Monique hat mir den Bauch eingetreten

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.04.2016 - 20:10

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Heute Morgen ist mein Bauch dem ultimativen Härtetest unterzogen worden. Im Grunde ist das, was ich heute gemacht habe, völliger Wahnsinn aber es war toll und ich würd’s wieder tun.
Die Monique, die ich gestern Abend gebumst hatte, kam wie vereinbart morgens um kurz nach sieben Uhr in mein Hotelzimmer. Die Frau versprüht eine kalte Aura und genau so eine hab‘ ich gesucht. Eine, die alles macht und nicht fragt, warum und wieso. Wenn das Geld stimmt, dann stellt sie sich sogar auf meinen Bauch. Das ist die Art von Massage, die ich liebe und eine, die dabei keine Rücksicht auf den Bauch nimmt, hab‘ ich mir schon lange gewünscht.
Ich hatte seit mehr als 16 Stunden nichts gegessen und der Bauch war auf alles vorbereitet. Das Bett war hergerichtet und alle Ampeln standen auf grün. Ich hab‘ die Bettdecke und das Kopfkissen zu einem dicken Knäuel zusammen gerollt und mich mit dem Rücken drauf gelegt. Der Bauch wurde dadurch richtig raus gestreckt und hatte keine Chance.

Mein Bauch als Trampolin

Gestern Abend ist Monique zum ersten Mal auf meinem Bauch gesprungen. Es war nicht hoch und ob sie mit den Füßen wirklich in der Luft war kann ich nicht sagen. Heute war sie mit den Füßen in der Luft und das hab‘ ich deutlich gesehen. Sie ist bestimmt 20 Zentimeter hoch gesprungen und damit gibt es keinen Zweifel mehr, ob oder ob nicht. Mich hat’s richtig durchgeschüttelt und für sie war es Schwerstarbeit. Der Bauch ist kein Trampolin und das Springen ist nicht so leicht. Dazu kommt, daß es in dem Zimmer fast 30 Grad warm war und das macht es auch nicht einfacher.
Sie war eine Stunde bei mir und hat fast die ganze Zeit auf mir gestanden. Alle zehn Minuten hat ihr blödes Handy geklingelt und sie ist auch noch ran gegangen. Zum Glück hat sie sich zum Telefonieren auf meinen Bauch gestellt und so war die Zeit wenigstens sinnvoll genutzt.
Die Situation war völlig verrückt. Sie hat mit ihrer besten Freundin telefoniert und ich hab‘ unter ihr gelegen und den Druck ihrer Füße in meinem Bauch genossen.
Hatte ich schon gesagt, daß ich Frauen mit Handies nicht leiden kann. Es ist extrem nervig wenn eine Masseurin ihr Handy nicht mal eine Stunde ausschalten kann.

Nach dem Telefongespräch war sie fit für die zweite Runde. Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und ist gesprungen wie auf einem Trampolin. Diesmal sogar noch höher. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken und die Bauchmuskeln zu entspannen.
Das zweite Kopfkissen lag griffbereit neben mir und das hab‘ ich mir unter den Kopf geschoben, damit ich selber sehen konnte, wie mein Bauch von ihren Füßen massiert wird. Ich wollte ein paar Fotos machen, aber es war nicht hell genug. Außerdem kann man eine Situation nicht genießen und sich gleichzeitig mit der Technik von der Kamera beschäftigen. Wenn es ein nächstes Mal gibt, dann werde ich die Kamera vorher irgendwo plazieren und auf Intervall stellen.
Alles in allem ist sie mindestens 20 Minuten auf mir gesprungen und das ist wesentlich mehr, als ich erwartet hatte.
Als Preis für diesen Service hatten wir gestern 300 Pesos vereinbart. Das sind sechs Euro und für das, was sie heute geleistet hat ist das viel zu wenig. Dazu kommt das Vergnügen, das ich hatte, als sie auf meinem Bauch gesprungen ist. Außerdem hab‘ ich mein Geld in Deutschland verdient und dort würde so eine einstündige Massage mindestens 200 Euro kosten. Ich hab‘ ihr 500 Pesos gegeben und damit war sie zufrieden. Immerhin hat sie zehn oder 20 Minuten nichts gemacht sondern nur auf mir gestanden, während sie telefoniert hat.
Ich hoffe, daß ich irgendwann eine Frau finden kann, die die Bauchmassage genau so macht, wie die Monique, aber nicht nach einer Stunde wieder geht sondern bleibt.

Um elf Uhr bin ich aus Moalboal abgereist und ob ich jemals wieder komme steht in den Sternen.

Bilder von gestern

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