Mingkai aus Thailand war meine Nummer 32 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.11.2016 - 20:32

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Heute hat es mich wieder zu einer Frau aus Thailand getrieben. Die Auswahl war groß und es hätte auch eine Dame aus Osteuropa treffen können aber aus irgendeinem Grund zieht es mich immer wieder zu den Thailänderinnen hin.

Der erste November ist in Baden Württemberg ein Feiertag und so konnte ich den Tag nutzen. Um die Mittagszeit war ich in Pforzheim und hab‘ eine Frau aus Thailand gebumst. In Pforzheim gibt es eine Adresse, zu der ich besonders gerne gehe. Es ist das Haus mit der Nummer 145 in der Gymnasiumstraße.

Gymnasiumstraße 145
Straßenschild

Ich kenne bald alle Zimmer in diesem Haus und hab‘ dort schon mindestens 30 oder 40 Frauen gebumst. Heute ist wieder eine dazu gekommen und die hieß Mingkai und kam aus Bangkok. Mehr weiß ich nicht von ihr und im Grunde interessiert mich das auch nicht.

Es war eine Nummer, die nicht in die Geschichte eingehen wird. Ich kam zu ihr in die Wohnung im oberen Stock und hab‘ sofort gemerkt, daß mir eine Frau gegenüber steht, die diese Art von Arbeit schon lange macht und schon sehr oft gebumst worden ist. Ich war vielleicht ihre Nummer 500 oder 1.000 in diesem Jahr und sie war für mich die Nummer 32. Immerhin ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß ich einer der ersten, wenn nicht sogar der Erste, im November 2016 bei ihr war.

Sie war ziemlich rundlich und hatte ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, und nicht nur auf den Rippen. Dabei war sie nicht dick sondern nur ein bißchen speckig. 60 Kilo, verteilt auf einer Körpergröße von 1,60. Bei dem Anblick hab‘ ich mir gleich vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn die sich auf meinen Bauch stellen würde. Das finde ich total geil und eine Frau mit 60 Kilo hat dafür das Idealgewicht. Das hab‘ ich in Angeles City vor sechs Wochen gemacht und ich denke oft an die Frau, die fast eine Stunde lang auf mir gestanden hat.
Vielleicht hätte die von heute es auch gemacht und sich auf mich gestellt, wenn ich sie darum gebeten hätte aber ich hatte nur für 20 Minuten bezahlt und in der Zeit wollte ich sie bumsen und konnte mich nicht mit Bauchsport aufhalten. So eine Bauchmassage muß man genießen und dazu werde ich im nächsten Urlaub hoffentlich wieder viele Gelegenheiten haben.

Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und mir den Schwanz gewaschen, dann hab‘ ich in dem Zimmer mit dem großen Bett auf sie gewartet. Sie war noch in der Küche beschäftigt und als sie zu mir ins Bett kam, ging es auch gleich los. Wir hatten nichts Besonderes vereinbart und es hat sich alles einfach so ergeben.

Zuerst hat sie meinen Schwanz mit Gleitcreme massiert. Ein wunderbares Gefühl und wahrscheinlich hätte sie es so weit gebracht, daß am Ende eine klebrige Flüssigkeit aus dem Schwanz spritzt aber bis dahin wollte ich es nicht kommen lassen. Der Schwanz war hart und schnell hat sie einen Kondom geholt und ihn den aufgezogen. Ich lag noch auf dem Rücken und sie ist selbst nach oben gegangen und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Manche Frauen fangen dann an, sich vor und zurück zu bewegen. Das ist einfach nur schmerzhaft und bringt nichts. Mingkai hat sich auf und ab bewegt und das muß für sie ziemlich anstrengend gewesen sein. Immerhin mußte sie dazu ihre 60 Kilo auf und ab bewegen und das macht man nicht lange. So haben wir ziemlich schnell die Stellung gewechselt und ich bin nach oben gegangen. Wir haben das geschafft, ohne, daß ich den Schwanz rausgezogen habe. Vor oben ging es gleich viel besser. Ich bin schön tief rein gekommen und es war kein Problem, lange Bahnen zu schieben. Leider war sie relativ schlaff und das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und mir ihren Daumennagel in den Bauchnabel gedrückt. Zuerst war sie etwas vorsichtig aber dann hat sie verstanden, daß sie mir den Fingernagel richtig fest in den Bauchnabel drücken soll. Das ist für mich der ultimative Turbo. Nach ein paar Minuten hab‘ ich die Taktfrequenz erhöht und bald darauf ist die Soße gekommen. Es hat länger gedauert, als normal und ich war völlig kaputt. Das war kein gewöhnlicher Liebesakt, das war Bettsport und wirklich schön war es nicht. Damit war aber wenigstens der Zweck des Besuches bei der Dame erfüllt und während ich noch schnaufend und keuchend auf dem Bett gelegen habe, war sie schon halb im Bad und hat sich dort zu schaffen gemacht.

Nachdem ich wieder einigermaßen bei Sinnen war bin ich auch ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz nochmal gewaschen. Dabei hab‘ ich noch den letzten Rest Soße raus gedrückt. Ich war zwar immer noch etwas benommen von der Nummer aber ich mußte gehen. Während dem Anziehen hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt. Es war eine Frage, die man stellt, um die Stille zu vertreiben und nicht um eine Antwort zu bekommen. Sie sagte, sie kommt aus Bangkok und ob das stimmt oder nicht, ist mir völlig egal. Danach ein kurzes „Tschüß“ und das war’s.

Ich würde wieder zu ihr gehen, denn sie hat alles richtig gemacht und mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt ohne zu fragen, warum und wieso. Leider ist sie ziemlich schlaff aber das hab‘ ich erst gemerkt, als ich bei ihr drin war.

Mingkai aus Thailand war meine Nummer 32 in diesem Jahr und meine Nummer 134 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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