Annalyn war meine Nummer 37 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.08.2014 - 01:03

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Fillipina, Laufhaus, Schnellgang, Untere Augasse 37


Eigentlich hatte ich heute gar keine Lust, zu einer Frau in die Kiste zu steigen und das kommt leider immer öfter vor aber nach vier Tagen wurde es einfach mal wieder Zeit.

Es ist schon komisch: Manchmal kann ich zwei oder drei mal hintereinander und hab‘ immer noch nicht genug und jetzt hab’ ich vier Tage Pause gemacht und hatte trotzdem nicht wirklich Lust. Das kann eigentlich nur an dem Streß auf der Arbeit liegen, denn im Urlaub bin ich auch jeden Tag heiß und denke fast immer nur an Frauen.

In der Kanzlei war heute wieder die Hölle los. Der Fall, an dem ich arbeite, ist sehr kompliziert und mir schräg gegenüber sitzt jetzt ein Kollege, dem wird das Telefon irgendwann am Ohr festwachsen. Acht Stunden lang lautes Telefonieren ist bei dem ganz normal. Konzentriertes, zügiges Arbeiten ist in einem Großraumbüro schlicht und einfach unmöglich. Wenn ich abends nach Hause gehe, dann hab’ ich im Grunde nichts geschafft und bin trotzdem völlig ausgelaugt und genervt und will einfach nur noch meine Ruhe haben. Klar, daß da auch die Lust auf Frauen drunter leidet.
Manchmal hilft es aber, wenn man bei der Richtigen im Bett landet und der Abend wird gut.
Meine Wahl fiel heute auf eine Filipina, bei der ich letztes Jahr schon einmal war. Sie hieß Annalyn und war in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim zu Gast, und ich war zu Gast bei ihr.

Ihre Bilder im Internet sind wahrscheinlich mindestens zehn Jahre alt, denn da sieht sie noch ziemlich sexy und knackig. In ihrer Beschreibung stand Folgendes:

„Ein Abenteuer der besonderen Art verspricht diese geile Lady mit der Traumfigur.
Die 32-jährige geizt nicht mit ihren Reizen – fantastische Kurven und tolles Haar laden zum Anfassen ein und das ist auch genau, was sie will.
Sie versteht es, Dich mit ihrem Körper so richtig zu verwöhnen – wenn sie mal in Fahrt kommt kann sie nichts mehr bremsen. Genieße ihren Spitzenservice und laß dich verwöhnen. Du wirst einen Besuch sicher nicht bereuen.“

Bei dem Wort ‚Spitzenservice‘ hätte ich vorsichtig werden müssen denn nach meinen Erfahrungen scheint diese Formulierung eine nette Umschreibung für Mittelmäßigkeit zu sein. Jedenfalls waren die anderen Frauen, bei denen dieses Wort in der Beschreibung aufgetaucht ist, immer ziemliche Rohrkrepierer und von Spitzenservice war keine Spur.
Als ich heute bei der Annalyn ankam, war es so, als ob zwei alte Freunde sich nach langer Zeit wieder sehen. Bei manchen Frauen ist gleich ab der ersten Sekunde eine vertraute Atmosphäre da und man fühlt sich einfach gut und locker und bei anderen läuft gar nichts und das ganze Treffen ist verkrampft und voll von Mißverständnissen.

Das, was ich bei ihr gemacht habe, kann man eigentlich nur Quickie nennen. Uns war klar, welchen Zweck mein Besuch hat also hab‘ ich mich schnell ausgezogen und wie immer kurz geduscht. Als ich dann auf dem Bett lag hat sie angefangen mit ihren langen Fingernägeln an mir rum zu spielen. Zum Glück nur am Bauch und nicht an den Weichteilen. Eigentlich wollte ich nur eine schnelle Nummer schieben, aber als ich ihre Fingernägel auf mir gespürt habe, bin ich doch richtig in Fahrt gekommen und wollte jetzt bumsen. Sie hat mir schnell einen Kondom aufgezogen, was mit den langen Fingernägeln gar nicht so einfach war, und dann bin ich auf sie rauf gestiegen.
Normalerweise bin ich zwar nicht so schnell mit dem Einlochen denn ein paar Minuten lang möchte ich der Frau vorher den Hintern küssen und an der Pussy lecken aber dazu hatte ich heute keine Lust. Irgendwie war die Annalyn doch nicht so ganz nach meinem Geschmack und ich frage mich, warum ich überhaupt zu der gegangen bin.
Nach etwa 20 Minuten war ich wieder draußen und um 50 Euro ärmer. Alles in allem war es eine Nummer und nicht mehr und nicht weniger. Einmal Druck abbauen und das möglichst schnell. Am Samstag war ich bei Kara aus Brasilien und bei der hab’ ich mich echt daneben benommen: Wie ein Hund hab’ ich an ihrem Hintern geleckt und den geküßt bis sich rote Flecken gebildet hatten. Für heute war Annalyn genau richtig denn das was die gemacht hatte war an so einem Tag allemal ausreichend.

Ich hoffe, daß es in der Kanzlei nächste Woche etwas ruhiger wird, denn der eine Dauertelefonierer hat dann zwei Wochen Urlaub und ich kann vielleicht mit meinem eigenen Fall weiter kommen. In der Freizeit werde ich endlich wieder zu der Lena aus Ungarn in die Wertweinstraße gehen. Ich gebe es offen zu: Ich hab‘ mich ein bißchen in sie verliebt und im Grunde hab‘ ich sogar Angst davor, sie wieder zu sehen, denn das könnte ziemlich weh tun. Aber ich freu‘ ich mich schon auf ihren kleinen hübschen Hintern. Der ist so niedlich und köstlich und muß man schon stockschwul (oder eine Frau) sein, wenn man den nicht küssen will.

Annalyn war in diesem Jahr meine Nummer 37 und vielleicht schaffe ich die 52 bis Ende Dezember ja doch noch. 15 Frauen in vier Monaten sollte doch möglich sein, aber wenn nicht ist es auch egal. Die Hauptsache ist, daß es Spaß macht und nicht zur Routine wird. Ich freue mich schon auf die hübsche Lena.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am