Antonia aus Italien war meine Nummer 48 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.11.2014 - 22:07

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Vier Tage ohne Frau, das hält kein Mensch aus

So oder so ähnlich hat es ein Fußballspieler vor ein paar Jahren in einem Interview formuliert, als er gefragt wurde, wie es ihm im Trainingslager gefallen hat. Über diesen Satz haben sich Frauen und Schwule sehr aufgeregt aber alle haben gewußt, was er damit gemeint hat. Für mich sind vier Tage auch lang denn ich war am Samstag das letzte Mal mit einem Mädchen im Bett und die Zeit von Samstag bis heute ist mir fast wie eine Ewigkeit vorgekommen.

Heute war ich zum ersten Mal in der VIP Wohnung in der Wertweinstraße in Pforzheim. Bis jetzt war ich immer nur in der Wohnung bei Gold wenn ich zum Bumsen in die Wertweinstraße gegangen bin. Bei Gold ist seit einem Jahr die hübsche Lena und in die hab‘ ich mich ein bißchen verliebt.

In der VIP Wohnung war eine Antonia, die mir auf Anhieb gefallen hatte. Genau genommen hatten mir nur die Bilder im Internet gefallen denn die machen wirklich Lust auf mehr. Im Mittelpunkt der Bilder war immer ihr Hintern zu sehen und ich hatte mir schon vorgestellt, wie es wohl ist, den zu küssen und abzulecken. Ich hatte mir sogar schon überlegt ob ich meine Kamera mitnehmen soll damit ich ein paar Fotos von ihrem Hintern machen kann.

In ihrer Beschreibung im Internet stand als Herkunft Osteuropa und das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie aus Ungarn stammt. Als ich bei ihr in der Wohnung war hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt und mir war klar, daß ich meine drei Worte auf Ungarisch jetzt gleich wieder ausprobieren konnte. Sie sagte: „Ich komme aus Italien“ und ich dachte, sie sagt das nur, weil das sowieso niemanden interessiert und niemand prüfen kann. Zum Test hab‘ ich „Szeretlek“ zu ihr gesagt und das heißt „Ich liebe Dich“ auf Ungarisch. Wenn sie aus Ungarn gekommen wäre, hätte sie jetzt gelächelt oder mich zumindest angesehen aber da war keine Reaktion. Also kam sie wohl wirklich aus Italien und damit ist sie die zweite Italienerin, mit der ich im Bett war.

Im Grunde war sie nicht schlecht aber sie war auch eine von denen, die ich bei anderer Gelegenheit höchstens eine oder zwei Sekunden lang angesehen hätte. Ihre Haut war sehr hell und da steh‘ ich überhaupt nicht drauf. Dazu kommt, daß ihr Hintern in Natura längst nicht so rund und lecker war wie er auf den Bildern ausgesehen hatte.

Ich will es kurz machen denn das Treffen war in jeder Hinsicht Routine. Hier haben sich zwei Menschen getroffen, die über das Geschäftliche hinaus nichts miteinander anfangen können. Alles lief nach dem üblichen Schema ab:

  • Begrüßung,
  • Preisverhandlung,
  • Ausziehen und duschen,
  • Ab auf’s Bett,
  • Kondom aufziehen und Einlochen,
  • Fünf Minuten Spaß haben,
  • Erschöpft zusammensacken und durchatmen,
  • Kondom abziehen,
  • Duschen und anziehen,
  • Verabschieden.

Es ist klar, daß nicht jedes Treffen ein neuer Meilenstein sein kann und auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen sind die oberen Plätze schon vergeben. Nächstes Mal werde ich vielleicht wieder zu einer von meinen Favoritinnen gehen denn bei denen weiß man was man hat. Ich hab‘ schon lange keinen Hintern mehr geküßt und da fehlt mir etwas.

Antonia aus Italien war meine Nummer 48 in diesem Jahr und damit fehlen nur noch vier bis zu meinem erweiterten Ziel für 2014. Ich will in diesem Jahr mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein. Das sollte doch möglich sein.

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