Sophia aus Brasilien war meine Nummer 12 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.02.2015 - 21:54

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Brasilianerin, Gymnasiumstraße 145


Heute war ich mit einer Frau aus Brasilien im Bett.

Ich weiß gar nicht, was ich heute schreiben soll, denn es war eine ziemlich unerotische Nummer und wenn das mein erstes Mal gewesen wäre, dann wäre es mit ziemlicher Sicherheit auch das letzte Mal gewesen.
Ich war in den letzten Monaten schon mit zwei anderen Brasilianerinnen im Bett und die waren auch keine wirklichen Brummer. Ich dachte, daß die ersten beiden Ausnahmen sind, denn mit Brasilien verbindet man sofort Begriffe wie Lebensfreude, Samba und natürlich prickelnde Erotik. Die ersten beiden, waren aber keine Ausnahmen. Die von heute war genau so schwach. Sie hieß Sophia und sah toll aus. Jedenfalls war sie auf den Bildern im Internet ein echter Leckerbissen und die Vorstellung, mit der in die Kiste zu hüpfen, hatte mir so gut gefallen, daß ich meine Erfahrungen mit den beiden anderen Brasilianerinnen glatt vergessen hatte. In Zukunft muß ich noch vorsichtiger werden, aber das versuche ich schon seit mehr als einem Jahr und lande trotzdem ab und zu wieder bei solchen Rohrkrepierern. Das läßt sich wohl nicht vermeiden und gehört einfach dazu.

Wie immer hatte ich mir ein paar Tage zuvor eine Liste mit interessanten Frauen aus dem Internet zusammengestellt. Eine davon wollte ich heute brüsten.
Auf meiner Liste waren fünf Telefonnummern und aus irgendeinem Grund stand die Nummer von dieser Sophia ganz oben.

Es war etwa ein Uhr um die Mittagszeit als ich in Pforzheim ankam und loslegen wollte. Ich hatte gleich in der Nähe der Gymnasiumstraße geparkt, denn ich wollte in das Haus mit der Nummer 145 gehen. Dann hab‘ ich die erste auf der Liste angerufen und die ging nach ein Mal klingeln gleich ran. Ich hab‘ gesagt, daß ich in zehn Minuten bei ihr sein kann, denn ich stand ja schon fast vor dem Haus und sie hat gesagt, daß sie in 15 Minuten für mich Zeit hat. Ich hab‘ noch überlegt, warum sie wohl fünf Minuten mehr haben wollte und dachte, daß sie vielleicht gerade einen anderen bearbeiten muß, der dann mit Sicherheit weg sein würde, wenn ich etwas später käme.

Ich weiß nicht, wie oft ich schon in diesem Haus war. Jedenfalls kenne ich so ziemlich jedes Zimmer von innen und wenn ich die Treppe rauf gehe, ist es schon ein vertrautes Gefühl. Dann kommt der Moment, in dem die Tür auf geht und die Frau, mit der ich mich verabredet habe, in Natura vor mir steht. Manchmal bin ich dann enttäuscht und manchmal überrascht. Heute war ich erfreut, denn die Sophia war wirklich hübsch. Zwar nicht so hübsch, wie auf den Bildern im Internet, aber trotzdem sehr lecker.

Zuerst haben wir das Finanzielle geklärt und dann konnte es auch schon los gehen. Vorher wollte ich aber noch schnell duschen, denn für das, was jetzt kommen sollte, muß man an allen Stellen des Körpers richtig sauber sein und nicht riechen. Außerdem hatte ich wie immer eiskalte Füße und eine warme Dusche konnte da Abhilfe schaffen. Sie hat aber gesagt, daß da irgendwas im Bad nicht in Ordnung ist und wohl kein warmes Wasser aus der Dusche kommt. Das Gleiche hatte ich vor ein paar Wochen in einer anderen Wohnung in diesem Haus auch schon erlebt, darum hab‘ ich die Geschichte geglaubt, ohne das zu prüfen.
Ich konnte mich also nicht duschen und das schien ihr auch ganz Recht zu sein. Ich mußte mich wohl oder übel mit kalten Füßen und ungewaschen auf das Bett legen und hab‘ gedacht, daß sie mich jetzt ein bißchen an den Weichteilen massiert, damit mir und meinen Füßen warm wird. Stattdessen kam sie gleich mit dem Kondom und hat mir den über gezogen. Dann hat sie angefangen zu blasen und das war unter aller Sau.
Ich weiß wirklich nicht, warum die Frauen das machen. Mit Erotik hat das beim besten Willen nichts zu tun. Im Gegenteil. Manchmal hab‘ ich das Gefühl, daß die auf den Schwanz drauf beißen und das ist extrem schmerzhaft.
Das Blasen hat zum Glück nur ein paar Sekunden gedauert. Das war gerade so lange, daß man nicht sagen konnte, daß sie es nicht gemacht hat. Dann kam auch schon die Frage, ob ich es von vorne oder von hinten machen will. Von hinten hab‘ ich das noch nie gerne gemacht, also wollte ich von vorne rein.
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich dachte, ich könnte jetzt an ihrer Pussy schnuppern. Das macht wohl jeder Mann gerne. Als ich da unten zwischen ihren Beinen war konnte ich genau auf das Zentrum der Welt schauen. Was ich da gesehen hab‘ fand ich äußerst abstoßend, denn sie da irgendwelche komischen Metalldinger drin gehabt und außerdem hatte sie da unten einen ziemlich unangenehmen Geruch, was wohl daran lag, daß sie sich ja nicht duschen konnte. Also hab‘ ich gleich bei ihr eingelocht und das Gefühl war nicht mal schlecht.
Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir mit den Fingernägeln im Bauchnabel rumbohren soll und das hat sie auch gemacht. Das ist für mich der Turbo und ich sage immer: je fester desto besser.

Es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft raus war. Ich hab‘ gekeucht und konnte einfach nicht mehr aufstehen. Sie ist unter mir raus gekrochen und hat sich schnell angezogen.
So was kann ich überhaupt nicht leiden. Der ganze Akt hat höchstens drei Minuten gedauert und da kann sie die eine Minute auch noch warten, bis ich wieder zu neuen Kräften gekommen bin.
Ich hab‘ mir den Kondom abgezogen und wäre jetzt gerne in das Bad gegangen um mir den Schwanz zu waschen, aber das ging ja angeblich nicht. Also hab‘ ich auch angefangen, mich anzuziehen. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt schon einen großen Reisekoffer aus dem Schrank geholt und angefangen, den zu befüllen. Alles deutete darauf hin, daß sie in wenigen Minuten abreisen wollte und in großer Eile war. Jetzt wurde mir auch klar, warum ich so schnell machen sollte und nicht duschen durfte.

Wenn ich diese Nummer mit dem Essen im Restaurant vergleiche, dann war das bestenfalls ein kleiner Imbiß an einer Frittenbude. Eine Tüte Pommes für den kleinen Hunger zum Preis von einem Top Essen im Sterne Lokal.
Oh, Mann, womit hab‘ ich das verdient?
Ach hätt‘ ich doch bloß bei einer anderen auf der Liste angerufen.
„Schad‘ um’s Geld“ kann ich da nur sagen. Die Nächste wird bestimmt besser.

Sophia aus Brasilien meine Nummer 12 in diesem Jahr und meine Nummer 63 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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