Maya aus Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.11.2016 - 19:15

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Ungarin, Untere Augasse 37


Heute ist Freitag und ich hab‘ es nicht mehr ausgehalten. Seit vier Tagen war ich nicht mehr mit einer Frau im Bett und es wurde einfach mal wieder Zeit zum Bumsen. Morgen ist Samstag und das ist traditionell der Tag, an dem ich zu einer Frau ins Bett steige, aber für morgen ist Regen angesagt und so sprach alles dafür, daß es schon heute passieren mußte. Allerdings hatte ich für heute nichts geplant und war schlecht vorbereitet. In letzter Minute hatte ich mir an meinem Computer in der Kanzlei noch ein paar interessante Frauen aus dem Internet raus gesucht.

Hoffentlich kontrolliert mein Chef nicht irgendwann mal, welche Seiten seine Mitarbeiter so aufrufen.

Um halb drei hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen, damit der Schwanz keine Probleme macht. Gegen drei Uhr war ich in Pforzheim und bin nach langer Zeit mal wieder in der Unteren Augasse gewesen. Diese Adresse hat mir noch nie gefallen denn es ist einfach nicht so diskret, wie ich mir das wünsche. Seit einiger Zeit steht am Eingang auch noch ein Schild mit der Aufschrift Laufhaus Astoria, damit auch wirklich jeder weiß, was da drin passiert.

Visitenkarte vom Astoria in Pforzheim
Visitenkarte

Wenn man bei Dunkelheit in dieses Haus geht ist es vielleicht kein Problem aber bei Tageslicht könnte man gesehen werden. Das ist mir klar aber es war nicht mein erster Besuch in einem Haus von dieser Art und mit der Zeit wird es ganz normal. Trotzdem will ich hier nicht gerne gesehen werden. Der Innenhof kann von den gegenüberliegenden Häusern gut eingesehen werden und die Leute, die dort wohnen, wissen garantiert ganz genau, was es mit dieser Adresse auf sich hat und was hinter den Türen gespielt wird.

Heute war ich im Apartment mit der Nummer 2 bei einer Frau aus Ungarn. Ihr Name war Maya und sie hat mir nicht gefallen. Ihre ersten Bilder im Internet waren gut und ich wollte auf dem Computer in der Kanzlei nicht zu lange suchen und mir alle Bilder von ihr anschauen, also hab‘ ich diese Maya auf den obersten Platz von meiner gedanklichen Liste gesetzt.

Nun war ich bei ihr in der Wohnung und wir mußten irgendwie miteinander auskommen. Ich sah sie an und ihr Gesicht war unbewegt und abweisend. Das ist keine gute Voraussetzung für ein gutes Treffen und ich hatte kurz überlegt, ob ich nicht einfach wieder gehen soll. Ich bin geblieben und hab‘ die Sache durchgezogen. Sie hat nichts gesagt und ich glaube, daß sie nicht viel von dem verstanden hat, was ich zu ihr gesagt habe.

Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Sie war schon halb nackt und ich hab‘ mich auch ausgezogen. Dann bin ich ins Bad gegangen und wollte mich duschen. Am besten richtig heiß denn ich hatte wie immer kalte Füße. Sie hat an der Tür zum Bad gewartet und mich beim Duschen beobachtet und das war mir sehr unangenehm. Normalerweise mag ich es, wenn Frauen mich ansehen, wenn ich nackt bin, aber in dieser Situation hab‘ ich mich überhaupt nicht wohl gefühlt. Es war nicht nur das Beobachten sondern auch das Kontrollieren und das kann ich im Bad wirklich nicht brauchen.

Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und gewartet. Sie war wohl noch im Bad und hat die Wanne sauber gemacht. Als sie zurück ins Zimmer kam war sie auch ganz nackt. Ihre Proportionen und Körpermaße waren längst nicht so perfekt, wie das auf den Bildern im Internet ausgesehen hatte aber was soll’s.
Sie hat an meinem Schwanz gespielt und sich dabei nicht sonderlich geschickt angestellt. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt denn ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau mich dort mit der Hand berührt. Der Schwanz hat reagiert und nach wenigen Minuten konnten wir anfangen zu Bumsen.

Ich lag noch auf dem Rücken und sie ist nach oben gegangen. Diese Position muß für die Frau ziemlich anstrengend sein und ich hab‘ es auch lieber wenn ich oben bin und das Tempo bestimmen kann. Wir haben gewechselt und sie hat sich selbst auf den Rücken gelegt und ich bin ins Paradies eingedrungen. Eigentlich wollte ich schöne lange Bahnen schieben aber sie hat sich auch bewegt und das war es, was bei mir den Pumpreflex ausgelöst hat. Der eigentliche Paarungsakt hat höchstens zwei Minuten gedauert und das war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte, aber wenigstens war danach der Druck raus und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der Übung und des Besuches.

Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, aus welchem Land sie kommt sonst hätte ich mich bei ihr in ihrer Landessprache dafür bedankt, daß sie mir diese Nummer ermöglicht hat. Ich hab‘ eine halbe Minute lang geschnauft wie ein Sportler nach dem 100 Meter Lauf. Dann hab‘ ich den Schwanz rausgezogen und sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Damit war die Nummer beendet und ich bin nochmal ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen. Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt. Ich war nicht sicher, ob sie mich versteht aber sie hat „Ungarn“ gesagt. Das war alles, was ich aus ihr raus bekommen habe. „Nem beszélek magyarul„, hab‘ ich gesagt und damit war das Gespräch beendet.

Die Nummer war nicht schlecht und im Grunde hat sie alles richtig gemacht aber ich glaube nicht, daß ich wieder zu ihr gehen werde. Die Konkurrenz ist groß und die anderen sind auch nicht schlecht und reden ein bißchen mehr.

Maya aus Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr und meine Nummer 137 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am