Meine Nummer 45 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.11.2015 - 23:20

Mit folgenden Kategorien: Chinesin, Hongkong, Massagesalon


Das Leben macht wieder Spaß denn ich hab‘ endlich gefunden, was ich gesucht habe.
Ich bin noch immer in Hongkong. Am Freitag soll mein Visum für China fertig sein und so lange muß ich es noch in dieser Stadt aushalten.

Der Tag war gut. Heute bin ich mit der Seilbahn rauf nach Ngong Ping gefahren. Hongkong hat mehr zu bieten, als nur grelle Leuchtreklame und die Aussicht auf den Fluß bei Nacht. Am Abend bin ich zur Mong Kok Metro Station gefahren. Gestern hatte ich dort einige Stundenhotels gesehen und das konnte eigentlich nur bedeuten, daß es hier nach Ladenschluß noch ganz andere Attraktionen gibt.
Es war etwa halb zehn, als ich dort ankam und da war noch nicht Ladenschluß. Ich bin durch die Straßen gelaufen und dachte, ich müßte vielleicht um Mitternacht noch einmal wieder kommen. Dann wird es sich zeigen, wofür es alle diese Stundenhotels gibt. Oder vielleicht sollte ich in einen Massage Salon gehen. So eine Ölmassage ist ja auch nicht schlecht und vielleicht bekommt man dort wenigstens eine Schwanzmassage. Das ist zwar nicht das, was ich suche, aber das wäre immerhin besser als nichts.

Der Zufall hatte mir geholfen

An einem von diesen Riesenhäusern war ein Schild mit der Aufschrift „Massage“, den Rest konnte ich nicht lesen. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ und „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.“

Ich bin hoch in den ersten Stock und da hat ein Typ schon auf mich gewartet. Diese Häuser sind alle mit Kameras ausgestattet und der muß mich wohl gesehen haben, als ich die Treppe rauf gekommen bin. Der hat nur gesagt, daß ich auf einer Bank warten soll. Nach einer Weile hat er mich gefragt, welche Art von Frau ich gerne hätte. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht sicher, was mich hier erwartet. Ist das hier wieder nur ein normaler Massage Salon und am Ende nur Zeitverschwendung oder geht’s hier richtig zur Sache?
Ich hab‘ gesagt, daß ich eine schlanke Frau will. Er hat zum Telefon gegriffen und ein paar Minuten später kam eine schlanke Frau die Treppe rauf. Der Typ hat mich fragend angeschaut und ich hab‘ genickt. Die sollte es sein. Ich hab‘ 390 Dollar bezahlt und bin mit der Frau in den zweiten Stock hoch gegangen. 390 Hongkong Dollar sind etwa 48 Euro und das zahlt man in Deutschland auch für 20 Minuten oder einmal „Bumm“.
Im zweiten Stock war es relativ dunkel und mir war nicht ganz wohl. Es hat aber nichts darauf hingedeutet, daß das hier eine Touristenfalle ist, sondern es war ganz offensichtlich ein Ort, den Touristen normalerweise gar nicht finden.
Wir sind in ein winzig keines Zimmer mit nur einem Bett und einer Duschkabine gegangen. In diesem Zimmer sollte es passieren. Die Frau konnte kein Englisch und meine Chinesisch Kenntnisse sind auf Anfängerniveau. Sie hat sofort angefangen sich auszuziehen und damit war endlich klar, daß ich hier richtig bin. Ich hab‘ mich auch ausgezogen und sie konnte es gar nicht erwarten, meinen Schwanz zu sehen. Wahrscheinlich gibt es einige Märchen und Gerüchte über die Schwanzgröße von Europäern und sie wollte sich vergewissern, daß mein Teil auch bei ihr rein paßt. Sie war unten nicht rasiert und das hab‘ ich auch noch nicht oft gesehen.
Dann hat alles ohne viele Worte funktioniert. Wir sind zusammen in die Duschkabine gegangen und sie hat meinen Schwanz gewaschen. Sie hat das Teil in den Mund genommen und das ist das Beste, was einem Mann passieren kann. „FO“, also französisch ohne, besser geht’s nicht. Leider war das unter der Dusche stehend ziemlich verkrampft und alles andere als entspannend, sonst hätte ich es gerne bis zum Ende weiter gemacht.
Wir sind dann aus der Dusche raus und haben und auf das Bett gelegt. Sie hat ein bißchen an mir rum gespielt um mich auf Trab zu bringen. Ich war sicher ihr erster Europäer und vielleicht wollte sie genauer wissen, wie so ein Typ riecht und schmeckt. Ich wollt‘ es nicht zu lang werden lassen und hab‘ mir einen von den Kondomen geschnappt, die neben dem Bett bereit gelegen haben. Der Gummi hat einwandfrei gepaßt und damit ist auch die Frage beantwortet, ob der Schwanz von einem Europäer größer ist, als der von einem Asiaten.
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl ist immer wieder toll und ich kann die Leute verstehen, die danach süchtig sind. Sie hat gegähnt und gehustet und das war nicht besonders erotisch.
Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft kam geflossen.

Während wir uns angezogen haben, hat sie mir immer wieder gezeigt, daß mein Schwanz doch wohl besonders lang ist. Das kann ich nicht beurteilen, aber sie wird es besser wissen.
Einer der wenigen Sätze auf Chinesisch, die ich kann, ist die Frage nach dem Namen. Sie hat es mir zwar aufgeschrieben, aber ich konnte es natürlich nicht lesen. Schade, denn das ist für mich wichtig. Das war zwar eine rein geschäftliche Beziehung, aber auch ein Liebesakt.
Ich weiß nicht, wieviel sie von den 390 Dollar bekommt, die ich am Eingang bezahlt habe, aber es wird wohl höchstens die Hälfte sein. Jedenfalls hab‘ ich ihr zum Abschied noch 100 Dollar Trinkgeld gegeben und das macht sicher auch nicht jeder.
Als ich gegangen bin hat mich der Typ am Eingang noch gefragt, ob es gut war. „Na klar!“.
Jetzt nachdem ich endlich weiß, wo man hingehen muß, werde ich vielleicht noch öfter kommen.
Am Eingang im ersten Stock war ein Schild, das ich erst beim Weggehen gesehen habe. Der Salon hieß „Golden Cuming Club“ und das ist doch ein sehr einprägsamer Name.

Diese Chinesin war meine Nummer 45 in diesem Jahr und meine Nummer 93 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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