Casandra aus Griechenland war meine Nummer 47 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.10.2014 - 21:42

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Vor zwei Monaten war ich das erste Mal mit einer Griechin im Bett und es war fantastisch. Sie hieß Elena war sehr schlank. Die Frau hat alles richtig gemacht und ich war begeistert. Sie war höchstens 1,50 groß und hatte winzig kleine Tittchen und da steh‘ ich voll drauf.

Heute war ich wieder mit einer Frau aus Griechenland in der Kiste und natürlich waren die Erwartungen sehr hoch. Sie hieß Casandra und war in allen Punkten das Gegenteil von der kleinen Elena. Casandra war vielleicht 1,70 groß und ziemlich üppig. Elena hat mir gesagt, daß sie 35 Kilo wiegt und Casandra hatte satte 64 Kilo.

Es gibt das Gerücht, daß der Mann zum Allesfresser wird, wenn es um Frauen geht. Das ist auch richtig aber wenn man die Auswahl hat, nimmt der Mann sich natürlich die schönste und leckerste. Bei mir ist das meistens eine schlanke mit kleinen Titten und schwarzen Haaren. Das Wichtigste aber ist der Hintern denn der ist für mich der erotischste und weiblichste Körperteil und es ist das Geilste, wenn ich einen hübschen Hintern wie ein Schwein küssen und ablecken kann.

Auf den Bildern im Internet sah Casandra richtig toll und lecker aus und die Bilder waren der Grund, warum ich überhaupt zu ihr gegangen bin. Ich hatte einfach mal Lust, eine Frau zu bürsten, die so ganz anders ist, als die anderen, die ich in den letzten Wochen gebumst hatte. Und sie war anders: Sie hatte große weiche Titten und mit denen hat sie mich so richtig heiß gemacht. Ich hab‘ auf dem Bett gelegen und sie hat sich über mich gebeugt und ihre Titten auf mich herab hängen lassen und mich damit an den Weichteilen massiert. Dabei hat sie sich große Mühe gegeben und ich hab‘ gemerkt, was man für Geld alles bekommen kann. Aus dem Weichteil ist ziemlich schnell ein Hartteil geworden und dann kam sie auch schon mit dem Kondom und wollte mir den aufziehen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich erstmal auf meinen Bauch stellen soll. Sie hat zwar nicht verstanden warum und im Grunde kann ich selbst nicht erklären, was daran so toll ist, aber sie hat’s gemacht und das ist die Hauptsache. Ich finde es total geil wenn man ganz entspannt und ausgestreckt auf dem Bett liegt und dann kommt die Frau und stellt sich auf den Bauch und massiert einen mit den Füßen.

Casandra wog 64 Kilo und war sehr vorsichtig. Vor zwei Wochen stand Nogi aus Laos auf mir. Nogi hat zwar nur 56 Kilo gewogen aber die hat sich richtig auf die Zehenspitzen in die Mitte gestellt und das war viel besser.

Casandra stand auf mir und ich hab‘ die Augen zu gemacht und den Moment genossen. Aber dann wollte und konnte ich nicht länger warten. Sie ist von mir runter gestiegen und hat mir den Kondom mit dem Mund aufgezogen und das war auch mal etwas Neues für mich. Sie hat sich dann auf den Rücken gelegt und ich hab‘ die Gelegenheit genutzt, meine Nase tief in das Zentrum der Welt zu stecken und den Duft zu genießen. Sie war unten picobello sauber und absolut glatt rasiert, fast so, als ob sie sich die Haare nicht nur abrasiert sondern sogar ausgezupft hätte. Dazu war da ein Duft, bei dem einem ganz schwindlig werden kann. Irgendwann ist dann alles egal und der Mann wird zum Tier und will einfach nur noch einlochen und die Sache zu Ende bringen. Sie war unten schön eng und ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. So liebe ich das. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und am Ende hab‘ ich mit letzter Kraft „Efcharisto“ zu ihr gesagt. Das heißt Danke auf Griechisch und sie hat’s verstanden.

Casandra ist noch bis zum Samstag in der Gymnasiumstraße in Pforzheim und vielleicht gehe ich nochmal zu ihr. Sie ist zwar nicht so ganz nach meinem Geschmack und paßt auch nicht in mein Beuteschema aber sie gibt sich wirklich Mühe und das machen die wenigsten. Allerdings hatte ich keine Lust ihren Hintern zu küssen und da fehlt mir was, wenn ich das nicht machen kann. Auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen wird sie darum auch nicht ganz oben stehen. Außerdem stehe ich total auf Frauen mit sehr kleinen Titten und Casandra war ziemlich üppig.

Casandra aus Griechenland war meine Nummer 47 in diesem Jahr und ich merke, daß ich immer mehr Routine bei der Sache bekomme. Der Zauber und das Feuer sind weg und das ist sehr schade. Das liegt erstens daran, daß ich zwei bis drei Mal pro Woche zu einer fremden Frau in die Kiste steige und zweitens an der andauernden Nerverei in der Kanzlei und den engen Terminen. Vielleicht sollte ich mal wieder Urlaub machen.

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