Die zweite Nummer mit Casandra aus Griechenland

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.11.2014 - 22:43

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling


Leider kann man nicht bei jedem Treffen mit einer Frau eine neue spannende Geschichte schreiben. Manchmal passiert schlicht und einfach nichts, was in irgendeiner Weise spannend und unterhaltsam wäre. Und ich will auch keine Geschichten erfinden sondern jedes Treffen so beschreiben, wie es statt gefunden hat.

Heute war ich wieder mit der Casandra aus Griechenland in der Kiste und im Grunde lief alles genau so ab, wie am Dienstag, als ich das erste Mal bei ihr im Bett war. Der Unterschied bestand darin, daß wir uns schon kannten und sie genau wußte, was ich will.

Die Frau ist überhaupt nicht mein Typ. Sie ist relativ groß und hat sehr üppige Titten und es war nur Zufall, daß ich am Dienstag bei ihr im Bett gelandet bin. Daß ich heute wieder bei ihr gelandet bin war kein Zufall sondern hat einen einfachen Grund: Sie ist eine von den wenigen, die sich ohne zu fragen auf meinen Bauch stellen und das Trampling bei mir machen denn das war genau das, was ich heute gebraucht hatte und was ich mir in den letzten Tagen gewünscht habe.

Ich bin nach Pforzheim gefahren und in die Gymnasiumstraße gegangen. Hier hab‘ ich einfach ohne Termin bei ihr geklingelt. Ich war echt froh, daß sie schnell aufgemacht hatte, denn vor dem Haus stand noch ein anderer Typ, der wohl auch gerade klingeln wollte.

Ich bin sicher, daß alle Nachbarn wissen, was in diesem Haus abgeht und früher wäre mir das peinlich gewesen wenn mich jemand an der Klingel gesehen hätte aber ich bin auch sicher, daß mich dort niemand kennt und mit der Zeit verliert man die Scheu und wird unvorsichtig.

Es gibt an dem Haus keine Kamera und die Mädchen wissen nicht, wer bei ihnen geklingelt hat und wer zu wem kommt. Erst wenn man im Haus ist und die Wohnungstür aufgeht stehen sich Mann und Frau gegenüber. Als Casandra mich gesehen hatte, hat sie ein bißchen gelächelt, zumindest kam mir das so vor. Für sie bedeutet das leicht verdientes Geld denn bei mir muß sie nicht viel machen. Manchmal wünsche ich mir nichts sehnlicher als, daß sich die Frau auf meinen Bauch stellt und tanzt und das ist wirklich nicht viel Arbeit. Manchmal träume ich von einem hübschen runden Hintern und bin zufrieden wenn ich so einen hübschen Hintern wie ein Hund küssen und ablecken kann. Dabei ist die Form des Hinterns wichtig und ich hatte keine Lust, der Casandra den Hintern zu küssen.

Heute lief alles genau so ab wie am letzten Dienstag. Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat ihr Programm angefangen. Dabei hat sie sich über mich gebeugt und ihre Titten auf mich herab hängen lassen und mich damit an den Weichteilen massiert. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie sich noch erinnern kann, was wir am Dienstag gemacht haben und sie hat gleich gefragt, ob sie sich wieder auf meinen Bauch stellen soll. „Liebling, frag mich nicht warum, mach es einfach“ hab‘ ich zu ihr gesagt und sie hat es gemacht. Erst ganz vorsichtig mit einem Fuß, dann mit vollem Gewicht und mit beiden Füßen. Ich kann wirklich nicht erklären was daran so toll ist. Casandra wiegt 64 Kilo und ich glaube, ich würde auch eine 100 Kilo Frau aushalten. Der Gedanke reizt mich und ich würde gerne ausprobieren, wo der Bauch seine Grenze hat.

Casandra stand zwei oder drei Minuten auf mir und ich hätte mir gewünscht, daß sie ein bißchen trampelt oder sogar springt aber die Sache war ihr wohl nicht ganz geheuer und da ist sie lieber schnell von mir runter gestiegen. Sie hat sich dann auf den Rücken gelegt und ich hab‘ die Gelegenheit genutzt, meine Nase tief in das Zentrum der Welt zu stecken und den Duft zu genießen. Sie war wieder picobello sauber und absolut glatt rasiert. Fast so, als ob sie das vor ein paar Minuten erst gemacht hätte. Ich hab‘ sie geleckt und es schmeckte bitter.
Dann kam die Frage: „Willst Du jetzt Verkehr?“. Was für eine Frage. Genau deswegen bin ich doch hier. Sie hat mir den Kondom mit dem Mund aufgezogen und dann war mir alles egal und ich wollte einfach nur noch einlochen und die Sache zu Ende bringen. Sie ist unten ziemlich eng und ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und es war fantastisch. Während ich auf ihr lag hat sie mir mit einem Fingernagel im Bauchnabel rum gespielt und das ist für mich der Turbo. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und am Ende hab‘ ich mit letzter Kraft: „Efcharisto“ zu ihr gesagt. Das heißt Danke auf Griechisch und ich war echt dankbar, daß ich so etwas Schönes mit ihr erleben durfte.

Heute ist ihr letzter Tag in Pforzheim und sie wußte noch nicht wann sie wieder hier sein wird. In der Zeit, in der sie nicht hier ist, werde ich eine Neue ausprobieren. Die wird dann meine Nummer 48 in diesem Jahr und auf die freue ich mich schon. Vielleicht sollte ich mal in einen Sauna Club gehen denn Sauna bedeutet Wärme und das brauche ich in dieser Jahreszeit. Und außerdem wollte ich schon immer wissen, was da drin so alles läuft.

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