Nui aus Kampaeng Phet war meine Nummer 39 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.09.2015 - 15:07

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Seit fünf Tagen bin ich wieder in Thailand. Vietnam war sehr interessant und sehr heiß. Die Stadt, in die es mich hier verschlagen hat, heißt Nakhon Rachasima und ist in Thailand besser bekannt unter dem Kürzel Korat. Es gibt hier nur wenige westliche Touristen denn wirkliche Sehenswürdigkeiten hat die Stadt nicht. Vor zwei Tagen hat es auch noch angefangen zu regnen und was das in Thailand bedeutet, kann sich der Europäer kaum vorstellen.

Es gibt hier einige Massage Salons und bei den meisten kann man schon von außen erkennen, ob es drin eine Massage im herkömmlichen Sinne gibt oder ob das mit der Massage nur der Deckmantel ist und drinnen gar nicht massiert wird, oder wenn, dann nur bestimmte Körperregionen der männlichen Gäste.

Vor fünf Tagen war ich das letzte Mal in Saigon in einem Massage Salon. Normalerweise liegen immer nur zwei oder drei Tage zwischen meinen Besuchen in so einem Salon aber die Masseurin in Saigon hat mich ordentlich ran genommen und ich war echt bedient.

Es war etwa 14:00 Uhr als ich heute in den Palace Massage Salon gegangen bin. Der gehört ohne Zweifel in die Kategorie von denen, die so aussehen, als ob es da drin nicht nur die traditionelle Massage gibt. Im Gegenteil, die traditionelle Massage war hier gar nicht im Angebot.
Eigentlich bin ich immer ein bißchen vorsichtig und versuche möglichst nicht gesehen zu werden wenn ich in ein Haus mit besonderem Service gehe aber wenn man bei Tageslicht in einen Massage Salon geht wird man zwangsläufig gesehen. Egal, hier kennt mich niemand also bin ich einfach rein gegangen und hab‘ so getan, als ob ich hier schon seit Jahren Stammkunde wäre.

Der Palace Massage Salon in Korat

Auf der anderen Seite der Eingangstür war ich in einer anderen Welt. Auf einmal stand ich in einem großen dunklen Raum. An einer Seite des Raumes haben die Frauen gesessen, die die Massagen machen sollten. Diese Seite war hell mit rötlichem Neonlicht ausgeleuchtet. Die Frauen saßen wie die Plüschtiere in einer Reihe auf einer rosa farbigen Bank und waren gut zu sehen. Ich schätze, daß etwa 15 Frauen da saßen und mehr oder weniger gelangweilt in ihre Handies geschaut haben. Alle hatten Anstecker mit Nummern und die sind wichtig.
Die andere Seite des Raumes schien wesentlich größer zu sein. Diese Seite war dunkel und wenn jemand da gewesen wäre, dann hätte ich den nicht gesehen. Ich hab‘ mich an einen Tisch im dunklen Bereich gesetzt und sofort kam ein Typ an, der wohl eine Art Kellner gewesen sein muß. Seine erste Frage war: „Can you speak Thai?“. Ein paar Worte kann ich zwar verstehen aber der soll sich ein bißchen Mühe geben also hab‘ ich gesagt: „No“. Er hat versucht, mir auf Englisch zu erklären, wie das hier läuft. Die Frauen von rechts nach links kosten unterschiedlich viel. Die ersten fünf kosten 1.000 Baht pro 90 Minuten. Die nächsten vier oder fünf kosten 1.400 und die letzten kosten 1.800. Schwer zu sagen, wo genau der Unterschied zwischen den Preisgruppen war. Die teuersten waren wohl die jüngsten. Nach meiner Einschätzung waren die teuersten aber auch die mit der hellsten Haut und das mögen die Thai Männer. Ich als Mitteleuropäer mag viel lieber die dunklen aber für meinen Geschmack waren auch die billigen Frauen alle noch viel zu hell.
1.000 Baht sind etwa 25 Euro und warum sollte ich mehr bezahlen wenn ich keinen großen Unterschied erkennen kann? Eine aus der Gruppe der 1.000 Baht Frauen hat mir zugelächelt und damit war sie die erste Wahl. Die anderen haben alle nur in ihre Handies geschaut oder waren mit Schminken beschäftigt. Die, die mir zugelächelt hatte, war die Nummer 55 also hab ich dem Kellner gesagt, daß ich die haben will. Der hat sie bei ihrer Nummer aufgerufen und zusammen sind wir zur Kasse gegangen und ich hab‘ die 1.000 Baht bezahlt.
Erst jetzt hab‘ ich gesehen, daß die Nummer 55 ziemlich groß ist. Jedenfalls war sie größer als die meisten Thai Frauen. Also war sie auch größer als die Thai Männer und darum war sie wohl bei den billigen weil sie sonst keiner haben wollte.

Wir sind zusammen rauf in den ersten Stock gegangen. Auf der Treppe hat sie mich gefragt, wie ich heiße und meine Standardantwort ist immer Peter denn bei diesem Namen kann man ziemlich sicher sein, daß der weltweit bekannt ist. Egal ob in Vietnam, Ungarn, Tschechien oder Thailand, den Namen Peter kennt man überall. Sie hieß Nui und ob das ihr richtiger Name war oder nicht interessiert eigentlich niemanden. Für die nächste Stunde war sie meine Nui und ich war ihr Peter.

Wir sind in ein Zimmer gegangen und dort hat sie als erstes die Klimaanlage angemacht. Es war zwar nicht sehr warm aber das scheint so eine Art Reflex bei denen zu sein. Ich sollte mich schon mal ausziehen und als sie kurz aus dem Zimmer gegangen war, um ein paar Handtücher zu holen, hab‘ ich die Klimaanlage ganz frech wieder aus gemacht.

Das Zimmer war sehr praktisch eingerichtet und wer jetzt noch gedacht hatte, daß man hier eine normale Massage bekommt, der hätte spätestens jetzt merken müssen, daß er hier falsch ist.
Da war nur ein großes rundes Bett in der einen Ecke und eine Badewanne in der anderen Ecke des Raumes.
Als sie mit den Handtüchern zurück gekommen ist, hat sie warmes Wasser in die Wanne laufen lassen und als die halb voll war sind wir beide rein gestiegen. Das sind Momente im Leben, die man so schnell nicht mehr vergißt. Zusammen mit einer hübschen nackten Thailänderin in einer Wanne mit warmem Wasser. Wow.
Sie hat dann angefangen, mich zu waschen. Dazu hat sie Seife und Shampoo benutzt und war sehr vorsichtig mit den Weichteilen. Ehrlich gesagt hätte ich sie auch gerne gewaschen aber das war in diesem Salon wohl nicht vorgesehen. Die Waschung hat vielleicht zehn Minuten gedauert und dann war ich wohl sauber genug für den nächsten Akt. Sie hat mich abgetrocknet und sich dann selber noch gründlich gewaschen. Eine Massage hatte es bis zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben und es sollte auch keine mehr kommen.
Der nächste Akt spielte sich auf dem runden Bett ab. Die Einzelheiten spare ich mir denn das Spielchen wiederholt sich und so viel Abwechslung gibt es nicht. Ich hab‘ ihre Pussy geküßt und obwohl ich das schon mindesten 50 Mal gemacht habe ist es immer wieder die Erfüllung einen Wunschtraumes. Ich hätte gerne auch ihren Hintern geküßt aber soweit ist es nicht gekommen. Eine Viertelstunde später war ein klebriger, milchiger Saft in einem Gummitütchen und das war von Anfang an der Zweck des Besuches in diesem Salon.

Obwohl ich fünf Tage Pause gemacht hatte war ich trotzdem fix und fertig und mußte mich ein paar Minuten lang ausruhen. Sie hatte sich schon fast wieder angezogen als ich mich aus eigener Kraft vom Bett erheben konnte. Wir hatten noch genug Zeit und so haben wir uns so gut es ging unterhalten. Natürlich stellt man keine indiskreten Fragen und versucht, das Gespräch möglichst neutral zu halten. Ich frage immer, ob mein Schwanz besonders lang oder besonders groß ist. Eine ehrliche Antwort kann man wohl nicht erwarten aber in der Frage liegt ein gewisser Witz und wenn die jemand beantworten kann, dann eine Frau, die jeden Tag fünf oder mehr nackte Männer mit ausgefahrenen Schwänzen sieht.

Ich hab‘ zu ihr gesagt, daß ich vielleicht schon morgen wieder zu ihr komme, aber mir war klar, daß ich morgen erst mal einen Tag Pause brauche und nicht kommen werde. Wenn man es zu oft macht, dann macht’s keinen Spaß mehr sondern artet in Arbeit aus und das ist doch nicht der Sinn der Sache.

Nui aus Kampaeng Phet war meine Nummer 39 in diesem Jahr und meine Nummer 87 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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