Wieder eine Runde Bettsport mit Tip aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.09.2014 - 20:59

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Leonberg, Mollenbachstraße 47, Thailänderin


Seit einer Woche hab‘ ich überhaupt keine Lust mehr auf Frauen und weiß nicht mal warum. Natürlich mache ich mir deswegen Sorgen aber vielleicht muß man es einfach positiv sehen. Im Grunde war ich ständig auf der Suche und dachte immer, ich würde etwas verpassen, wenn ich mit dieser oder jener Frau nicht im Bett gewesen bin und jetzt bin ich nicht auf der Suche und damit ist auch eine gewisse Spannung weg.

Noch im letzten Monat war ich zehn Mal auswärts bei diversen Frauen in deren Betten und jetzt ist die Luft raus und ich frage mich, wie das kommt. Wahrscheinlich liegt es an dem Streß in der Kanzlei. Die ewige Nerverei geht auf die Dauer an die Gesundheit und irgendwann sendet der Körper die ersten Warnsignale aus.

Vielleicht ist es aber auch ganz normal, daß die Gefühle so extrem schwanken und es gibt keinen Grund zur Sorge. Es gibt halt Zeiten, in denen ist das Verlangen so groß, daß man einen Blankoscheck unterschreiben würde, um endlich mit einer Frau ins Bett steigen zu können und es gibt auch Zeiten, in denen man froh ist, wenn man seine Ruhe hat. Ich hoffe jedenfalls, daß die Lust bald zurück kommt denn ich will die 52 in diesem Jahr noch voll machen und das bedeutet, ich will mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein.

Heute hab‘ ich es noch einmal probiert denn der Appetit kommt bekanntlich beim Essen. Zu diesem Zweck war ich wieder in Leonberg in der Mollenbachstraße im Haus mit der Nummer 47.

Das Haus sieht von außen ganz unscheinbar aus
Mollenbachstraße 47 in Leonberg

Dort hab‘ ich hab‘ es zum zweiten Mal mit der ฅิป (Tip) aus Thailand getrieben. Vor zwei Wochen war ich schon einmal dort und bin eher zufällig bei ihr im Bett gelandet. Ich sage es ganz ehrlich: Im ersten Moment hat sie mir überhaupt nicht gefallen. Erst als sie nackt auf dem Bett lag und ich ihren Hintern gesehen hatte, war ich Feuer und Flamme. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und geleckt wie ein Schwein und so etwas vergißt man nicht. Seit dem ist sie auf meiner persönlichen Liste ganz weit oben.

Heute war ich wieder bei ihr und es war wie im Paradies. Es ist wirklich so, daß der Appetit beim Essen kommt. Es war wie beim letzten Mal: Sie lag nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet. Dabei hat sie nichts gemacht. Sie lag einfach nur auf dem Bett und ich hab‘ mich an ihr ausgetobt und es war fantastisch. Beim Küssen war ich wie in Ekstase und ihr Hintern hat einiges abbekommen. Die anderen Frauen, bei denen ich in der letzten Woche war, haben wie wild an mir rum gefummelt und wollten sich aber selber nicht anfassen lassen. Und ich hatte auch gar keine Lust, die anzufassen oder zu küssen. Die haben mir gleich am Anfang den Kondom auf den noch weichen Schwanz gezogen und dann angefangen zu blasen. Das geht natürlich nicht wenn das Teil noch weich ist und so war das reine Zeitverschwendung. Blasen mit Kondom ist sowieso reine Zeitverschwendung und darum war ich auch so froh, daß ฅิป (Tip) das nicht gemacht hat. Die lag einfach nur auf dem Bett und ich hab‘ wie ein Irrer an ihrem Hintern geleckt und das war genau das, was ich wollte. Allein dafür hat es sich gelohnt, nach Leonberg zu fahren und zu bezahlen. Irgendwann hat sie sich umgedreht und auf den Rücken gelegt und da wäre ich fast verrückt geworden denn ich hab‘ vorne weiter gemacht, wo ich hinten aufgehört hatte. Sie hat die Beine breit gemacht und ich hatte den freien Blick auf das Paradies, so wie ein Frauenarzt, der das Paradies rein beruflich jeden Tag sieht.

Ich weiß nicht wieviel Zeit von ersten Kuß auf den nackten Hintern bis zu diesem Moment vergangen ist. Das Gefühl für Zeit verschwindet wenn man in einen Rausch versetzt wird. Sie konnte noch klar denken und hat mir einen Kondom gegeben und das war das Zeichen, daß es jetzt Zeit ist für den letzten Akt. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und es war wiedermal wie im siebten Himmel.

Es gibt Tierarten, bei denen leben die männlichen Exemplare nur kurz, um die Weibchen zu begatten. Zum Glück ist das bei den Menschen anders. Die männlichen Exemplare können mehrmals begatten aber ich hab‘ danach immer das Gefühl, als wenn mich so ein Akt ein paar Jahre meines Lebens gekostet hätte. Mir bleibt fast die Luft weg und mein Puls ist bei mindestens 200 und so war es auch diesmal, als ich den P.O.N.R. erreicht hatte aber trotzdem sage ich laut: „Wow„.

Eins ist sicher: ฅิป (Tip) wird mich schon bald wieder sehen. Eine Frau, die so einen hübschen Hintern hat, ist etwas ganz Besonderes und wenn man den Hintern auch noch küssen darf, kann schnell eine Sucht entstehen. Am 22. September ist sie wieder in der Mollenbachstraße und dann wird es ein Wiedersehen geben und da freue ich mich schon drauf.

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