Zsebi aus Györ wäre meine Nummer 25 in diesem Jahr geworden

Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.05.2016 - 20:26

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Ohne Erfolg, Trampling, Ungarin


Soll ich das, was mir heute passiert ist, mühsam aufschreiben oder lieber unter den Tisch fallen lassen. Die Antwort ist einfach: In ein Tagebuch muß alles rein und es wird nichts gefiltert. Im Buch des Lebens kann man keine Seiten rausreißen.
Meine Reise geht weiter und seit zwei Tagen bin ich in Györ in Ungarn. Gestern hatte ich schon sehr großen Druck und wollte wieder bumsen. Es gibt hier auch genügend Frauen, die sich dafür anbieten aber das Leben ist kein Wunschkonzert und manchmal will es einfach nicht klappen.
Ich bin am Samstag spät abends in Ungarn angekommen und gestern war Sonntag. Ich konnte also keine SIM Karte für mein Handy kaufen und ohne Telefon geht gar nichts. Also hab‘ ich die Zeit genutzt und mir die Stadt angeschaut und dabei versucht, auf andere Gedanken zu kommen.

Den Namen von dieser Kirche hab‘ ich vergessen
In der Kirche

In der Kirche

Heute ist Montag und ich hab‘ mir gleich morgens eine SIM Karte gekauft. Die Frauen präsentieren sich im Internet und wenn man einen Termin vereinbaren will braucht man ein funktionsfähiges Telefon. Mit der SIM Karte hätte ich gleich anfangen können denn jetzt war das letzte Hindernis beseitigt und vielleicht hätte ich das tun sollen aber ich bin vormittags nach Pápa gefahren. Der Ort war in meinem Reiseführer erwähnt also mußte es dort etwas Besonderes geben.

Kirche in Pápa
Kirche in Pápa

Im Grunde war das reine Zeitverschwendung denn von der Stadt und den Attraktionen hab‘ ich nicht viel gesehen. Um drei Uhr war ich wieder zurück im Hotel und hab‘ angefangen im Internet nach Frauen zu suchen. Bei www.rosszlanyok.hu hat man eine gute Auswahl. Da muß doch eine für mich dabei sein, dachte ich aber es ist zum Verzweifeln. Viele sind gar nicht ran gegangen und von denen, die ran gegangen sind, konnten die meisten kein Englisch obwohl es so in deren Beschreibungen drin stand.
Die zehnte oder zwölfte, die ich angerufen habe, hatte nach der Beschreibung 83 Kilo gewogen. Das stand so im Text und war auf den Bildern auch deutlich zu sehen. Als ich das gelesen hatte, mußte ich an meine Erfahrungen aus Thailand und Cebu denken. Ich finde es total geil wenn eine Frau sich auf meinen Bauch stellt und eine 83 Kilo schwere Dame hatte ich noch nie auf mir stehen. Ich nenne es Bauchmassage aber im Internet heißt das Trampling. Das wollte ich heute probieren und die sollte es mir machen.
Sie hieß Zsebi und war nach der Beschreibung 19 Jahre alt. Als ich bei ihr angerufen hatte stellte sich heraus, daß sie nur Ungarisch konnte und wir mußten das Gespräch beenden. Im Grunde war ich sogar ein bißchen froh, daß es so gekommen ist denn eine Frau mit 83 Kilo paßt nicht in mein Beuteschema und die Sache mit der Bauchmassage wollte ich vergessen oder später von einer anderen machen lassen. Eine Minute später hat mein Handy geklingelt und eine Freundin von ihr war dran. Die Freundin konnte ein bißchen Englisch und hat den Termin vermittelt. Auf der einen Seite wollte ich absagen denn eine Frau von 83 Kilo liegt einfach nicht in meiner Zielgruppe, aber auf der anderen Seite hat mich der Gedanke gereizt, die mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch stehen zu haben. Die Adresse kam wenig später per SMS und ich wollte in einer Stunde da sein. Bevor ich los gegangen bin, hab‘ ich noch eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen, damit es mit dem Schwanz keine Probleme gibt.
Pünktlich um halb fünf war ich an der angegebenen Adresse. Als die Tür auf ging und Zsebi vor mir stand war ich entsetzt denn die dürfte sogar noch mehr als 83 Kilo gehabt haben. Einen Moment später hab‘ ich die Sache aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und dachte: Umso besser, da kann mein Bauch richtig zeigen, was er aushält.
In meinem Handy hatte ich noch die Bilder von der Bauchmassage aus Thailand. Darauf sieht man deutlich, wie die Masseurin mit vollem Gewicht auf meinem Bauch steht. Ich hab‘ ihr diese Bilder gezeigt und sie gefragt, ob sie das auch machen kann. Sie hat sofort „okay“ gesagt und es kam mir so vor, als ob das für sie das Normalste von der Welt wäre und sie das schon hundert Mal gemacht hätte.
Wie immer hab‘ ich mich vorher geduscht, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre denn das hatte ich eine Stunde vorher im Hotel schon gemacht. Dann wollte ich es wissen und wollte meinen persönlichen Rekord brechen. 70 Kilo auf dem Bauch hab‘ ich schon ausgehalten und heute vielleicht zum ersten Mal mehr als 80.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mir zwei kleine Kissen unter den Rücken geschoben. Sie wußte, was zu tun ist und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Es war ihr aber wohl nicht klar, daß sie sich jetzt wirklich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch drauf stellen sollte denn sie hat mich nur mit dem Fuß massiert. Das Gefühl, ihren Fuß auf meinem Bauch zu haben war total geil aber das war nicht das, was ich wollte. Sie hatte die Bilder gesehen also mußte ich davon ausgehen, daß sie verstanden hat, was sie machen sollte aber sie hatte wohl doch Angst. Nach zwei oder drei Minuten hab‘ ich gemerkt, daß das nichts mehr wird und wollte zum eigentlichen Zweck meines Besuches kommen. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie Kondome hat und das war gewissermaßen der Startschuß zur zweiten Runde. Dazu hat sie sich nicht ausgezogen sondern nur den Rock ein wenig hochgeschlagen damit ich mit dem Schwanz unten rein komme.
Ich hab‘ es versucht aber ihr Bauch war im Weg. Vielleicht ist mein Schwanz auch zu kurz jedenfalls bin ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen und konnte nicht die schönen langen Bahnen schieben, bei denen es so herrlich kribbelt. Das Schlimmste aber war, daß sie unten total lasch war. Mein Schwanz war bei ihr in der Pussy drin aber ich hab‘ fast nichts gespürt. Lange Rede kurzer Sinn: Es hat nicht funktioniert und nach zehn oder 15 Minuten war mir auch klar, daß auch das nichts mehr wird. Erstens war kein Gefühl in der Schwanzspitze denn sie war zu lasch und zweitens konnte ich keine langen Bahnen und drittens hat während dem Bumsen alle zwei Minuten ihr Handy geklingelt und das war ziemlich nervig.

Die Zeit war fast um, ohne, daß etwas passiert war. Ich hab‘ ihr 10.000 Forint gegeben denn das war der Preis, den wir am Telefon vereinbart hatten. Das sind etwa 32 Euro und dafür, daß nichts passiert ist, ist das eigentlich zu viel aber was soll’s.
Manchmal glaube ich, daß ich wirklich verrückt bin. Ich wollte mich gerade anziehen und sah sie da stehen und dachte nur: 83 Kilo oder mehr, so eine Chance kommt so schnell nicht wieder. Ganz spontan hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich vielleicht nochmal eine Minute auf meinen Bauch stellen kann. Die Zeit war zwar schon um aber das sollte sozusagen eine Zugabe sein. „Nur eine Minute. Ach bitte.“
Zsebi war eine ganz Liebe, die wohl zu allem „Ja“ gesagt hätte also hat sie nicht „Nein“ gesagt. Ich wollte mich dazu wieder auf das Bett legen aber sie hat gesagt, daß ich mich auch gleich auf den Boden legen kann. Auf dem Boden lag ein dicker Teppich und ich hatte kein Problem damit, mich nackt darauf zu legen. Dann hat sie nochmal einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ganz kurz hat sie sogar mit beiden Füßen gleichzeitig auf mir gestanden. Für einen kurzen Augenblick hatte ich eine 83 Kilo schwere Frau auf meinem Bauch zu stehen. Sie hatte keine Wand, an der sie sich hätte abstützen können und so mußte sie gleich wieder absteigen und ich weiß nicht, wie lange ich das Gewicht ausgehalten hätte. Viel länger als zehn oder 15 Sekunden wohl nicht. Der Zeckenfeld schwächelt, könnte man denken aber das war wirklich hart an der Grenze.
Irgendwann werde ich das mit einer 100 Kilo schweren Frau versuchen, das hab‘ ich mir fest vorgenommen aber für diese Art von Belastung ist der Bauch von der Natur zwar nicht vorgesehen und wer weiß, was dabei alles passieren kann aber ich will’s wenigstens probieren. Neue persönliche Ziele sind eine Herausforderung und machen das Leben interessant. Mein Ziel ist es, mindestens eine Minute lang eine 100 Kilo schwere Frau auf dem Bauch stehen zu haben. Das heutige Abenteuer war ein Schritt in die richtige Richtung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am