Die zweite Nummer mit Jessica aus Tschechien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.04.2015 - 19:46

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Heute war ich zum zweiten Mal mit Jessica aus Tschechien im Bett. Das erste Mal war ich am 24. Januar bei ihr und damals war sie meine Nummer acht in diesem Jahr. Ich hatte geschrieben: Bei der Jessica hab‘ ich mal wieder gemerkt, wie gut Menschen mit einander harmonieren können. Das Gleiche könnte ich heute auch wieder schreiben, denn ich bin sehr zufrieden nach Hause gefahren und muß die ganze Zeit an sie denken.

Mit dem heutigen Treffen steigt sie in meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen weiter auf und ich hoffe, daß wir uns noch ein paarmal treffen können. Leider ist sie nur noch bis zum nächsten Freitag hier und das sind nur noch vier Tage.

Es war ein richtig gutes Treffen

Alles war perfekt. Es fing an mit einem kurzen Anruf und der Frage: „Hast Du Zeit?“. Eine halbe Stunde später stand ich bei ihr in der Wohnung und dann war Paarung angesagt. Man könnte auch sagen, wir haben gebumst, aber ich bin kein Freund von so direkten Worten und wähle lieber diskretere Ausdrücke.

Bevor es los ging hab‘ ich mich noch kurz unter die Dusche gestellt denn ich hatte wie immer eiskalte Füße und eine heiße Dusche ist in so einem Fall eine echte Wohltat.
Hatte ich schon gesagt, daß ich von den Mädchen nicht viel verlange? Ich bin schon zufrieden wenn ich schöne lange Bahnen schieben kann und ich am Ende noch ein bißchen auf ihr liegen bleiben darf, bis sich mein Puls wieder normalisiert hat. Das dauert vielleicht eine halbe Minute aber die Zeit muß einfach sein und gehört unbedingt dazu.

Vor einem Monat war ich bei einer Emily. Die ist schon unter mir raus gekrochen, als der Schwanz noch gezuckt hat und das kann ich überhaupt nicht leiden.

Bei der Jessica war alles perfekt. Ich hab‘ mich auf’s Bett gelegt und sie fing mit ihrem Programm an.
Erst gab’s eine kleine Massage zum Aufwärmen, dann hat sie ein bißchen mit meinem Schwanz gespielt und das war einfach nur geil. Es hat nicht lange gedauert und dann war ich auf Betriebstemperatur und wollte mehr. Jetzt wär‘ die richtige Zeit für ein paar Minuten Hinternküssen gewesen, aber Hintern ist nicht gleich Hintern und nicht jeder ist so unwiderstehlich, daß ich ihn küssen will. Stattdessen hab‘ ich mich auf’s Bett gesetzt und hab‘ sie umgefaßt und dabei ihr Parfüm gerochen. Umfassen ist im Standardprogramm von diesen Mädchen eigentlich nicht mit drin aber es kam so über mich und sie hat es sich gefallen lassen. Sie hat dann schnell einen Gummi geholt und als der drauf war ging’s los. Am besten ist das Gefühl, wenn man richtig tief rein kommt. Nur dann kann man die besagten langen Bahnen schieben. Leider hat sie die Beine nicht richtig angezogen und ich bin nur mit der Schwanzspitze rein gekommen.
Nächstes Mal muß ich ihr das sagen denn ich bin sicher, daß sie das machen würde, wenn ich sie darum gebeten hätte.
Aber auch ohne die langen Bahnen geht’s und nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Spaß war vorbei. Ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf. Das ist mir richtig peinlich, aber in dem Moment bin ich sowas von fertig, das ist echt nicht mehr normal. Als ich nach ein paar Minuten wieder aus eigener Kraft laufen konnte bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mich nochmal heiß geduscht.
Während ich mich angezogen habe, hatten wir die Gelegenheit mit einender zu sprechen. Manche Frauen rollen dann mit den Augen um anzudeuten, wo die Ausgangstür ist, aber wir haben bestimmt noch zehn Minuten geredet und sind dabei aus irgendeinem Grund ins Englische abgedriftet.
An dieser Stelle muß ich den Satz vom Anfang nochmal wiederholen, denn der trifft voll zu: Bei der Jessica hab‘ ich mal wieder gemerkt, wie gut Menschen miteinander harmonieren können. Die Jessica würde ich gern mal nach Feierabend zum Essen einladen.

Jetzt sitze ich vor meinem Rechner und schreibe aus meiner Erinnerung und hab‘ dabei noch immer den Geruch von ihrem Parfüm in der Nase.
Jessica, Du bist eine tolle Frau.

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