Nina aus Thailand war meine Nummer 36 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.11.2016 - 18:17

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Heute war schönes Wetter. So schön, wie es Mitte November nur sein kann. Normalerweise sind die schönen Tage immer unter der Woche und am Wochenende regnet es.

Ich mußte das schöne Wetter ausnutzen und eine Radtour machen und bin nach Pforzheim gefahren. Dort hab‘ ich zuerst bei der Veronique in der Jahnstraße geklingelt.
Vor einer Woche war ich bei ihr und das, was sie damals mit mir gemacht hatte, sollte sie heute nochmal machen. Zuerst hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und mir danach den Schwanz so lange und so wild massiert, bis da eine milchige klebrige Flüssigkeit raus gespritzt kam.

Ich hatte mich schon darauf gefreut und meine einzige Sorge war, daß sie vielleicht nicht da ist und sich bei dem schönen Wetter lieber irgendwo in der Stadt rumtreibt, als in der Wohnung zu sitzen und auf Kunden zu warten.

Sie war zwar in der Wohnung aber sie hatte einen Termin und ich stand vor der Wahl, entweder warten oder zu einer anderen Dame zu gehen. Zum Warten hatte ich keine Lust denn ich wußte nicht, wie lange es bei ihr dauern würde.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, denke ich noch an eine weitere Sache. Sie macht ihre Arbeit mit dem Mund und die Vorstellung, daß sie sich mit mir beschäftigt und dabei vielleicht noch Reste von dem Saft des Vorgängers in sich hat, ist ziemlich eklig.

Ich hab‘ nicht lange überlegt und bin in die Gymnasiumstraße gefahren und hab‘ an dem Haus mit der Nummer 145 bei „Jenny“ geklingelt. Ich erinnere mich, daß diese Jenny aus Thailand kommt und aus irgendeinem Grund zieht es mich immer wieder zu Thailänderinnen hin. Oben in der Wohnung traf ich die Jenny. Sie war keine Schönheit und in Pattaya hätte ich sie wahrscheinlich gar nicht beachtet. Es ist eher Zufall, daß ich bei ihr geklingelt hatte. Mein Glück war, daß sie angeblich gerade beschäftigt war und ich mir darum ihre Mitbewohnerin nehmen sollte. Die Mitbewohnerin heiß Nina und kam auch aus Thailand.
Die war mir gleich auf den ersten Blick sympathisch und ich wollte es mir ihr probieren. Sie war bekleidet mit einem Ding, das man am besten als Fischernetz bezeichnen könnte. Es war ein sehr großmaschiges Fischernetz und man konnte die besonders interessanten Körperteile deutlich sehen. Das war wohl auch der Sinn von dem Teil.

Das Finanzielle war schnell geklärt und wir konnten anfangen. Ab jetzt lief das Programm, das sich bei solchen Treffen jedes Mal wiederholt und nur in kleinen Details variiert wird. Man nennt es Zeugungsakt und man macht es nur zum Spaß und nicht der Kinder wegen.

Nina war sehr routiniert und nach höchstens zehn Minuten war die Sache erledigt und die klebrige Soße war in einem Kondom. Es war nicht schlecht aber ich bin nicht tief genug rein gekommen. Das Gefühl in der Schwanzspitze war trotzdem gut und das hat man auch nicht immer.

Nach der Nummer war ich wieder so richtig kaputt. Es dauert dann ein paar Minuten, um wieder zu neuen Kräften zu kommen. Die Kraft hab‘ ich auch gebraucht, denn ich mußte noch mit dem Fahrrad nach Hause kommen.

Beim Anziehen spreche ich gerne noch mit der Frau, die ich gerade gebumst habe. Teilweise entscheidet sich dabei, ob ich ein zweites Mal komme oder zu einer anderen gehe. Die Nina wollte wohl nicht mit mir reden und sagte nur: „Anziehen“. So, wie sie das gesagt hatte, klang es für mich wie: „Los endlich anziehen (und abhauen)“. Ich hatte meine Zeit nicht überzogen und ich hab‘ echt nicht verstanden, warum die es auf einmal so eilig hatte, mich los zu werden.

Die Nummer war gut aber diese Nina hatte ich schon nach fünf Minuten vergessen.

Nina aus Thailand war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 138 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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