Zwei Massagen in einer Nacht

Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.11.2015 - 01:24

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Ich bin in den ersten Tag in Hongkong. Der Flug von Taipeh nach Hongkong hat zwar nur anderthalb Stunden gedauert aber ich war trotzdem den ganzen Tag unterwegs. Das Hotelzimmer ist nicht größer als mein Badezimmer zu Hause aber zum Schlafen reicht es allemal.
Wer einmal in Hongkong war, der kennt die Aussicht von Kowloon über den Fluß auf die andere Seite. Bei Dunkelheit ist das immer wieder ein faszinierender Anblick.

Ich konnte nicht einschlafen und bin um Mitternacht noch mal auf die „Nathan Road“ gegangen. In der Gegend um die „Tsim Sha Tsui“ Metro Station treiben sich bei Nacht einige höchst merkwürdige Gestalten rum. Eigentlich wollte ich mir nur noch etwas zu trinken holen und das ist hier um jede Uhrzeit möglich. Ich bin vielleicht 50 Meter weit gelaufen, da bin ich schon von einer Frau angesprochen worden. Sie konnte zwar nur ein paar Worte Englisch, aber immerhin genug, um mir ihren Service und die Preise zu erklären. Sie wollte mir eine Massage verpassen und außerdem einmal „HE“ bei mir machen. Dafür wollte sie 500 Dollar haben und das sind über 60 Euro aber das war mir in dem Moment nicht klar denn ich hatte noch den Umrechnungskurs zum Taiwan Dollar im Kopf. 500 Taiwan Dollar sind etwas mehr als 12 Euro und das wär‘ ein Schnäppchen gewesen. Ich wollt‘ wirklich nur etwas zu trinken kaufen und 500 Dollar hatte ich natürlich nicht dabei. Außerdem wollte ich kein „HE“ sondern wenn, dann richtig bumsen und richtig bumsen hätte bei ihr 1000 Dollar gekostet. Ich wollte schon weitergehen da hat sie zu mir gesagt, daß es auch für 300 geht. Das ist sicher auch noch viel zu viel aber ich dachte, wenn ich sie schon nicht bumsen kann, dann soll sie wenigstens „HE“ machen. Also sind wir zusammen in eine Art Hotelzimmer gegangen. Das hat nochmal 100 Dollar gekostet und es ist ja wohl klar, wer dieses Zimmer bezahlen mußte.
Ich hab‘ mich kurz geduscht und mich dann auf das Bett gelegt. Sie hat gefragt, ob sie sich auch ausziehen soll. Was für eine Frage. Natürlich sollst Du Dich ausziehen dachte ich. „Das kostet aber nochmal 100 Dollar extra“. In diesem Moment bin ich mit den Wechselkursen völlig durcheinander gekommen. 100 Taiwan Dollar sind ungefähr drei Euro und 100 Hong Kong Dollar sind 12,50 Euro. 12,50 Euro nur dafür, daß sie ihr Hemd auszieht, das ist viel zu viel. In Thailand kann ich für dieses Geld 20 Minuten Hinternküssen und das ist zehnmal besser als wenn ich nur ihre Titten sehen kann. Ich hab‘ ihr die 100 Dollar gegeben und sie hat sich oben frei gemacht. Ich hab‘ gar nicht hingeschaut denn für mich ist der Hintern das Interessanteste an einer Frau. Dann hat sie so lange an meinem Schwanz gespielt bis da ein klebriger milchiger Saft raus gespritzt kam.
Die meisten Frauen haben dafür überhaupt kein Talent. Ist das denn wirklich so schwer? Es war nicht schön. Eigentlich war es Krampf und Schad‘ ums Geld. Sie hat nur am Schaft gerieben und nicht an der Schwanzspitze. Außerdem hat sie mir die Eier gedrückt, was ich überhaupt nicht leiden kann. Den Schwanz hat sie auch so fest gedrückt, daß es schon sehr nah an der Schmerzgrenze war. Die ganze Aktion hat vielleicht 20 Minuten gedauert und ich war froh als die Soße kam und endlich Schluß war.
Ich hab‘ mich nochmal geduscht und sie hat sich die Hände gewaschen und damit war die Sache beendet.

Die zweite Massage

Es war zwar schon halb zwei in der Nacht aber ich wollt‘ noch nicht gleich zurück ins Hotel gehen. Keine 200 Meter weiter bin ich schon wieder von einer Frau angesprochen worden. Die war relativ klein und hatte mir viel besser gefallen, als die erste aber ich hatte kein Geld mehr und mein Pulver war auch schon verschossen, also hab‘ ich ihr gesagt, daß wir uns morgen Abend treffen können. Zum Beweis, daß ich jetzt wirklich nicht kann, hab‘ ich ihr meinen Geldbeutel gezeigt. Da waren nur noch 50 Dollar drin aber sie hat nicht locker gelassen und mir vorgeschlagen, daß ich mich doch für diese 50 Dollar noch 10 Minuten massieren lassen könnte. Das sind zwar auch schon wieder sechs Euro aber was soll’s. Also bin ich mit ihr mitgegangen. Wir sind in einen von den vielen Massage Salons gegangen.
Es ist schon unglaublich, was in diesen großen Häusern in Hongkong alles untergebracht ist. In jedem noch so kleinen Raum wird irgendwas angeboten. Als Wohnung kann man das nicht bezeichnen. In diesem Massage Salon saß eine ältere Frau, die um diese Zeit noch wach war. Ich dachte, das sei die Kassiererin und hab‘ sie nicht weiter beachtet.
Die Kleine ist mit mir in ein Zimmer gegangen und es sah alles nach einer normalen Massage aus. In diesem Zimmer war nur eine Massagebank mit dem großen Loch am Kopfende, wie es sie in jedem Salon gibt. Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach unten auf diese Bank gelegt und mir zehn Minuten den Rücken massieren lassen. Als die Zeit um war, mußte ich feststellen, daß mich nicht die Kleine, die mich aufgegabelt hatte massiert hat, sondern die andere, die noch in der Wohnung war. Danach war ich bedient und wollte schlafen.

Fazit: Bitte keine Schwanzmassage mehr und immer den aktuellen Wechselkurs im Kopf haben.

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