Meine erste Nummer mit einer Frau aus Griechenland

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.09.2014 - 20:26

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling


Jetzt hab‘ ich bald alle Nationalitäten durch. Heute war ich zum ersten Mal mit einer Frau aus Griechenland im Bett und es war toll.

Gestern Abend hab‘ ich mir drei Frauen aus dem Internet raus gesucht. Zu einer von denen wollte ich heute gehen. Ganz oben auf der Liste stand die Tip (ฅิป) aus Thailand. Die hat so einen süßen Hintern und ich werde jedes Mal fast verrückt, wenn ich den zu lange küsse.
Auf Platz zwei stand die Kity aus Hawaii, die mich immer mit ihren Fingernägeln am Bauch kitzelt bis ich’s nicht mehr aushalte und kurz vor dem Kollaps bin.
Auf Platz drei war eine Elena aus Griechenland, die seit gestern in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim ist.
Die ersten beiden stehen auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen weit oben und es ist jedes Mal schön, mit einer von denen ins Bett zu steigen. Von denen war heute aber keine da, als ich angerufen hatte um einen Termin auszumachen. Ich war ziemlich enttäuscht, denn ich hatte mich auf den Hintern von der Tip (ฅิป) genauso gefreut, wie auf die Bauchmassage mit den Fingernägeln von der Kity.

Die Elena war zwar nur die Nummer drei auf der Liste, aber als ich bei ihr war, da war mir schon nach einer Minute klar, daß ich hier wieder eine Perle entdeckt hatte.
Der erste Eindruck ist immer entscheidend. Ich wußte zwar so ungefähr, wie sie aussieht, denn ich hatte ihre Bilder im Internet gesehen, aber als sie dann in Natura vor mir stand, war ich trotzdem überrascht, denn sie war sehr klein und extrem schlank.
Mag sein, daß manch einer sofort auf dem Absatz kehrt macht, wenn er feststellt, daß die Frau, mit der er ins Bett steigen will, winzig kleine Tittchen hat und auch sonst nur aus Haut und Knochen besteht, aber ich fand sie sofort supergeil und hab‘ schnell bezahlt, denn ich wollte nicht lange warten und schnell zur Sache kommen.
Leider konnte sie nur sehr wenig Deutsch und wir mußten uns mit Gesten und Handzeichen verständigen. Im Grunde war uns beiden klar, was ich von ihr wollte und so gab es auch nicht viel zu reden.

Ein Mann, der eher die aktiven Frauen mag, der wäre von ihr sicher enttäuscht worden, denn sie hat nichts gemacht und sich erst mal nur auf den Rücken gelegt. Natürlich war sie dabei völlig nackt und das war eine Einladung, selber aktiv zu werden. Für mich war das genau richtig denn das ist es, was ich mag. Erst ein bißchen an ihren kleinen Tittchen saugen und dann langsam mit der Nase und der Zunge weiter runter über ihren Bauch bis hin zum Zentrum der Welt, das den Mann magisch anzieht, um dort unten das Mark des Lebens in vollen Zügen zu genießen.
Nachdem ich das ein paar Minuten gemacht hatte, hab‘ ich mich selber auf den Rücken gelegt und sie hat angefangen mich mit ihren Fingernägeln am Bauch zu kitzeln. Manche Menschen verstehen sich ohne Worte und ich frage mich, woher sie bloß gewußt hat, daß ich das mag. Ich war echt auf 180 und hätte noch stundenlang so weiter machen können, aber ich hatte nur für 30 Minuten bezahlt und wollte noch mehr mit ihr erleben. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll und das hat sie dann auch gemacht, ohne zu Fragen warum und wieso. Die Kleine hat höchstens 40 Kilo gewogen und der Bauch hätte wohl zwei von der Sorte vertragen. Bei 40 Kilo hab‘ ich fast nichts gespürt, aber es war trotzdem absolut geil. Und dann kam das Beste. Ich hab‘ mir schnell einen Kondom aufgezogen und meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben.
Es gibt Frauen, die sind unten ganz schlaff und weit und man merkt gar nicht, daß man schon drin ist. Da geht dann nichts und manchmal kommt nicht einmal das raus, was eigentlich in den Kondom rein soll.

Bei der Elena war alles perfekt und während ich noch bei ihr drin war, hat sie mir mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel rum gebohrt und das ist für mich schlicht und einfach der Turbo.
Nach drei oder vier Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Spaß war vorbei und der Kondom war voll. Wow und Uff. Ganz große Klasse. Danke, danke, danke liebe kleine Elena.

Ich wäre gerne noch ein paar Minuten bei ihr geblieben, um mit ihr zu sprechen, aber es ging wirklich nicht. Sie konnte kein Deutsch und kein Englisch und ich kann kein Griechisch.

Liebe Elena, Du siehst mich schon bald wieder, das ist sicher.

Elena aus Griechenland war meine Nummer 42 in diesem Jahr und das Jahr ist noch lang.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am