Sofie aus Moldavien war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.05.2016 - 20:16

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Meine Reise geht weiter und ich bin zum zweiten Mal in Tschechien. Beim ersten Mal haben mich die Preise in diesem Land von den Socken gehauen und das hatte ich ganz verdrängt aber jetzt, wo ich wieder hier bin, erinnere ich mich, daß das der Grund war, warum ich mich hier nicht wohl gefühlt habe. Gerade wenn man aus Asien kommt und sich daran gewöhnt hat, daß man mit zehn oder 15 Euro schon einiges bewegen kann, dann kommt man hier in eine ganz andere Welt. Wenn man länger unterwegs ist dann muß man einfach sparsam sein.

Seit Gestern bin ich in Hradec Králové. Ich weiß wirklich nicht, wie der Name von dieser Stadt richtig ausgesprochen wird und das kann mir auch egal sein. Die Stadt steht nicht in meinem Reiseführer und ich dachte, daß das wohl ein völlig uninteressanter Ort sein muß.
Der Bereich um das Zentrum ist bei den Städten in Tschechien immer sehr sauber und gepflegt aber in den Randlagen sieht es manchmal anders aus.

Leer stehendes Haus in Hradec Králové
Leer stehendes Haus in Hradec Králové

Da stehen die Häuser leer und es sieht auch nicht so aus, als ob da nochmal jemand einziehen würde.

Heute früh bin ich in den Nachbarort nach Pardubice gefahren und hab‘ mir dort die Altstadt angesehen.

Im Zentrum von Pradubice
Im Zentrum von Pradubice

Wirklich sehr schön aber wenn man alleine ist wird es schnell langweilig.

Heute endlich wieder bumsen

Am Abend war ich wieder zurück in Hradec Králové und es wurde mal wieder Zeit für ein besonderes Abenteuer und jetzt wird’s interessant. Ich hatte mir aus dem Internet die Nummer von einer Frau rausgesucht, die sich gegen Geld bumsen lassen würde. Das klingt so, als ob das in zehn Minuten erledigt gewesen wäre. Tatsächlich hab‘ ich über zwei Stunden gesucht. Das Angebot ist zwar groß und man könnte meinen, es sind genug Frauen da aber so leicht ist es nicht. Viele Frauen Arbeiten am Sonntag nicht oder wenn, dann nur bis zum Mittag oder nur bis um 18 Uhr. Wenn man anruft, um einen Termin zu vereinbaren, stößt man sofort auf das nächste Problem und das ist die Sprache. Viele Leute in Tschechien können gut Englisch aber auch nicht alle und ich kann kein Wort Tschechisch. Gleich bei der zweiten Nummer hatte ich Glück. Die Frau konnte gut Englisch und hatte Zeit für mich. Sie hieß Sofie und wenn man den Angaben im Internet glauben darf, dann war sie gerade 19 Jahre alt. Um 20 nach acht sollte ich bei ihr sein und das bedeutet, daß ich noch zwei Stunden Zeit hatte, um mich geistig auf das Treffen vorzubereiten. Was sie in der Zeit gemacht hat wollte ich lieber nicht wissen. Es hätte sein können, daß gerade ein anderer bei ihr drin ist und dieser Gedanke ist nicht gerade anregend.

Die Adresse hat sie mir per SMS zukommen lassen. Vielleicht war heute mein Glückstag. An manchen Tagen klappt einfach nichts und man hat das Gefühl als soll es nicht sein und an anderen Tagen fügt sich alles auf wundersame Weise und man könnte meinen, daß eine höhere Instanz geholfen hat. Die Adresse war nicht weit von meinem Hotel und ich konnte bequem laufen.
Um sicher zu gehen, daß mein Schwanz bei der Sache mitspielt hab‘ ich eine Stunde vorher eine Halbe von meinen Spezialpillen aus Cebu gegessen.

Pünktlich um 20 nach acht stand ich vor dem Haus an der angegebenen Adresse.

Irgendwo hier war es
Irgendwo hier war es

Nochmal ein kurzer Anruf und die Eingangstür ging auf und ich bin in den ersten Stock rauf gegangen. Die Wohnungstür war schon auf und eine junge Frau mit perfekten Proportionen stand im Bikini vor mir. Ob sie wirklich 19 war oder vielleicht schon 25 war mir egal. Sie hatte ein Handtuch um den Kopf gewickelt und war wohl gerade dabei, sich die Haare zu waschen. Aus dem hinteren Teil der Wohnung waren Stimmen zu hören und es war offensichtlich, daß wir nicht allein waren. Vielleicht war da noch ein Freund oder der Bruder oder sogar ihre Eltern, die sich in einem anderen Zimmer aufgehalten haben. „Ich tu‘ einfach so, als ob ich das nicht merke“, dachte ich. Natürlich will ich mit der Dame ganz allein sein aber solange die anderen nicht rein kommen, während ich auf ihr liege, konnte mir das egal sein. Ich bin nicht der Erste, der zum bumsen hier ist und die anderen wissen genau, was jetzt mit ihrer Tochter oder Schwester passiert.
Ihr Gesicht war nicht freundlich sondern unbewegt und kalt. Da war kein Lächeln aber auch das konnte mir egal sein trotzdem ist ein Lächeln immer ein guter Anfang denn immerhin war das, was wir jetzt machen wollten, ein Liebesakt. Genau genommen wollte nur ich das tun, sie wollte nur das Geld haben.
Ich hatte ihr am Telefon schon gesagt, daß ich eine halbe Stunde bleiben will. Jetzt ging es nur noch darum, den Preis für ihren Service abzuklären. Die halbe Stunde mit „einfachem Verkehr“ hat 1.000 Kronen gekostet. Sie hat mir noch einige Extras aufgezählt, die preislich natürlich noch oben drauf gekommen wären. Wie in einer Pizzeria, wo man die Sieben mit extra viel Schinken und dafür ohne Pilze nehmen kann. Vielleicht hätte ich sie fragen sollen, wie viel es kostet, wenn sie sich ein paar Minuten auf meinen Bauch stellt denn das finde ich total geil aber das setzt auch voraus, daß ein Minimum an Sympathie und Vertrauen vorhanden ist und das war nicht der Fall. Eine, die nicht lächelt, hat es schwer.
Ich hab‘ nicht lange überlegt und mich für die Sparvariante entschieden: „einfacher Verkehr“, um bei dieser grausigen Umschreibung zu bleiben.
1.000 tschechische Kronen sind ungefähr 38 Euro. In Deutschland kostet einmal Bumm in 20 Minuten 50 Euro. So gesehen ist das ein guter Preis und jetzt kommt’s darauf an, daß auch die Leistung stimmt.
Das Finanzielle war geklärt und dann lief alles so ab, wie diese Treffen immer ablaufen. Sie hat mir ein Handtuch gegeben und ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mich geduscht. Zwei Stunden vorher hatte ich im Hotel schon geduscht aber das konnte sie nicht wissen und außerdem gehört das einfach dazu. Es war meine Sorge, daß mich jemand von den anderen Leuten sehen könnte, wenn ich aus dem Bad komme. Mein Schwanz war schon voll ausgefahren und es wäre sehr peinlich gewesen, wenn mich jemand so gesehen hätte.
Ich hab‘ kein Problem damit, mich vor jungen hübschen Frauen auszuziehen aber der Stimme nach zu urteilen muß mindestens ein Mann dabei gewesen sein und da hört’s bei mir auf.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich zurück in das Zimmer mit dem großen Bett geschlichen und als die Tür zu war fiel gewissermaßen der Startschuß: Beginn der Paarungszeit, könnte man sagen. Ich hab‘ das Handtuch abgelegt und sie hat den Bikini ausgezogen. Wow, sie war wirklich unglaublich sexy. Manche Frauen sind von der Natur reicher beschenkt worden als andere und diese Sofie hat eine ganze Menge abbekommen.
Bei der Sparvariante war wirklich nichts dabei außer dem „einfachen Verkehr“ deshalb konnte ich nicht viel machen, um mich aufzuwärmen. Das war auch gar nicht nötig denn mein Schwanz war schon hart und bei ihrem Anblick bin ich richtig in Fahrt gekommen. Bei einigen Frauen ist es mir ein großes Bedürfnis, den Hintern zu küssen. Bei der Sofie wäre das ein Extra Service gewesen und hätte nochmal 1.000 Kronen mehr gekostet also mußte ich mich zurückhalten und deswegen hatte ich auch gar nicht daran gedacht.
Manche Frauen haben einen total geilen Körpergeruch. Hier hat die Natur wohl etwas gespart, jedenfalls hat sie nur nach kaltem Zigarettenrauch gestunken und da hält man lieber etwas Abstand. Trotzdem hat auch eine stinkende Frau eine erotische Ausstrahlung, jedenfalls dann, wenn sie gut proportioniert und nackt ist. Nach zwei oder drei Minuten wollte ich einfach nur noch bei ihr einlochen. Ruck zuck hatte sie auch schon einen Kondom in der Hand und hat mir den aufziehen wollen. Das mach‘ ich aber lieber selber denn bei solchen Gelegenheiten hab‘ ich schon öfters schmerzhafte Erfahrungen gemacht.
Der Schwanz war hart, der Kondom war drauf und sie lag auf dem Rücken mit gespreizten Beinen vor mir also nichts wie rein ins Paradies. Sie war unten nicht eng sondern eher das Gegenteil. Das Gefühl in der Schwanzspitze ist dann nicht besonders intensiv sondern eher mäßig und ich hatte schon Angst, daß nichts passiert. Vielleicht hat es dadurch nur ein bißchen länger gedauert und das ist auch nicht schlecht. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Sie hat brav gewartet bis ich wieder zu Kräften gekommen bin und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen.
So eine Nummer kostet viel Kraft denn jeder Muskel ist auf’s Äußerste angespannt und das kann nicht gesund sein. Nach einer halben Minute konnte ich wieder aufstehen und den Schwanz raus ziehen. Sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen aber auch das mach‘ ich eigentlich lieber selber. Ich bin dann noch einmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Auf dem Gang war wieder die Angst, daß mir irgend jemand von den Leuten, die noch in der Wohnung sein mußten, über den Weg läuft. Aber die sind das gewöhnt und wissen, daß sie sich zurückhalten müssen, bis der Typ wieder weg ist.

Nach so einer Nummer rede ich immer gerne mit dem Mädel. In diesem Falle war das kein Problem denn ihre Englischkenntnisse waren gut. Ich hab‘ ihr erzählt, wie das in Deutschland läuft und was so ein Service normalerweise kostet. Sie hat mir gesagt, daß sie da auch hin will um zu arbeiten. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann will sie dort nicht irgendeine Arbeit machen sondern genau das, was sie jetzt auch schon macht. Sie war der Meinung, daß sie damit 5.000 Euro im Monat verdienen kann. Sie ist zugegebenermaßen ein echter Leckerbissen aber die Konkurrenz ist groß und sie kann kein Wort Deutsch. Sie ist sicher nicht die Erste, die mit falschen Vorstellungen nach Deutschland reist. Aber was heißt falsche Vorstellungen. Vielleicht ist es ja wirklich so, daß man mit dieser Art von Arbeit 5.000 Euro im Monat verdienen kann und nur meine Informationen sind falsch.

Sofie aus Moldawien war meine Nummer 23 in diesem Jahr und meine Nummer 127 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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