Eine gute Bauchmassage von der Sindy aus Ungarn

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.07.2014 - 20:34

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Leonberg, M-121, Ungarin


Am letzten Samstag war ich in der Stadt und hab‘ mich dort selbst gesehen. Im Schaufenster eines Fotoladens war eine Video Überwachungsanlage aufgebaut und man konnte sich selbst in einem Monitor sehen und ich war schockiert. Noch nie hab‘ ich mich selber so gesehen, wie in diesem Moment in dem Monitor in diesem Fotoladen. Ich glaube, ich muß in meinem Leben einiges radikal ändern. Meine Frisur, meine Kleidung und meine Körperhaltung.
Im Buch des Lebens kann man keine Seiten raus reißen, aber immer wieder ein neues Kapitel anfangen. Es gibt viele Seiten, die ich gerne raus reißen würde aber wenn das schon nicht geht, dann sollte ich wenigstens ein neues Kapitel anfangen und meinen Kleiderschrank ausmisten und meine Garderobe komplett umstellen. Es ist schon komisch, auf was für Ideen man kommt, wenn man sich selbst in einem Monitor im Schaufenster sieht.

„Ich hab‘ mein Geld für Sex und Frauen ausgegeben und den Rest hab‘ ich verpraßt.“
Ich weiß nicht mehr, wo ich diesen Spruch das erste Mal gelesen habe, aber der trifft voll auf mich zu. Wenn ich mir überlege, wieviel ich allein dieses Jahr schon in mein Hobby mit den Frauen investiert habe, dann komme ich auf ungefähr 2000 Euro. Einmal „Bumm“ kostet 50 Euro, dazu kommen noch die Fahrkosten und die Kosten für Parfüm, Frisör und Kleidung. Vielleicht sollte ich das mal genau ausrechnen und bei der nächsten Steuererklärung angeben. Schließlich sind das Sonderausgaben, die ein verheirateter Mann theoretisch nicht hat. Allerdings hab‘ ich keine Belege und keine Quittungen und das macht die Sache schwierig.
Ich hab‘ ein Spezial Deo, das ich immer nur benutze, wenn ich mich mit einer Frau treffen will. Dann hab‘ ich eine Sportunterhose, die ich immer nur anziehe, um sie kurze Zeit später wieder auszuziehen. Vielleicht sollte ich mal in einen Sex Shop gehen und mich dort ein bißchen umsehen. Ich war vor ein paar Jahren in einem Sex Shop in Wiesbaden. Dort hab‘ ich eine Unterhose gesehen, die hatte vorne einen kleinen Elefantenrüssel, in den man von innen den eigenen Schwanz rein stecken konnte. Wenn man die Hose auszieht und dann so eine lustige Unterhose zu sehen ist, kommt vielleicht ein bißchen Freude auf.

Heute war ich wieder bei der Sindy aus Ungarn in Leonberg. Ich war schon zwei Mal bei ihr und irgendwie ist sie mir richtig sympathisch geworden. Es war diesmal so, als wenn zwei alte Freunde sich nach kurzer Zeit wieder sehen. Sie weiß genau, was ich mag und vor allem auch, was nicht. Leider kann sie nur wenig Deutsch und wir müssen uns mit Zeichensprache oder Englisch helfen. Ich hab‘ mir extra wegen ihr ein paar Ungarisch Lektionen auf einem bekannten Videokanal angesehen, aber die Sprache zählt zu den schwersten der Welt. Nach zwei Wochen ist man noch immer ganz am Anfang. Trotzdem war sie begeistert, als ich „Nagyon aranyos vagy“ zu ihr gesagt habe und das heißt: Du bist sehr süß. Anscheinend hab‘ ich das sogar richtig ausgesprochen, jedenfalls hat sie’s verstanden und hat „Köszönöm“ zu mir gesagt, und das heißt ganz einfach Danke.

Eigentlich bin ich aber nicht zur Unterhaltung zu ihr gegangen sondern um mit ihr in die Kiste zu steigen und das haben wir auch gemacht.
Die Treffen laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Ein bißchen vorwärmen, um auf Trap zu kommen und dann sofort eine Bauchmassage vom feinsten. Ich hab‘ mir ein dickes Kissen geschnappt und mich mit dem Kissen im Rücken auf das Bett gelegt. Dann hab‘ ich mich ausgestreckt und sie hat sich wieder bei mir auf den Bauch gestellt und getanzt. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf diesen Moment gefreut habe und als es dann so weit war konnte ich davon gar nicht genug bekommen. Nächstes Mal soll sie richtig auf meinem Bauch springen auch wenn das etwas mehr kostet.
Bei so etwas werd‘ ich immer so richtig heiß und muß dann sofort einlochen und dann dauert’s nicht mehr lange bis bei mir die Glocken klingeln. Dann war ich derjenige, der „Köszönöm“ gesagt und das mit letzter Kraft. Das heißt Danke auf Ungarisch und dankbar war ich wirklich denn das war echt gut. Dann war ich für die nächsten fünf Minuten so schwach, daß ich nur noch liegen konnte.

Danke, danke, danke für diese tolle Bauchmassage liebe Sindy, Du siehst mich bald wieder, verlaß Dich drauf.

Ich werd‘ am Besten noch ein paar Worte Ungarisch lernen denn das scheint gut anzukommen und es kann nie schaden, wenn man sich ein paar Gedanken um etwas völlig Neues macht. Das erweitert den Horizont und rundet das Weltbild ab und warum sollte man eigentlich nicht mal nach Ungarn reisen wenn die Mädchen da so hübsch sind. Ein paar Worte Ungarisch sind dann vielleicht die Basis für mehr. Die Vorstellung, mit einer Frau aus Ungarn ein Kind zu haben, könnte mir zwar gefallen aber dann ist Schluß mit der Abwechslung und mit diesem Blog.

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