Mit Casandra wird’s jedes Mal schöner

Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.02.2015 - 21:55

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling


Meine Casandra ist nur eine Woche in Pforzheim und darum muß ich so oft wie möglich zu ihr gehen. Heute war ich wieder bei ihr und es war super. Sie war zwar nicht gut drauf, aber sie hat sich zuerst nichts anmerken lassen. Im Grunde lief alles genau so ab, wie am letzten Sonntag und ich brauche nicht viel zu schreiben.

Erst einmal heiß duschen, dann schnell zu ihr ins Zimmer. Am Anfang hatte ich das Gefühl, daß sie nicht alleine war. Sie hatte die Tür von außen zu gemacht und das fand ich sehr merkwürdig. Wahrscheinlich war da noch ein anderer im Nebenzimmer, den sie erst noch verabschieden mußte, bevor ich dran war. Das hab‘ ich vor zwei Wochen auch schon mal erlebt, aber damals war ich der im Nebenzimmer. Als sie dann bei mir war, mußte ich sie erst einmal umarmen denn ich war wirklich froh, daß sie für mich Zeit hatte. Die anderen Frauen haben auch alle für mich Zeit, aber die anderen machen das ohne Hingabe und darin besteht der Unterschied.
Als nächstes hab‘ ich mich quer auf das Bett gelegt und sie hat sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Oh, wie ich das liebe. Das nennt man Trampling und normalerweise genieße ich es sehr, wenn sie mir den Bauch auf diese Art massiert, aber heute hatte ich wohl etwas zu viel gegessen, jedenfalls war sie mir ein bißchen zu schwer. Das bedeutet aber nicht, daß der Zeckenfeld jetzt schwächelt.

Gestern Abend hatte ich mir noch überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie auf mir springen kann und heute hab‘ ich nach einer Minute schon schlapp gemacht. Vielleicht klappt es das nächste Mal mit dem Springen. Ich darf halt vorher nichts essen, dann geht das sicher.
Nach der Bauchmassage hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meine Nase tief in das Zentrum der Welt gesteckt und durchgeatmet. Das ist ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Genau wie am Sonntag hat der Duft mich noch heißer gemacht und ich wollte nur noch eins: Ganz schnell bei ihr einlochen. Sie hat mir den Kondom aufgezogen und ich bin vorsichtig bei ihr rein. Das Gefühl ist so unbeschreiblich geil. Sie hat mir außerdem noch ihre Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt und das war mal wieder der Turbo. Ein paar Minuten lang war ich im siebten Himmel. Es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Druck raus war. Das war so heftig, daß ich wirklich nicht mehr aufstehen konnte. Wow. Mein Puls muß irgendwo bei weit über 200 gewesen sein, aber es war trotzdem super.

Sie hat gesagt, daß sie noch bis Samstag hier ist und ich hoffe, daß ich es einrichten kann, daß wir nochmal zusammen ins Bett steigen. Ich krieg‘ einfach nicht genug von ihr.

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