Die fünfte Nummer mit Endu aus Phetchabun

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.08.2016 - 02:39

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Meine Urlaubstage in Pattaya (พัทยา) laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Morgens lange schlafen und geich ohne Frühstück ins Restaurant zum Mittagessen. Tagsüber mache ich fast nichts und laufe nur so durch die Gegend. In den ersten Tagen war das noch interessant aber jetzt heißt es nur noch Zeit schinden bis zum Abend. Um 18:00 Uhr kommt Endu (เอนดู) zu mir ins Hotelzimmer und wir schieben ein Nümmerchen. Genau genommen schiebe nur ich und sie liegt auf dem Bett und läßt es über sich ergehen aber das sind Feinheiten, die niemanden interessieren. Vorher machen wir ein paar Aufwärmübungen, die vielleicht nicht dem allgemeinen Standard entsprechen. Sie stellt sich auf meinen Bauch und bleibt so lange auf mir stehen, bis mir die Luft weg bleibt und ich nicht mehr kann. Das nennt man Trampling und ich finde es total geil.

Gestern Morgen hat sie mir eine fünf Zentimeter lange Nadel in den Bauchnabel gedrückt und das war so ziemlich das Geilste, was ich je erlebt habe. Ich gebe zu, daß das in Absprache passiert ist und nicht einfach so.
Als sie dann am Abend wieder bei mir war haben wir das gleich nochmal gemacht. Das hat mich total heiß gemacht und als wir danach gebumst haben war ich echt auf 180. Das Bumsen ist mit der Endu (เอนดู) immer toll. Sie ist unten schön eng und das Gefühl in der Schwanzspitze ist einfach fantastisch. Es kribbelt und prickelt und es gibt gar keine Worte, um das zu beschreiben. Dazu kommt, daß wir bisher nur Kondome mit Noppen verwendet haben und die steigern das Gefühl nochmal. Sie hält die Beine weit auseinander und ich komme richtig tief rein und kann die ganze Länge von meinem Schwanz ausnutzen. So gesehen ist sie eine echte Traumfrau.

Gestern Abend war ich von der Nummer völlig erschöpft und hab‘ nach dem Liebesakt ein paar Minuten auf ihr gelegen, bevor ich mich aus eigener Kraft ins Bad bewegen konnte. Das war wirklich wie Weihnachten und Ostern auf einem Tag. Danach fühlt man sich wie nach einem Marathonlauf oder wie neu geboren. Später sind wir zusammen zum Essen gegangen und haben uns das Nachtleben von Pattaya (พัทยา) angesehen.
Ich hab‘ gelesen, daß hier 20.000 Frauen arbeiten und auf Kundschaft warten. Es könnten sogar noch ein paar mehr sein. Sie hat gesagt, daß es für sie ein großes Glück ist, daß sie mich getroffen hat. Es war reiner Zufall und nicht geplant. Eigentlich wollte ich sie nur für eine Nacht nehmen aber als sie sich dann ohne zu zögern auf meinen Bauch gestellt hat, war mir klar, daß die ein zweites Mal kommen muß. Am nächsten Morgen hat sie genau das gemacht und hat bestimmt drei oder vier Mal für fünf Minuten auf mir gestanden. Ich hab‘ zwar schon viele Bilder gemacht aber es ist immer wieder schön und etwas Schönes will man so oft wie möglich erleben und fotografieren.

Endu steht auf meinem Bauch
Trampling in Pattaya

Heute Abend will sie wieder zu mir kommen. Ich sag’s ganz ehrlich: Dieses Pensum wird mir zu viel. Seit fünf Tagen jeden Abend bumsen und vorher eine Bauchmassage mit 58 Kilo, das geht an die Substanz aber einmal soll sie noch kommen. Ich hab‘ mir das so oft gewünscht und jetzt will ich den Urlaub richtig genießen.

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