Hurra, Elena aus Griechenland ist wieder da

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.10.2014 - 19:52

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Heute war ich wieder bei der kleinen Elena aus Griechenland und es war von A bis Z fantastisch. Gestern Abend hatte ich zufällig gesehen, daß sie wieder in der Gymnasiumstraße in Pforzheim anzutreffen ist und damit war klar, zu wem ich heute gehen werde. Die Frau paßt genau in mein Beuteschema. Sie kann zwar fast kein Deutsch und scheint auch nicht besonders helle zu sein aber ich mag Frauen mit sehr kleinen Titten und da trifft die Elena mit ihren niedlichen kleinen Tittchen genau meinen Nerv. Dazu kommt, daß sie alles macht, was ich will, ohne zu fragen warum und wieso.

Als ich zu ihr in die Wohnung kam und sie in voller Größe vor mir stand, mußte ich sie erstmal umfassen und küssen. Sie ist höchstens 1,50 groß und ich bin 1,77 und ich hätte eigentlich auf die Knie gehen sollen, damit das mit dem Umarmen besser klappt. Eine Umarmung gehört zwar nicht in das Standardprogramm von den Frauen aber ich war so froh, daß ich das einfach tun mußte und sie hat’s überlebt.

Ich hab‘ ihr gleich das Geld gegeben und damit waren alle Fragen geklärt und wir konnten anfangen. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und sie hat’s gemacht. Das nennt man Trampling und mein Bauch braucht das ab und zu. Außerdem wollte ich ihren Hintern küssen und sie hat sich auf das Bett gelegt und ich hab‘ mich an ihrem kleinen Hintern fest gesaugt und hab‘ den abgeleckt wie ein Hund. Danach hab‘ ich mir den Kondom aufgezogen und bin tief in das Zentrum der Welt eingedrungen und es war einfach nur geil. Sie hat mir dabei mit den Fingernägeln im Bauchnabel rum gebohrt und das ist der Turbo. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Spaß war vorbei. Ich bin kraftlos zusammengesackt und sie lag unter mir und konnte nicht weg. Normalerweise sage ich dann immer leise Danke in der Sprache des Landes, aus dem die Frau unter mir kommt, aber auf Griechisch hab‘ ich das Wort nicht drauf und so hat etwas Wichtiges gefehlt.

Als ich nach ein paar Minuten wieder zu Kräften gekommen bin, hab‘ ich sie gefragt, wie lange sie noch in Pforzheim ist und sie hat gesagt drei Tage. Das bedeutet, daß sie am Sonntag abreisen wird.
Als sie letztes Mal hier war hatte sie mir gesagt, daß sie noch zwei oder drei Wochen in Pforzheim sein würde und ich dachte, daß ich noch genug Zeit mit ihr verbringen könnte aber zwei Tage später war sie schon nicht mehr da. Wahrscheinlich hatte sie die Worte für Woche und Tage verwechselt. Also muß ich wohl am Samstag nochmal zu ihr gehen denn wer weiß, wann sie wieder hier ist. So eine liebe kleine Frau läuft einem nicht so oft über den Weg.

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