Minh aus Vietnam war meine Nummer 38 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.09.2015 - 22:08

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Heute war ich zum ersten Mal mit einer Vietnamesin im Bett.

Ich bin seit zwei Tagen in Nha Trang in Vietnam. Wer Sonne, Strand und Meer sucht, der ist hier absolut richtig.
Ich hätte den Tag gerne am Strand verbracht, aber ich war gestern zu lange in der Sonne und hab‘ mir einen schmerzhaften Sonnenbrand geholt. Vorne ist alles rot und am Rücken ist alles weiß geblieben. Darum konnte ich heute nicht an den Strand gehen und mußte mich im Schatten aufhalten und das war reine Zeitverschwendung.
Abends war ich in einem Internet Laden und hatte die Story aus dem Massage Salon in Da Lat aufgeschrieben. Gegen 22 Uhr hat der Laden zu gemacht und ich mußte meinen Text unterbrechen. Es war noch viel zu früh zum Schlafen und so bin ich nicht direkt zum Hotel zurück gegangen, sondern bin ein bißchen Kreuz und quer durch die Straßen gelaufen.
Es gab auf dem Weg die eine oder andere Versuchung, der ich widerstehen mußte. Erstens gibt es in fast jeder Straße mindestens einen Massage Salon und zweitens bin ich ständig von Motorradtaxifahrern angesprochen worden, die mich ganz direkt gefragt haben, ob ich ein Mädchen haben wollte, um mit der dann Bumbum zu machen. Irgendwie hatte ich aber keine rechte Lust auf Bumbum. Vielleicht weil mich die Sache aus Da Lat immer noch geärgert hat oder weil der Sonnenbrand doch ziemlich heftig war oder weil ich über das Bumbum lieber mit den Mädels direkt verhandeln will und nicht mit einem Motorradtaxifahrer als Vermittler.
Als ich dann in der Straße vor dem Hotel ankam war da eine Frau, die mich schon am Tage immer herzlich angelächelt hatte. Ich hatte ihr auch schon oft zugelächelt und hab‘ mir aber nichts dabei gedacht, denn sie war mit Sicherheit schon weit über 50 und damit eigentlich nicht mehr in einem Alter, bei dem man beim Anlächeln irgendwelche Hintergedanken haben muß. Sie hatte mich sofort erkannt und es schien mir so, hätte sie die Arme ausgebreitet, um mich zur Begrüßung zu umarmen. Sie sagte nur „Hello“, und das klang so, als ob wir uns schon lange kennen würden. Ich hätte natürlich einfach weiter gehen können, aber im Grunde war ich froh, daß sie mich angesprochen hatte. Nach dem „Hello“ kam sie gleich zur Sache. „You want massage, I make massage good“. Ein kurzes „No“ hätte jetzt noch ausgereicht, um die Sache zu beenden, aber sie war mir ganz einfach sympathisch und darum wollte ich sie nicht einfach dumm abblitzen lassen und so hab‘ ich mir das mit der Massage erklären lassen. Obwohl mir der Gedanke, mich von ihr massieren zu lassen, mit jeder Minute besser gefallen hatte, dachte ich, daß es daran scheitert, daß wir nicht zusammen in ein Hotel gehen können. Es war nicht möglich, sie in mein Hotelzimmer mit zu nehmen. In den vietnamesischen Hotels muß sich jeder Gast mit dem Reisepaß an der Rezeption ausweisen und die meisten Hotels dulden es sowieso nicht, wenn ein ausländischer Besucher mit einer Einheimischen gemeinsam in einem Hotelzimmer ist und weisen die beiden ab. So stand es jedenfalls im Internet. Ein anderes Hotel kam auch nicht in Frage, weil mein Paß an der Rezeption von meinem eigene Hotel lag. Es ist hier üblich, daß die Pässe von den Gästen für die Dauer des Aufenthaltes im Hotel einbehalten werden. Sie sagte, das mit dem Paß ist alles kein Problem, sie hat ein Zimmer im Happy Hotel und das hat die Nummer 100 und da können wir nach einander rein gehen, so daß uns niemand zusammen sieht.
Ich mußte natürlich so tun, als ob ich überhaupt nicht an ihrer Massage interessiert bin, um einen guten Preis zu bekommen aber irgendgwann kommt der Moment der Wahrheit und es müssen Zahlen auf den Tisch gelegt werden.
Es ist schon interessant, was für eine Macht Frauen haben. Eben war ich noch völlig desinteressiert und wollte weiter gehen und jetzt war ich schon in der Preisverhandlung.
Sie wollte 30 Dollar haben und auf die Antwort war ich wirklich nicht vorbereitet. Welche Dollar und wo soll ich dei jetzt mitten in der Nacht her bekommen? Sie hat dann gesagt, daß sie auch mit 500 Dong einverstanden ist. Klar, daß sie 500.000 Dong gemeint hat und das sind ungefähr 20 Euro. Wahrscheinlich ist das viel zu viel gewesen und ich hätte auf die Hälfte runterhandeln können, aber ich hatte ins Geheim sogar mit einer Million gerechnet und darum sofort „okay“ gesagt. Sie hat mir noch erklärt, wie toll ihre Massage ist aber ich war nicht sicher, ob sie wirklich nur die Massage macht oder ob da vielleicht noch ein kleines Extra drin ist. Auf genau dieses Extra kam es mir an und das hatte sie bisher mit keinem Wort erwähnt, oder wenn, dann hab‘ ich es nicht gehört, denn sie hat leise gesprochen und der Krach von der Straße war sehr laut.
Sie ist dann langsam in Richtung des Hotels gelaufen, so als ob jetzt alles klar wäre und wir zur Tat schreiten konnten. Ich bin mit deutlichem Abstand hinterher, damit uns mit niemand zusammen sieht. Sie ist in das Hotel rein und ich bin nach etwa einer halben Minute hinterher in das Zimmer mit der Nummer 100. Der Typ an der Rezeption hat zwar kurz geguckt aber er hat nichts gesagt. Die Situation schien für ihn völlig normal zu sein. Als ich bei ihr im Zimmer war, da hatte sie sich schon halb ausgezogen. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber rein körperlich war sie nicht mein Typ und ich hatte kein Verlangen, sie anzufassen. Trotzdem hat mein Schwanz sich schon gefreut, daß gleich was passieren kann und hat sich schon mal in Stellung gebracht. Ich hab‘ ihr einen 500.000 Dong Schein gegeben und gehofft, daß damit wirklich alle Leistungen bezahlt sind. Dann hab‘ mich auch schnell ausgezogen und bin ins Bad gegangen. Während ich im Bad war hätte sie bequem an meine Sachen gehen können um meine Hosentaschen zu durchsuchen. Entweder, um etwas raus zu nehmen oder einfach nur, um zu gucken, ob da noch was zu holen ist.
Man darf nicht zu leichtsinnig sein, aber man darf auch nicht ständig daran denken, was noch alles passieren kann, sonst verdirbt man sich selbst den Spaß. Ich wollte mir nicht den Spaß verderben und hab‘ den Gedanken schnell verdrängt und als ich aus dem Bad kam und sie mich sah da hat sie zu mir gesagt: „Oh, very big“. Wen oder was könnte sie damit wohl gemeint haben? Spätestens jetzt war klar, daß das keine normale Massage werden würde.
Sie hat mir gezeigt, auf welches Bett ich mich legen sollte. Ich wollte sie bitten, daß sie mich mit den Füßen massiert und sich dazu auf meinen Bauch stellt. Das hatte sie wohl noch nie gemacht, aber irgendwann ist immer das erste Mal.
Wir hatten keinen Zeitrahmen vereinbart also hätte ich theoretisch die ganze Nacht bei ihr bleiben können. Zumindest hätte ich mir gewünscht, daß sie zehn oder 20 Minuten auf meinem Bauch stehen bleibt und mich so richtig durchknetet, aber nach drei Minuten war Schluß und sie ist abgestiegen. Gut, daß sie es überhaupt gemacht hat.
Was dann kam, kann man nur als Hammer bezeichnen. Sie hat meinen Schwanz fast in voller Länge in den Mund genommen und ich hab‘ gezittert und gedacht, jetzt geht’s gleich los. Der Mann, der eine Frau mit solchen Fähigkeiten zu Hause hat, ist echt zu beneiden. Allein dieser kurze Moment war all den Streß von der langen Anreise wert.
Sie hat dann gefragt: „you want fuck me?“. Pfui, dachte ich und es hat mich richtig geekelt. Dieses Wort mag ich überhaupt nicht. Das Wort „fuck“ ist sehr negativ besetzt und hier geht es um das Schönste, was zwei Menschen zusammen machen können, aber ein treffenderes Wort hätte es in dem Moment auch nicht gegeben. „Yes, I want“. Ich wollte und sie hat mir schnell einen Kondom gegeben. Die Frau weiß wirklich, was gut ist und Spaß macht denn es war ein Kondom mit Noppen und solche wollte ich schon immer einmal ausprobieren. Wow.
Die nächste Überraschung kam, als ich bei ihr drin war. Sie war sehr eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war unglaublich intensiv. Während ich schöne lange Bahnen geschoben habe, hat sie mir mit einem Fingernagel im Bauchnabel rum gebohrt und das ist für mich der Turbo. Dieser Moment war ein unbeschreiblicher Genuß und es ist schade, daß nach ein paar Minuten alles vorbei ist. Kurz nachdem bei mir die Glocken geläutet haben, hab‘ ich ihre Hand an die Stelle gelegt, wo der Herzschlag am deutlichsten zu spüren ist. Sie fragte mich „Are you okay?“. Nach so einem Akt brauch‘ ich immer ein bißchen Zeit, um wieder zu neuen Kräften zu kommen. Das war ihr wohl unheimlich und sie wollte schon unter mir raus kriechen. Nach einer halben Minute konnte ich den Schwanz raus ziehen und da war sie beruhigt. Das war eine richtig gute Nummer und ich bin froh, daß ich sie getroffen habe.

Als mein Pulsschlag sich wieder beruhigt hatte, bin ich ins Bad und hab‘ geduscht und mir den Schwanz gewaschen. Während wir uns angezogen haben, hat sie einiges von mir wissen wollen. Ich glaube nicht, daß bei so einer Gelegenheit auf jede Frage wahrheitsgemäß antworten sollte. Manchmal genügt es, wenn man irgendwas sagt, um das Gespräch am laufen zu halten. Erst jetzt bin ich auf die Idee gekommen, sie zu fragen, wie sie heißt. Ihr Name ist Minh. Zur Sicherheit hat sie mir den Namen buchstabiert. Wahrscheinlich, damit ich das h nach dem n nicht vergesse. Dann hat sie gefragt, ob ich ihr nicht vielleicht noch ein Trinkgeld geben könnte. Eigentlich war alles von Anfang an geklärt und ich hatte ihren Preis bezahlt aber ihre Massage war so dermaßen gut, daß ich mit dem Trinkgeld kein Problem hatte und ihr noch 100.000 Dong gegeben habe. Für sie ist es wahrscheinlich viel Geld und für mich sind es vier Euro. Dann hat sie gesagt, daß das Hotelzimmer auch noch 200 kostet. Jetzt könnte man natürlich sagen, was geht mich Dein Hotelzimmer an, aber die ganze Art, wie sie das gesagt hat und wie das ganze Treffen gelaufen ist, war so angenehm und entspannend, daß ich ihr die 200.000 auch noch gegeben habe, ohne mit der Wimper zu zucken.

Schade, daß das nur eine Urlaubsbekanntschaft ist. Die Minh würde ich gerne nochmal wieder sehen und natürlich auch ihren erstklassigen Service genießen.

Minh aus Nha Trang war meine Nummer 38 in diesem Jahr und meine Nummer 86 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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