Vivien aus Ungarn war meine Nummer 32 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.07.2014 - 18:21

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Die Auswahl ist immer sehr schwer denn man weiß nie was einen erwartet. Heute hatte ich Glück und konnte viel Geld sparen denn ich hatte eine Frau für 50 und die war 100 wert.
Nach langer Zeit war ich wieder bei den Kaisergirls in Leonberg. Ich war letztes Jahr drei oder vier Mal dort und es hat mir eigentlich immer gut gefallen. Kaisergirls ist ein renommierter Name und deswegen legt man großen Wert darauf, daß der Service stimmt und Kunden wieder kommen. So zumindest kommt mir das vor.
Normalerweise sind immer drei Mädchen anwesend und die stammen fast alle aus Ungarn. Auf der Homepage von den Kaisergirls hatte ich mir gestern die Vivien ausgesucht und die war ein echter Volltreffer. Wahnsinn, was man für 50 Euro alles geboten bekommt. Ich sage es nur sehr ungern, aber es ist wahr: Die Frau war mir im Bett überlegen. Das darf man zwar nicht zugeben aber sie wird es hoffentlich nie erfahren.

Eingang schwer zu finden
Parkplatz

Der Eingang ist ziemlich versteckt und das ist auch gut so denn niemand will gesehen werden, wenn er in so ein Haus geht. Ich hab‘ geklingelt und die Tür wurde geöffnet. Die Hausdame hat mich begrüßt und mich nach meinen Vorlieben und Sonderwünschen gefragt. Die war wohl die Einzige, die richtig gut Deutsch konnte und sollte übersetzen, wenn es Probleme gab. Es wäre ganz interessant zu erfahren, mit welchen Sonderwünschen die anderen Gäste kommen. Auf jeden Fall war die Frage eine gute Gelegenheit, offen zu sagen, was ich mag. Meine Vorlieben sind Hinternküssen und Trampling aber heute wollte ich einfach nur ganz normal bumsen und nichts anderes denn momentan geht in der Kanzlei und privat alles drunter und drüber und der Tag war extrem stressig. Ich war bis zum Anschlag genervt und bei so einer Laune sollte man eigentlich lieber zu Hause bleiben und die Sache verschieben, aber ich wollte diese Vivien unbedingt kennenlernen.
Um es kurz zu machen hab‘ ich der Hausdame gesagt, daß ich keine Sonderwünsche habe und einfach nur ‚GV‘ will. ‚GV‘ ist eine wirklich furchtbare Bezeichnung für das Schönste, was zwei Menschen miteinander machen können, und es schüttelt mich jedes Mal, wenn ich es höre oder schreiben muß. Kurze Zeit später stand die Vivien vor mir. Der erste Eindruck ist entscheidend denn sie kennt mich nicht und ich kenne sie nur von den Bildern und die sind manchmal ziemlich stark retuschiert. Das Erste, was mir an ihr aufgefallen war, ist ihr Hintern denn der war ziemlich breit. Eigentlich war der fast schon ein bißchen zu breit aber wenn man richtig in Fahrt ist, dann ist das relativ egal. Vivien hat die ganze Zeit nur gelächelt, als ob sie riesigen Spaß an der Sache hätte, die nun kommen sollte. Sie ist jetzt seit einer Woche in Leonberg bei den Kaisergirls und heute war ihr letzter Tag. Wenn ich also davon ausgehe, daß sie in den letzten sieben Tagen vielleicht 20 oder 30 mal durchgebumst worden ist, dann ist es sehr erstaunlich, daß sie am letzten Tag noch so viel Spaß an der Sache hatte. Ganz anders, als die lustigen Thailänderinnen, die auf einmal gar nicht mehr lustig sind, wenn es ins Bett geht.
Normalerweise bin ich derjenige, der bestimmt, wo es lang geht und was gemacht wird, aber heute hat die Frau die Regie übernommen. Zuerst hat sie sich vor einen Spiegel gestellt und ich sollte mich hinter sie stellen und meine Hände über ihre großen Titten gleiten lassen. Eigentlich hab‘ ich mich viel mehr für ihren dicken Hintern interessiert und ich hätte hinter ihr auf die Knie gehen können um an ihren Hintern zu kommen, aber ich hab‘ mich von ihr führen lassen und das war auch nicht schlecht. Ich hatte das Gefühl, daß sie es sehr genossen hat, nackt mit mir zusammen zu sein und da macht es richtig Spaß. Leider war ich trotzdem nicht gut drauf denn ich hatte vorgestern einen Brief vom Finanzamt bekommen und mir saß der Schock noch tief in den Gliedern und deswegen hatte ich die letzte Nacht kaum geschlafen. So hab‘ ich die Zeit mit ihr nur im Halbschlaf erlebt und das war sehr schade.
Nach dem Aufwärmen sind wir schnell ins Bett gegangen und sie hat sich vor mir hingekniet und ihren Hintern raus gestreckt und mir war klar, daß ich sie jetzt von hinten nehmen sollte. Das nennt man Doggy style und offen gestanden mochte ich das nicht besonders, jedenfalls bis zu diesem Moment. Vor dem Einlochen mußte ich aber erst meine Zunge über ihr Hinterteil gleiten lassen denn der Anblick war einfach zu schön. Dann aber bin ich von hinten rein. Oh, ich hab‘ gar nicht gewußt, wie schön das sein kann. Da hab‘ ich wohl was verpaßt. Sie hat ihren Hintern richtig raus gestreckt und ich bin schön tief rein gekommen. Nach wenigen Stößen hab‘ ich schon gemerkt, daß ich das nicht lange durch halten kann denn das Gefühl war sehr intensiv. Dazu kam der Anblick ihres breiten Hinterns und das war echt zu viel des Guten. Ich hab‘ meine Hände um ihre schmale Taille gelegt und kurz bevor ich die Soße nicht mehr halten konnte hab‘ ich zu ihr gesagt, daß sie sich umdrehen soll. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin von oben in sie rein. Dabei hab‘ ich sie angesehen und hatte das Gefühl, daß sie die Sache sehr genießt. Als ich dann am P.O.N.R. war und bei mir die Glocken geklingelt hatten schien sie sogar ein bißchen enttäuscht zu sein, daß es schon vorbei war.

Der Mann, der die Vivien mal bekommt, wird sicher sehr glücklich sein. Die gibt wirklich Vollgas und das ist es doch, was alle erwarten. Für das nächste Treffen werde ich noch ein paar Sätze Ungarisch lernen, denn das Eis ist schnell gebrochen, wenn man zur Begrüßung wenigstens „szia“ und „hogy vagy“ sagen kann. Allerdings ist Ungarisch eine der schwersten Sprachen und man muß schon sehr viel Zeit investieren, wenn man ernsthaft etwas lernen will. Im Grunde reichen vielleicht 20 Sätze, die man lernen muß. Die wichtigsten sind:
„Hallo“
„Ich heiße“
„Du bist sehr hübsch“
„Bitte leg Dich hin“
„Ich will Deinen Hintern küssen“
„Bitte stell Dich auf meinen Bauch“
„Das war sehr anstrengend“
„Darf ich bei Dir duschen“
und zum Abschied, „ich komme wieder“
und „Tschüß“.

Das Problem ist nur, daß man die Antworten nicht versteht, aber „ich verstehe nicht“ und „ich weiß nicht“ sind auch zwei wichtige Sätze, die man in einer neuen Sprache immer als erstes lernen sollte.

Ich werde sicher bald wieder bei den Kaisergirls vorbei schauen denn hier scheint alles sehr gesittet abzulaufen. Ich hatte für 20 Minuten bezahlt und hab‘ auch 20 Minuten bekommen, So erwarte ich das und nicht so, wie bei den Faa-Girls in Pforzheim bei denen ich das Gefühl hatte, daß die Mädels einen Bonus bekommen, wenn sie den Gast möglichst schnell abservieren, egal wieviel der bezahlt hat.

Vivien aus Ungarn war meine Nummer 32 in diesem Jahr und das Mitte Juli. Theoretisch könnten also noch mindestens 30 weitere folgen und das würde bedeuten, ich war in einem Jahr mit 60 verschiedenen Frauen im Bett. Ich freu‘ mich schon auf die Nächste.

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