Maribell aus Moldawien war meine Nummer 32 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.06.2015 - 20:45

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Hinternküssen, Moldawierin


Ich glaub‘, ich war noch nie mit einer Frau aus Moldawien im Bett. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Irgendwann ist immer das erste Mal und heute war es bei mir soweit. Sie hieß Maribell und war ein blonder Engel mit niedlichem runden Hintern.

Ich war am Sonntag das letzte Mal mit einer Frau im Bett und das ist immerhin vier Tage her, also wurde es einfach wieder Zeit.
Es war etwa halb sechs als ich von zu Hause losgefahren bin. Das Ziel war klar: Irgendwo in Pforzheim werde ich mit einer Frau in die Kiste steigen, ihren Hintern küssen und sie bumsen.
Während der ganzen Fahrt hab‘ ich überlegt, zu wem ich wohl gehen könnte. Am Ende fiel die Wahl auf die Maribell. Der Grund ist ganz einfach: Sie ist in der Gymnasiumstraße einquartiert und da kann man am besten parken. Außerdem war auf den Bildern im Internet deutlich zu sehen, daß ihr Hintern ein ganz besonderer Leckerbissen war.

Das Treffen war ohne besondere Vorkommnisse. Das soll nicht heißen, daß da kein Feuer war, aber der Brüller war es auch nicht.
Zuerst haben wir das Finanzielle geklärt, dann hab‘ ich mich kurz geduscht und es konnte los gehen.

Normalerweise lege ich mich auf das Bett und die Frau kommt zu mir und massiert mich an allen möglichrn Stellen. Heute lief das etwas anders. Maribell stand nackt vor einem Spiegel und bei ihrem Anblick bin ich sofort vor ihr auf die Knie gegangen und das ist mir nicht einmal peinlich gewesen. In so einem Moment setzt der Verstand aus und man will einfach nur noch möglichst nahe an das Objekt der Begierde ran und die besonders interessanten Stellen bei einer nackten Frau sind halt nicht in Augenhöhe.
Erst hab‘ ich ausgiebig an ihrer Pussy geschnuppert dann hab‘ ich sie umgedreht und mich wie ein Verrückter an ihrem Hintern festgesaugt. Diese Position ist nicht besonders bequem, also haben wir uns auf’s Bett gelegt und ich hab‘ gleich da weiter gemacht, wo ich eben aufgehört hatte. Wie ein Schwein hab‘ ich ihren hübschen Hintern geküßt und abgeleckt. Gut, daß mich in diesem Moment niemand gesehen hat.
Ich beschreibe das aus der Erinnerung und ohne Emotionen, aber ich war wirklich wie im siebten Himmel. Ein Mann, der eine Nacht mit so einer Frau verbringen kann, ist wirklich zu beneiden. Ich war ziemlich heiß und hab‘ es nicht länger ausgehalten. Sie war kein bißchen erregt. Für sie ist das Arbeit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und ich hab‘ mir den schnell aufgezogen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin bei ihr rein. Dieser Moment ist einfach wunderbar. Die Kosten für den Spaß und die Anfahrt sind hoch, aber dieser kurze Moment ist es wert. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und es war herrlich. Es hat nicht mehr lange gedauert und dann haben bei mir die Glocken geläutet. Während mein Schwanz noch gezuckt hat, ist sich schon unter mir raus gekrochen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Dafür gibt’s natürlich Punktabzug.
Ich hatte dann das Gefühl, daß ich jetzt so schnell wie möglich gehen sollte. Irgendwie lag in dem Moment so eine angespannte Stille in der Luft.
Ich hab‘ mich freundlich verabschiedet und bin gegangen.

Im Grunde war die Maribell nicht schlecht. Im Gegenteil: Es war eine große Wonne, ihren Hintern zu küssen, aber das Ende war ziemlich kalt und abweisend.
Sie ist noch bis Samstag hier, aber ich glaube nicht, daß ich nochmal zu ihr gehen werde.

Maribell aus Moldawien war meine Nummer 32 in diesem Jahr und meine Nummer 80 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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