es sein, daß da doch ein paar Emotionen durch kommen.

Ich bin sicher, daß ich wieder zu der Lena gehen werde. Ich bin wie ein Hund über sie hergefallen und hab‘ ihren hübschen Hintern geküßt und abgeleckt und was danach kam war auch aller erste Sahne. Ich bin ganz tief rein gekommen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. So muß das sein, das war ein echter Liebesakt. Danke, danke, danke liebe Lena.

Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, frage ich mich, was meine Vorfahren wohl gedacht haben, wenn sie mich vorhin von einer Wolke herab beobachtet haben und sehen konnten, wie der Ur Ur Ur Enkel bei einer Frau im Bett ist, von der er nicht mal den richtigen Namen kennt, und der er den nackten Hintern küßt und dabei auch noch in Ekstase gerät.
Vielleicht werd‘ ich in ein paar hundert Jahren auch von einer Wolke auf meine Enkel herab schauen und mich wundern, was die alles machen.

Ich glaube, von allen sexuellen Vorlieben ist die suchtartige Verehrung für das weibliche Gesäß und Hinternküssen eine der eher harmlosen für alle Beteiligten.

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