Für meine Nummer 51 hab‘ ich zu viel bezahlt

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.12.2015 - 22:40

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Seit gestern bin ich in Hoi An. Von Hué nach Hoi An sind es weniger als 150 Kilometer aber mit Pausen war der Bus über fünf Stunden unterwegs. Vor sechs Wochen hab‘ ich 150 Kilometer in 30 Minuten gemacht als ich in Taiwan war und mit dem HSR gefahren bin aber das kann man nicht vergleichen.

In Deutschland halte ich es manchmal vier oder fünf Tage am Stück ohne Frau aus. Hier in Vietnam bin ich nach zwei Tagen schon wieder so geladen, daß ich unbedingt mit einer Frau in die Kiste steigen muß. Heute war es wieder so weit und es war eine der besten Nummern, die ich je geschoben habe.
Um zu erklären, wie es zu dieser Nummer kam, muß ich ein bißchen weiter ausholen, denn die Vorgeschichte ist wichtig.
Gestern war mein erster Tag in Hoi An. Am Abend bin ich in einen Laden gegangen und wollte mir noch etwas zu Trinken für die Nacht besorgen. Der Laden hatte gute Preise also hab‘ ich mir gleich noch zwei Dosen auf Vorrat gekauft. Ich wollte sehen, was der Laden noch so im Angebot hat und bin unschlüssig zwischen den Regalen durch gelaufen. Als ich dann bezahlen wollte, hat die Verkäuferin mich gefragt, ob ich das gefunden habe, wonach ich suche. Eigentlich hab‘ ich nichts Spezielles gesucht und wollte nur mal gucken. Sie sagte, ich sollte doch mal mitkommen, sie will mir da was zeigen. In einem der Regale waren die Kondome. Ich wollte sie nicht enttäuschen und hab‘ mir eine Packung genommen obwohl ich danach gar nicht gesucht hatte. Sie hat gesagt, daß ich darauf achten soll, welche Größe es ist. Dann hat sie mich gefragt, ob ich ein Mädchen hätte mit der ich die Kondome ausprobieren könnte. „Nein, habe ich nicht, aber vielleicht finde ich hier ja eine“.
Ich bin zurück ins Hotel gegangen und wollte ihr am nächsten Tag berichten, ob die gepaßt haben oder nicht. Wie versprochen war ich am nächsten Tag wieder bei ihr im Laden wollte etwas zu Trinken kaufen. Ich hab‘ der Verkäuferin erzählt, daß das mit den Frauen hier nicht so einfach ist und die Kondome immer noch ungenutzt in der Packung sind. Sie hat gesagt, daß Sie mir vielleicht helfen könnte, eine Frau zu finden. Am Abend um neun Uhr sollte ich einfach noch mal zu ihr kommen und dann wird sie etwas für mich organisieren. Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, daß sie damit sich selbst meint denn die war mir ziemlich sympathisch.

Die Zeit bis um neun war lang und ich konnte nicht länger warten. Ich war ziemlich sicher, daß sie sich selbst gemeint hatte und hab‘ schon überlegt, wo wir wohl hin gehen könnten.
Um halb neun war ich wieder bei ihr im Laden und war zu allem bereit. Sie hat aber einen Bekannten angerufen und zu dem sollte ich gehen. Dieser Bekannte hatte auch einen Laden und da merkt man, daß die alle unter einer Decke stecken. Der hat einen Motorradtaxifahrer gerufen und mit dem bin ich aus der Stadt in die dunkle Nacht gefahren. Nach fünf oder zehn Kilometern ist der mit mir in einen Massage Salon gefahren. Zumindest stand draußen auf einem Schild „Massage“ drauf.
Die Situation war mir zwar nicht geheuer aber es gab auch nichts, was darauf hingedeutet hätte, daß das hier eine Touristenfalle war.
Ich sollte mich hinsetzen und warten. Nach etwa fünf Minuten hat man mir die Mädchen gezeigt. Die standen vor ihren Zimmern und ich sollte mir eine aussuchen. Ich wollte gleich die erst beste nehmen denn es bringt nichts, in so einem Fall lange zu überlegen.
Bis zu diesem Zeitpunkt ist noch nicht über den Preis für den Service gesprochen worden. Die Frau in dem Laden, die die Sache eingefädelt hatte, hat gesagt, daß das hier nicht teuer ist. Ich hatte eine Million dabei und dachte, daß das allemal ausreichen wird. Eine Million sind etwa 42 Euro und das ist in Vietnam schon eine Menge Holz und ich dachte, daß ich mit 500.000 Dong sicher an mein Ziel komme. Ein Typ, der da wohl der Chef war, wollte zweieinhalb Millionen Dong haben. So viel hatte ich nicht dabei und ich hab‘ dem Taxifahrer gleich gesagt, daß wir jetzt wieder zurück fahren können. Der hat mir dann angeboten, daß er mir etwas leihen kann. Ich könnte ihm das später im Hotel zurückgeben.

Zweieinhalb Millionen Dong sind über 100 Euro und da hört bei mir der Spaß auf. Zur Erinnerung: in Hanoi habe ich 400.000 Dong bezahlt. Also warum sollte das jetzt hier so viel mehr kosten. Wahrscheinlich weil so viele Zwischenhändler beteiligt sind, die alle etwas abhaben wollen. Am Ende haben wir uns auf anderthalb Millionen Dong geeinigt. Das sind zwar immer noch über 60 Euro aber was soll’s. Vielleicht hätte ich den Preis noch weiter drücken können denn ich kann mir kaum vorstellen, daß ein Einheimischer mehr als 300.000 Dong bezahlen muß.

Ich bin mit dem Mädel ins Zimmer und hab‘ mich schnell ausgezogen. Dann sollte ich noch duschen, was ich auch brav gemacht habe. Sie hat mich abgetrocknet und ich hab‘ mich auf die Massagebank gelegt. Sie hat angefangen mich an den Beinen zu massieren. Genau wie die Masseurin in Hué hat sie mir leicht auf die Beine geschlagen, wohl um die Muskeln etwas zu lockern. Das war ein sehr guter Aufhänger und ich hab‘ die Situation genutzt und ihr gezeigt, daß sie mir nicht auf die Beine schlagen soll sondern lieber in den Bauch. Das hat sie dann auch gemacht und es war fantastisch. Mein Schwanz war sofort knüppelhart und als sie das gesehen hatte, kam sie gleich mit einem Kondom an und wollte mir den überziehen. Das mach‘ ich aber lieber selbst denn dabei muß man sehr vorsichtig sein sonst kann es passieren, daß ein paar Haare mit eingerollt werden und das ist später beim Abziehen sehr unangenehm. Bis zu diesem Moment hatte sie noch nicht einmal an meinen Schwanz angefaßt. Ich hatte schon Angst, daß sie mir die Weichteile durchkneten will und das kann ich überhaupt nicht leiden.
Der Kondom war drauf also konnte es losgehen. Sie hat sich ausgezogen und ich hab‘ gesehen, was für einen hübschen Hintern sie hat. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ schnell eine Nase voll von dem Duft aus dem Zentrum der Welt genommen. Im Klartext heißt das: ich hab‘ an ihrer Pussy geschnuppert und tief durchgeatmet. Wie glücklich muß ein Mann sein, der das tun kann, so oft er will.
Ich hab‘ dann bei ihr eingelocht und es war der Hammer. Sie war sehr eng und ich bin ganz tief rein gekommen. Das Gefühl war super intensiv und läßt sich mit Worten gar nicht beschreiben. Wie glücklich muß ein Mann sein, der das jeden Tag machen darf. Nach ein paar Minuten war ich fertig und hab gekeucht. Am besten gleich nochmal, dachte ich.

Die Nummer war vorbei und es gab nichts zu bereden. Wir haben uns angezogen und bevor wir jetzt aus dem Zimmer gehen wollte ich ihr noch 100.000 als Trinkgeld geben. Leider hatte ich aber nicht mehr genug dabei. Sie hat es sich auf jeden Fall verdient denn sie hat alles richtig gemacht. 50.000 konnte ich ihr noch geben und darüber war sie sichtlich froh. Das sind etwa zwei Euro und das ist doch ein Witz. Wieviel kriegt sie wohl von den anderthalb Millionen, die ich bei diesem Chef bezahlt habe. Für mich ist sie die Hauptperson aber in dem ganzen System hat sie nur die Statistenrolle gespielt und dürfte von allen, die an der Sache mehr oder weniger beteiligt waren, das Wenigste abbekommen haben.

Ich bin mit dem Motorradtaxifahrer zurück zum Hotel und hab‘ ihm wie ausgemacht die 500.000 Dong gegeben, die er mir geliehen hatte.

Das Geld geht hier weg wie nichts aber es war gut und ich würde es bereuen, wenn ich es nicht gemacht hätte.

Das war in diesem Jahr meine Nummer 51 und meine Nummer 99 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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