Daiana war meine Nummer 33 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.11.2016 - 20:54

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Herkunft unbekannt, Schnellgang


In einem Tagebuch hält man die wichtigsten Ereignisse des Tages fest. Für spannende Geschichten ist das nicht der richtige Platz.

Heute hab‘ ich eine Frau gebumst

Das war zwar nicht alles, was ich heute gemacht habe, aber es war zumindest der schönste Teil des Tages und darum möchte ich diesen Zeitraum ausführlicher beschreiben.

Es war um die Mittagszeit, als ich nach Pforzheim gefahren bin. Es hatte geregnet und ich hatte eigentlich gar keine Lust zum Bumsen aber die letzte Nummer liegt schon vier Tage zurück und es wurde einfach wieder Zeit. Ich war schlecht vorbereitet und hatte keinen Plan. Normalerweise hab‘ ich immer eine Liste mit Telefonnummern von Frauen dabei aber gestern abend dachte ich, daß ich es wohl noch bis Montag ohne Frau aushalten werde und es genügt, wenn ich mir am Sonntag abend eine Liste zusammenstelle.

In der Gymnasiumstraße war im Haus mit der Nummer 145 eine Daiana einquartiert. Aus irgendeinem Grunde hatte ich mich an diesen Namen erinnert und darum bin ich zu der gegangen.
Es war etwa ein Uhr als ich bei Daiana geklingelt hatte. Einfach ohne Termin vorbeikommen und ein Nümmerchen schieben. Das ist doch wirklich wunderbar. Keine Fragen und keine langen Vorreden. Einfach nur Geld bezahlen und dafür einmal Bumsen. Das hab‘ ich mir schon in der Schulzeit gewünscht und die eine oder andere aus meiner Klasse hätte ich gerne nackt gesehen und es mit ihr probiert. Dazu ist es allerdings nie gekommen denn ich war schon immer eine graue Maus und im Umgang mit Mädchen wesentlich ungeschickter als meine Kumpels.

In der Wohnung von Daiana war noch eine andere Dame. Die andere war viel hübscher und wenn ich im Denken etwas schneller gewesen wäre, hätte ich wohl die andere genommen. Ob diese andere die bessere Wahl gewesen wäre werde ich nie erfahren.
Diese Daiana war wirklich nicht hübsch und auch nicht sexy. Die war eine Frau, der ich auf freier Wildbahn nie begegnet wäre. Eine, die man nur eine halbe Sekunde anschaut und sofort wieder vergißt.

Ich bin mit Daiana in ihr Zimmer gegangen und die andere hat sich zurück gezogen. In diesem Zimmer lief dann das Ritual ab, das sich bei solchen Treffen jedes Mal wiederholt. Ob man es Zeugungsakt oder Liebesakt nennt, ist egal. Erst wird das Finanzielle geklärt und dann wird die Leistung erbracht. Im Klartext bedeutet das: Man darf sie bumsen.
Der Ablauf ist immer gleich und nur die Details sind unterschiedlich. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat an meinem Schwanz gerieben. Dadurch ist der aufgewacht und als er ausreichend hart war hat sie ihm einen Kondom aufgezogen und es konnte losgehen. Sie hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt und ich sollte sie in der Hundestellung bumsen. Das hab‘ ich noch nie gemocht und auch heute wollte ich sie lieber von vorne nehmen. Sie hat sich umgedreht und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Ich konnte meine langen Bahnen schieben und hab‘ bald gemerkt, daß es heute klappen wird. Sie hat ihre Hände neben ihren Kopf gelegt und wollte mich wohl bloß nicht berühren. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gesagt, daß sie mir den Bauchnabel streicheln soll. Das hat sie auch gemacht und das Gefühl war ein zusätzlicher Turbo.
Die Soße kam schon ziemlich bald und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gesackt. Ich hab‘ gekeucht und geschnauft und wollte eine halbe Minute Pause machen. Ich konnte nicht mehr aufstehen und das hab‘ ich ihr auch gesagt. „Doch, Du kannst“, hat sie nur gesagt und mir damit zu verstehen gegeben, daß es jetzt schnell gehen muß. Ich war noch ganz benommen aber ich konnte mich immerhin schon aufrichten. Sie kam sofort mit einem Küchentuch und hat mir den Kondom abgezogen. Ich konnte mir kaum vorstellen, daß die vereinbarte Zeit schon um war und hab‘ nicht verstanden, warum die jetzt auf einmal so auf’s Tempo drückt. Die zwei Minuten, die ich gebraucht hätte um wieder klar denken zu können, hätten ihr nicht weh getan und wären in der bezahlten Zeit locker noch mit drin gewesen.

Ich bin nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Später, beim Anziehen, wollte ich etwas zu ihr sagen aber ich hab‘ gemerkt, daß die Dame nicht mit mir reden wollte. Ein Gespräch gehört zwar nicht mehr zu den Serviceleistungen dazu aber hier hätte die Frau nochmal Pluspunkte sammeln können. Diese Pluspunkte entscheiden vielleicht darüber, ob man sich ein zweites Mal sieht oder nicht. Die Wahrscheinlichkeit, daß ich diese Daiana ein zweites Mal sehe, ist jedenfalls sehr gering denn die Konkurrenz ist groß es gibt viele andere, die bereit sind, sich für Geld bumsen zu lassen.

Daiana war meine Nummer 33 in diesem Jahr und meine Nummer 135 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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