Ein Besuch bei einer Frau aus Frankreich

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.11.2016 - 19:22

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Französin, Handentspannung, Jahnstraße 25, Schwanzmassage, Trampling


Heute hab‘ ich eine Radtour gemacht. Es war kalt aber wenn man mehrere Pullover und Jacken anzieht, dann ist es auszuhalten. Ich war in Pforzheim in der Jahnstraße im Haus mit der Nummer 25. Im vierten Stock bei Winter wohnt seit mehreren Jahren eine Frau aus Frankreich. Bei der war ich vor zwei Jahren ein paar Mal und bin immer gut bedient worden.
Ich nenne sie Veronique. Das ist natürlich nicht ihr richtiger Name aber den kenne ich sowieso nicht. Beim ersten Mal war ich begeistert denn sie macht es französisch und das ist der Hammer. Außerdem ist sie mir irgendwie sympathisch und ich wollte sie sogar schon einmal nach Feierabend zum Essen einladen.

Heute war ich nach langer Zeit wieder bei dieser tollen Frau aus Frankreich. Ich hab‘ ganz einfach ohne Termin bei ihr geklingelt und hab‘ gehofft, daß sie für mich Zeit hat. Als ich vor ihr stand hat sie sich gleich an mich erinnert. Wahrscheinlich weil ich der Einzige bin, der mit dem Fahrrad zu ihr kommt. „Du warst schon lange nicht mehr bei mir“, hat sie nur gesagt. Sie weiß nichts von meinem Urlaub in Asien und Peru und ich hab‘ ihr kurz berichtet, welche Länder ich gesehen habe und welche Spezialitäten es dort gab. „In Thailand hat sich eine Masseurin auf meinen Bauch gestellt und mich mit ihren Füßen massiert“ hab‘ ich zu ihr gesagt. Das haben die Masseurinnen in anderen Ländern zwar auch gemacht aber das war nur die Einleitung zu dem, was sie heute bei mir machen sollte. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt denn das finde ich total geil und weiß nicht einmal warum. Ich war sicher, daß sie es machen würde, wenn ich sie darum bitte. Ein bißchen peinlich war es mir schon aber die Frauen in diesen Häusern dürften Einiges gewohnt sein also hab‘ ich es gewagt und sie gefragt. „Ich habe kalte Füße“ war ihre Antwort. Wenn das alles ist dann können wir jetzt anfangen.

Ich wollte mich gerade auf den Boden legen da fiel ihr ein, daß ich noch nicht bezahlt hatte. Das ist kein Moment für blöde Witze also hab‘ ich ihr schnell das Geld gegeben und mich dann auf einen Teppich auf den Boden gelegt. Genau wie die Masseurinnen in Thailand sollte sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch stellen und ein paar Minuten auf mir stehen. Ich wollte ihr volles Gewicht spüren und hatte mich schon auf diesem Augenblick gefreut. Man nennt das Trampling und ich liebe das Gefühl, wenn der Bauch gegen das Gewicht von der Frau ankämpfen muß.
Sie ist sehr schlank und ich schätze, daß sie nicht mal 50 Kilo wiegt. Es sollte also eine leichte Aufgabe für den Bauch werden. Sie schien aber etwas unsicher zu sein, wie sie das jetzt machen sollte. Mit Sicherheit ist sie schon lange im Geschäft aber Trampling auf den Bauch hat wohl noch nie einer von ihr verlangt. Sie hat es gemacht und sich auf mich gestellt. Allerdings hat sie sich an der Tischkante abgestützt und ich hatte das Gefühl, als ob sie nur ganz vorsichtig mit höchstens 20 Kilo auf mir steht. Das ist zwar nicht das, was ich wollte aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Nach zwei oder drei Minuten sind wir dann auf das Bett gegangen. Ich wollte sie richtig bumsen. Das hatte ich vor zwei Jahren schon einmal probiert aber ich bin damals nicht zum Abschuß gekommen. Heute wird es klappen, dachte ich aber es sollte nicht sein. Der Schwanz war hart und der Speicher war voll aber das Gefühl in der Schwanzspitze hat nicht ausgereicht, um den Pumpreflex auszulösen. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und bei jeder anderen wäre die Sache damit beendet gewesen. Veronique wußte aber genau, was jetzt zu tun ist und hat sich ein bißchen Gleitcreme auf die Hände geschmiert und den Schwanz dann im Schnellgang massiert. Mit der einen Hand hat sie mir wie wild den Schwanz massiert und mit der anderen Hand war sie an meinem Bauchnabel und hat mir einen von ihren langen Fingernägeln dort rein gedrückt. Ich hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt und sie hat immer fester rein gedrückt. Währenddessen hat sie den Schwanz so weit gehabt, daß ich die Soße nicht mehr halten konnte. Sie hat zwar versucht die Soße aufzufangen und das meiste dürfte in ihren Händen gelandet sein aber ein paar Tropfen sind sicher auch auf das Handtuch gegangen, das auf dem Bett lag.
Ich war so fertig, wie man nur sein kann aber sie ist auf gestanden, als wenn nichts gewesen wäre. Wahrscheinlich war sie im Bad, um sich die Hände zu waschen aber das hab‘ ich nicht mitbekommen weil ich noch nicht wieder ganz bei Sinnen war.
Es war sehr gut und ich war echt froh, daß sie ihren Fingernagel kräftig in meinen Bauchnabel gedrückt hat. Das Gefühl war total geil und sogar jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, wird mein Schwanz knüppelhart bei dem Gedanken an diese drei oder vier Minuten. „Ich komm‘ nie wieder zu Dir“ hab‘ ich zu ihr gesagt. Das sollte zwar ein Witz gewesen sein, denn ich war so fertig, wie nach einem Marathonlauf aber das hat sie wohl falsch verstanden.
Als ich wieder soweit bei Kräften war, daß ich das Bett verlassen konnte bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.

Beim Anziehen haben wir uns unterhalten. Sie ist wirklich eine interessante Frau und ich wäre gerne noch ein bißchen geblieben. Aber ich hatte Hunger und mußte noch mit dem Fahrrad nach Hause.

Fazit: Gerne wieder.

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