Julia aus Rumänien war meine Nummer 29 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.06.2015 - 20:01

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Heute war ich mal wieder mit einer Frau aus Rumänien im Bett. Sie hieß Julia und war in Pforzheim in der Yorkstraße im Haus mit der Nummer 2 einquartiert. Ihre Fotos im Internet waren aller erste Sahne. Der Fotograf, der die gemacht hat, wußte genau, worauf es ankommt. Diese Bilder hätte man ohne Weiteres für ein Männermagazin verwenden können. Die waren sicher nicht ganz billig und es war klar, daß die Julia eine hochprofessionelle Frau ist, die genau weiß, was sie will und was sie wert ist.

Bei solchen Treffen lernt man die unterschiedlichsten Frauen kennen. Manche von denen sind strohdumm und können gar nichts anderes machen, als sich gegen Geld bumsen zu lassen und manche haben studiert und man fragt sich, warum die diese Arbeit machen. Julia konnte Englisch, Spanisch und ziemlich gut Deutsch. Nach meiner Einschätzung war sie eine von den Hochbegabten, die wohl jedes Land auf dieser Welt braucht.

In den 20 Minuten, in denen ich bei ihr war, hat ihr Telefon mindestens fünf Mal geklingelt. Das ist auch kein Wunder bei den Hammerbildern aber es nervt, wenn man in aller Ruhe eine gemütliche Nummer schieben will und alle drei Minuten das Handy piepst.

Sie dürfte ungefähr 20 bis 22 gewesen sein und die Anziehungskraft, die so eine junge Frau hat, ist einfach unbeschreiblich. Trotzdem hab‘ ich wie immer nur das Standardprogramm gebucht denn normalerweise genügt mir das. Das bedeutet: Zum Aufwärmen eine kleine Massage der Weichteile. Aus den Weichteilen werden ziemlich schnell Hartteile, dann Kondom aufziehen und Blasen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte die Betriebstemperatur erreicht sein und dann ist Paarungszeit.

Ich hab‘ ja schon einige Frauen gebumst aber die Julia war eine von den geilsten. Kleine runde Tittchen, durchtrainierter Bauch ohne Fett und ein Hintern, der nur darauf wartet, geküßt zu werden. Alles in allem hätte man mit so einer Frau viel Spaß haben können aber der Spaß kam bei der Nummer leider etwas zu kurz. Tatsächlich war sie hochprofessionell und damit aber auch ziemlich emotionslos. Während der ganzen Zeit hat sie auf’s Tempo gedrückt und wenn man sich überlegt, daß jeder von denen, die bei ihr angerufen haben, für sie 50, 100 oder 150 Euro bedeuten, kann man das auch verstehen. Ich bin sicher, daß die trotz aller Kosten, die sie hier hat, mit einem dicken Gewinn zurück nach Hause fahren wird.

Ich hab‘ nicht auf die Uhr geschaut aber ich denke, die ganze Nummer hat höchstens 15 Minuten gedauert. Während ich mich wieder angezogen habe, sagte sie dann noch zu mir: „Deine Zeit ist jetzt um“. Ihr Gesicht war so dabei hart und kalt, wie ich es nur von guten Schauspielern aus dem Fernsehen kenne. Für mich hörte sich das an wie: „(Jetzt) Hau (doch endlich) ab und zieh‘ Leine“.

Oft fahre ich nach so einem Treffen glücklich und zufrieden nach Hause. Diesmal stelle ich mir wieder die Frage, warum ich das eigentlich mache. Man bezahlt einen Haufen Geld und am Ende wird man auch noch rausgeschmissen. Aber das ist eine Erfahrung, die ich vor ein paar Monaten schon gemacht habe. Gerade die besonders hübschen Mädels haben es nicht nötig, sich Mühe zu geben. Die sind sowieso den ganzen Tag ausgebucht und ob ein Kunde ein zweites Mal kommt, oder nicht interessiert die nicht für fünf Pfennig.
Dabei will ich es für heute belassen sonst rege ich mich noch auf und es soll doch Spaß machen. Spätestens morgen früh kann ich mich noch genug aufregen, denn der Dauertelefonierer, der mir in der Kanzlei gegenüber sitzt, ist zurück aus dem Urlaub und der wird sicher wieder richtig loslegen.

Julia aus Rumänien war meine Nummer 29 in diesem Jahr und meine Nummer 77 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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