Rita aus Ungarn war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.05.2015 - 19:35

Mit folgenden Kategorien: Blücherstr. 19, Hinternküssen, Ungarin


Der Mann ist ein schwanzgesteuertes Wesen, das auf Fortpflanzung und Arterhaltung programmiert ist. Deshalb muß er ständig versuchen, seine Gene möglichst breit zu streuen. Heute hab‘ ich versucht, meine Gene weiter zu geben und wenn die Soße nicht in einem Kondom gelandet wäre, hätte ich vielleicht sogar Erfolg gehabt.
Ich war heute mit der Rita aus Ungarn im Bett und obwohl die sehr gute Arbeit geleistet hat, war es nur durchschnittlich.

Gestern abend hatte ich sie im Internet gesehen und war sofort begeistert von ihrem flachen Bauch. Heute morgen hab‘ ich im Bett gelegen und mir überlegt, wie es wohl ist, wenn die sich bei mir auf meinen Bauch stellt und tanzt. Ich war ziemlich heiß und wollte das so schnell wie möglich ausprobieren. Also hab‘ ich nur ganz wenig zum Frühstück gegessen und bin gegen Mittag nach Pforzheim gefahren.

Als ich bei ihr anrufen wollte, um einen Termin zu machen, hatte ich auf einmal keine Lust mehr. Wer geht schon um die Mittagszeit zu einer Frau ins Bett. Um diese Zeit sitze ich normalerweise in der Kanzlei und mache meine Arbeit. Um diese Zeit ist der Körper in einer Art Energiesparmodus und an Frauen und Fortpflanzung ist da nicht zu denken. Trotzdem hab‘ ich einen Termin in zehn Minuten mit ihr vereinbart und als ich von dem Haus Nummer 19 in der Blücherstraße war, hab‘ ich sie schon gesehen, wie sie oben am Fenster stand und raus geguckt hat.

Das Haus sieht völlig unscheinbar aus
Blücherstraße 19 in Pforzheim

In der Wohnung hat eine andere Frau auf mich gewartet. Diese andere hat dann auch die Verhandlungen geführt, denn die Rita konnte kein Wort Deutsch. Das war wohl auch die, mit der ich am Telefon gesprochen hatte. Ich wollte sie fragen, ob die Rita sich bei mir auf den Bauch stellen kann, aber das war mir dann doch zu peinlich. Allerdings kann man davon ausgehen, daß die Frauen so ziemlich alles schon erlebt haben und sich über keinen Sonderwunsch mehr wundern.

Das Finanzielle war geklärt und es konnte los gehen. Rita war höchstens 1,50 groß und wirklich unglaublich schlank, dazu noch gut durch trainiert. Sagenhaft. Ich steh‘ voll auf Frauen mit sehr kleinen Titten und da war ich bei der Rita genau richtig. Ich schätze, die Kleine wog vielleicht 40 Kilo und war damit genau nach meinem Geschmack. Ihre Titten waren winzig und ihr Hintern war einfach zum reinbeißen.

Ich hab‘ mich schnell geduscht und mich dann auf’s Bett gelegt und dachte, sie wird jetzt ganz langsam mit einer leichten Massage anfangen. Das, was dann kam, war aber keine leichte Massage sondern das heißeste, was ich seit langem erlebt habe. Die Rita hat von Anfang an Vollgas gegeben und das war mir fast schon ein bißchen zu viel. Zuerst hat sie „FO“ gemacht, also „französisch ohne“ und das ist der Hammer. Ich hab‘ schon gedacht, gleich kommt’s und das war’s dann, aber so schnell geht es auch wieder nicht.

Ich hab‘ überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann, denn das hätte ich auf Ungarisch sagen können, aber sie war schon voll in Fahrt und ich bin echt nicht mehr mit gekommen. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat sofort gemerkt, was sie jetzt machen sollte. Sie war auf allen Vieren vor mir und hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt. Ich brauchte jetzt nur noch die Zunge raus zu strecken und konnte das Objekt der Begierde ablecken. Was für ein Anblick. Was für ein hübscher runder Hintern. Schade, daß ich nur für 20 Minuten bezahlt hatte. In dem Moment, wenn die Lippen und die Zunge den Hintern berühren, setzt der Verstand aus und der Mann wird zum wilden Tier. So wie ein Hund, der am einem Bonbon leckt, so hab‘ ich ihren Hintern mit der Zunge bearbeitet und bin dabei fast verrückt geworden.

Es war nicht leicht aufzuhören, aber ich wollte noch mehr mit ihr machen, also mußte ich mich irgendwie von dem edlen Teil losreißen. Sie hat sich umgedreht und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Sie hat das Spielchen voll mitgespielt und selber angefangen zu wippen. Das mag ich eigentlich nicht, weil ich immer aus dem Takt komme und dann keine schönen langen Bahnen mehr schieben kann. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde abgepumpt. Ich bin schlaff auf ihr zusammengesackt und hab‘ mit letzter Kraft „Köszönöm“ zu ihr gesagt.

Die Soße ist zwar in einem Kondom gelandet und der ganze Akt war damit nutzlos, aber immerhin haben wir das Programm, das zur Fortpflanzung und Arterhaltung dient, einmal komplett durchgespielt. Ich lag kraftlos auf ihr und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Sie ist nicht etwa unter mir rausgekrochen, so wie einige andere das in dieser Situation gemacht haben, sondern hat brav gewartet, bis ich wieder zu Kräften gekommen bin und dafür danke ich ihr ganz besonders. Nach einer halben Minute konnte ich aus eigener Kraft aufrichten und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Es hätte mich nicht gewundert, wenn der Schwanz jetzt gedampft hätte aber der sah ganz normal aus. Der sah eher traurig aus denn der Kondom hing runter und die weiße Soße mußte schnell entfernt werden.

Ich wollte mich gerne noch ein bißchen mit ihr unterhalten, aber sie konnte wirklich keine andere Sprache als Ungarisch und obwohl ich mein kleines Wörterbuch dabei hatte, war nichts zu machen.

Ich bin sicher, daß ich nochmal zu der Rita gehen werde. Sie war sehr gut, aber auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen kommt sie nur auf einen Platz im oberen Drittel. Es kann halt nicht jede auf eine Spitzenposition auf dieser Liste kommen.

Rita aus Ungarn war meine Nummer 23 in diesem Jahr und meine Nummer 71 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am