Eine gute Massage in Cebu

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.09.2016 - 16:08

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Fillipina, Richtig brutal, Trampling


Ich bin den zweiten Tag in Cebu. Gestern abend hab‘ ich meine Freundin Manu gebürstet und das war ein richtiger Liebesakt. Heute wollte ich mich schonen und neue Kräfte sammeln denn zu oft ist auch nicht gut.
Am frühen Nachmittag hatte ich Bock auf eine Bauchmassage. Wirklich nur Bauchmassage ohne Bumsen. Dafür wollte ich nicht mehr als zehn Euro ausgeben und das ist ohne Weiteres möglich.
In dem Salon von der Manu kostet die Massage pro Stunde 300 Peso. Der Extra Service kommt noch oben drauf aber den wollte ich nicht. Extra Service bedeutet Schwanzmassage und ich wollte morgen wieder bumsen, also konnte ich heute nicht alles verschießen.

Ich wollte mal etwas Neues ausprobieren. Am Ende der Colon Straße waren ein paar Mädchen, denen man schon von Weitem angesehen hat, daß die für Geld alles tun würden. Eine kleine kam auf mich zu und fragte, ob ich Mädchen mag. Es ist sehr geschickt, eine Frage so zu formulieren, daß man nicht „Nein“ sagen kann denn wer nicht schwul ist, muß mit „Yes“ antworten und damit ist man schon halb im Netz gefangen. Dann geht’s gleich zur nächsten Frage und die ist ganz direkt: „Do you want a girl?“. Ja, ich wollte, aber ich wollte nicht bumsen sondern mich nur massieren lassen. Das hab‘ ich der kleinen so gesagt und das war natürlich kein Problem. Sie muß wohl gedacht haben, daß sie mir vornehmlich den Schwanz massieren soll denn das scheint hier so üblich zu sein, wie in den meisten anderen Ländern, die ich bisher gesehen habe. Sie hat gesagt, daß so eine Massage bei ihr 300 Pesos kostet. Das sind ziemlich genau sechs Euro und dafür hätte ich sie wahrscheinlich auch bumsen können.

Zusammen sind wir sind in eine Art Hotel gegangen, das keine 100 Meter weg war.

Hier ist es passiert
Hidden Lodge

Das Ding hieß Hidden Lodge und war in einer Seitenstraße versteckt. Ein Zimmer hat 50 Pesos für zwei Stunden gekostet und war sehr spartanisch eingerichtet. Da war nur ein Bett, ein Stuhl und ein Ventilator. Immerhin schien das Bett frisch bezogen zu sein aber ich wollte auch nicht prüfen, ob das wirklich so war.

Zimmer in einem speziellen Hotel in Cebu
Nur ein Bett und ein Ventilator

Ich hab‘ ihr die Bilder von der เอ็นดู (Endu) aus Thailand gezeigt. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie die เอ็นดู (Endu) mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch steht. Das war die Art von Massage, die die kleine bei mir machen sollte und das ist doch wirklich nicht schwer. Eine Stunde sollte sie das machen. Wenn sie mir den Bauch eine ganze Stunde lang mit den Füßen massiert, bin ich wirklich am Ende. Sie war mit allem einverstanden und wollte das so machen.
Irgendwo hat sie sich die Füße gewaschen und das war eine gute Idee. Als sie wieder zurück im Zimmer war hab‘ ich ihr nochmal gesagt, daß sie meinen Schwanz nicht anfassen soll und wir auch nicht bumsen werden. Ich wollte nur die Bauchmassage mit den Füßen und sonst nichts. Sie war etwas verunsichert aber sie wollte das Geld haben also mußte sie mitspielen.

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Sie war noch bekleidet aber das war mir völlig egal. Sie stand neben mir auf dem Bett und hat mich kurz von oben herab angeschaut um sich zu vergewissern, daß das mit der Bauchmassage wirklich ernst gemeint war und sie sich jetzt mit beiden Füßen auf mich stellen sollte. Ich hab‘ genickt und zack stand sie drauf. Was dann kam war wohl die längste Massage, die ich je hatte. Sie hat bestimmt zehn Minuten auf meinem Bauch gestanden und hat richtig getanzt. Das Gewicht hat sie immer von einem auf den anderen Fuß verlagert und der Bauch ist nach allen Regeln durch geknetet worden. Genau so hab‘ ich mir das gewünscht und hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken aber das war unmöglich. Ich war nicht sicher, ob ich das wirklich eine ganze Stunde aushalten kann oder ob der Bauch vorher schlapp macht. Sie hat mir gesagt, daß sie 50 Kilo wiegt und das ist eigentlich kein Problem. In Manila hatte ich eine Frau mit 70 Kilo auf mir zu stehen und das war auch noch nicht die Grenze.
Sie war zwar nicht schwer aber ihre Füße sind langsam immer tiefer in den Bauch eingesunken und nach ungefähr zehn Minuten sollte sie absteigen. Ich hab‘ durchgeatmet und gemerkt, wie das Blut langsam wieder in die Beine fließen konnte und das war ein gutes Gefühl.
Meine Kamera lag bereit und ich wollte zum Andenken ein paar Fotos machen. Ich mußte ihr versprechen, daß ihr Gesicht nicht zu sehen sein wird. Ihr Gesicht wollte ich nicht fotografieren sondern nur meinen Bauch mit ihren Füßen drauf.
Sie hat sich wieder auf mich gestellt und gleich angefangen zu tanzen. Die Bilder sind schlecht geworden. Viel zu dunkel und ich weiß nicht, woran das liegt.

Bauchtanz mit etwa 40 Kilo
Trampling


Sie hat bestimmt nochmal zehn Minuten auf mir gestanden und der Bauch mußte einige wirklich harte Tritte einstecken. Sagenhaft, was der alles aushält, dachte ich. Nach diesen zehn Minuten war dann Schluß und die Stunde, die wir vereinbart hatten, war nach ihrer Meinung um. Jedenfalls wollte sie danach nicht weiter machen denn ihr war heiß und sie hatte genug.
Sie hat mich gefragt, ob ich ihr vielleicht ein Trinkgeld geben könnte. Das hätte ich wohl gemacht denn sie war nicht zimperlich und der Bauch hatte unter ihren Füßen ganz schön zu kämpfen, aber wir hatten uns auf eine volle Stunde geeinigt und nach meiner Uhr waren erst 20 Minuten um. Aus meiner Sicht hätten wir anstelle von einem Trinkgeld eher über einen Preisnachlaß sprechen sollen. Die Bauchmassage war gut und ich wollte mehr und wenn sie noch zehn Minuten weiter gemacht hätte, dann hätte ich ihr 50 Peso als Trinkgeld gegeben. Das ist zwar nicht viel aber die Zeit war noch nicht um und da gab es nichts zu verhandeln. Sie wollte aber, daß ich ihr das Trinkgeld ohne weitere Leistung gebe und mir war klar, daß sie sauer ist, wenn ich das nicht mache.
Wenn einer von mir verlangen würde, daß ich mich auf seinen Bauch stellen soll und er mir für zehn Minuten rumstehen so viel gibt, wie andere in einer Stunde mit harter Arbeit verdienen, dann würde ich den ganzen Tag auf dem stehen bleiben, damit der mir ein dickes Trinkgeld gibt und morgen gleich noch ein zweites Mal wieder kommt aber so denken die Leute hier wohl nicht.

Wenn sie jetzt auf Stur schaltet, dann hat sie die 300 Peso in 20 Minuten verdient und das ist doch besser als dafür eine Stunde aufzuwenden. Die 300 Peso reichen für ein Mittagessen und was Morgen ist, das ist ganz egal. So langsam wird mir auch klar, warum einige Leute hier so arm sind und auch immer arm bleiben werden.
Ich glaube nicht, daß ich morgen wieder zu der gehe.

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Geschrieben von: Alexander am