Nancy aus Thailand ist süßes Gift

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.04.2015 - 20:08

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Leonberg, M-121, Thailänderin


Gestern war Samstag und das ist eigentlich der Tag, an dem ich mit einer Frau ins Bett steige aber keine Regel ohne Ausnahme: Gestern hat es sich einfach nicht ergeben und außerdem war ich ja erst am am Donnerstag bei der Nancy in der Mahdentalstraße in Leonberg. Seit diesem Tag ist die Nancy auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen ganz oben mit dabei. Klar, daß ich die so schnell wie möglich wieder sehen und natürlich auch bürsten wollte.

Heute war ich wieder bei ihr und es war so, als ob zwei alte Freunde sich nach kurzer Zeit wieder treffen. Ich war echt froh, daß sie da war und hab‘ sie erst mal umgefaßt, denn ich dachte, daß gerade ein anderer bei ihr ist.

Als ich auf dem Parkplatz vor dem Haus angekommen bin, wollt‘ ich mir im Auto noch schnell ein anderes Hemd anziehen. Genau in dem Moment kam ein anderes Auto und während ich erst halb in meinem neuen Hemd war, ist der Typ schon ausgestiegen und zielstrebig zu dem Haus gegangen. Es war ein kräftiger Herr, der das Rentenalter bereits erreicht haben dürfte. Der will ja hoffentlich nicht zu der Nancy, dachte ich. Jetzt fahr‘ ich extra wegen der Nancy hier her und dann kommt mir in letzter Minute ein anderer Typ zuvor.
Als der im Haus war und ich davon ausgehen konnte, daß der sich für eine Frau entscheiden hatte, bin ich auch rein. Selbst wenn der zu der Nancy gegangen ist, dann wäre da ja noch eine Sandra gewesen, die ich auch noch einmal besuchen wollte. Als ich drin war hab‘ ich sogar die Sindy gesehen, die ich auch gerne wieder gebürstet hätte, aber ich bin gleich in den ersten Stock hoch gegangen und hab‘ nach der Nancy geschaut. Zum Glück war der andere Typ nicht bei ihr und ich war echt froh, denn ich hatte mich schon tierisch auf ihren Hintern gefreut.

Im Grunde lief das ganze Treffen genauso ab, wie am Donnerstag: Zuerst eine kleine Massage zum Aufwärmen, dann ein bißchen Hinternküssen und dann den Kondom drauf und Einlochen. Auf den zweiten Punkt hatte ich mich ganz besonders gefreut. Gestern Abend hab‘ ich im Bett gelegen und nur dran gedacht, wie es ist, wenn sie nackt vor mir liegt und ich die Zunge über das Objekt der Begierde gleiten lassen kann. An den Traum von der letzten Nacht kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber der dürfte sich um den Hintern von der Nancy gedreht haben.

Als bei mir der Saft raus war und ich wieder zu Kräften gekommen bin haben wir uns ein bißchen unterhalten. Es ist immer wieder faszinierend, was für interessante Frauen man bei solchen Gelegenheiten kennenlernen kann und ich frage mich, warum so eine tolle Frau, wie die Nancy diese Arbeit macht. Die kann doch wirklich jeden haben, dachte ich, aber das denke ich bei vielen anderen auch und hinter jeder Frau steckt ein Schicksal und manchmal ist es besser, wenn man nicht alles weiß, oder nur das glaubt, was man glauben soll.

Der Abschied ist mir schwer gefallen. Es war fast so, als ob ich ein gute Freundin alleine lasse und auf dem Weg nach Hause hab‘ ich nur gedacht: Die Frau ist wirklich süßes Gift.
Das war sicher nicht das letzte Mal mit Dir, meine liebe Nancy.

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