Mila aus Thailand war meine Nummer drei in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.01.2017 - 21:57

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Die heutige Nummer hat wirklich nur statistischen Wert denn es war von A bis Z reine Routine und das war nicht das, was ich wollte. Vielleicht sind meine Ansprüche im Laufe der Zeit einfach zu hoch geworden aber nach über 140 Frauen, die ich in den letzten Jahren gebumst habe, kann ich etwa abschätzen, was man für sein Geld erwarten kann. Kleine Schwankungen sind ganz normal aber die Dame, die ich heute gebürstet habe, war ihr Geld nicht wert. Sie kam aus Thailand und hieß Mila. Diese Mila hat alle Vorurteile bestätigt, die ich gegen Thailänderinnen habe und darum gebe ich mir jetzt selbst ein Versprechen: Ich werde ab jetzt bis Ende Januar 2017 keine Thailänderinnen mehr bumsen. Eine Ausnahme gibt es nur für meine Favoritinnen.

Mila aus Thailand

Heute war ich zum zweiten Mal in diesem Jahr in Pforzheim in der Gymnasiumstraße im Haus mit der Nummer 145. Die blöde Kuh aus dem dritten Stock, die mir am Montag die Laune verdorben hat, war weg und ich mußte nicht befürchten, daß ich der nochmal begegne. Genau wie am Montag wollte ich eigentlich zu der Dao in den zweiten Stock gehen. Und genau wie am Montag war Dao nicht da und ich mußte bei einer anderen klingeln. Heute war wenigstens ihre Nachbarin da und das war die Mila. Die mußte den Part von der Dao übernehmen und hat damit auch das Geld bekommen, das ich lieber der Dao gegeben hätte. Ich hätte auch warten können bis Dao wieder da ist aber ins Geheim hab‘ ich natürlich auch den Wunsch, möglichst viele Frauen gebumst zu haben und darum ist eine Neue immer auch eine Herausforderung.

Mila war richtig sexy und ich frage mich bei einer Frau mit solch tollen Körpermaßen immer, warum die so eine Arbeit macht und sich gegen Geld bumsen läßt. Die müßte doch ganz leicht einen Mann finden, der sie heiratet und der für sie sorgt, damit sie diese Arbeit nicht mehr machen muß.

Zur Begrüßung sagte sie: „Hallo, ich bin Mila“, und hat mir die Hand gegeben. Eine freundliche Geste, die eine gute Basis für eine gelungene Nummer ist. Wir beide wußten, um was es hier geht und dem entsprechend gab es nicht viel zu klären. Auch beim Preis wußten wir beide, wie die Tarife sind. Ich hab‘ sie trotzdem gefragt, was sie machen wird. Ihre Antwort war kurz und knapp: „Blasen und Verkehr“. Genau das hatte ich erwartet.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich neben sie auf das Bett gesetzt und ihr gesagt, daß ich das Blasen nicht mag. Blasen mit Kondom ist wirklich reine Zeitverschwendung und Blasen ohne kann sehr schmerzhaft sein. Ich hätte es viel lieber, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel bohren würde. Sie sah mich an und da wanderte ihre Hand schon in Richtung meines Bauchnabels. „Etwa so?“, hat sie gefragt und als ich ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel gespürt habe, konnte ich nicht anders als mich auf den Rücken zu legen und den Bauch raus zu strecken. Sie hat mir eine Minute lang den Bauch in der Mitte gestreichelt und das hat gereicht, um mich auf Betriebstemperatur zu bringen. Der Schwanz war voll ausgefahren und es konnte los gehen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie den Kondom bitte vorsichtig aufziehen soll und das hat sie auch versucht. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und meine Bahnen geschoben. Sie hat mir beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das war echt klasse. Sie hatte wohl gemerkt, daß ich da echt drauf stehe und hat weiter gemacht. Sie hätte noch viel fester drücken können aber das konnte ich nicht erwarten. Während dem Bumsen hat sie künstlich gestöhnt und das war absolut lächerlich. Nach zwei Minuten kamen ihre ersten Anfeuerungsrufe. So, als ob man das Abpumpen der Soße beschleunigen könnte, wenn man nur will. Das Gefühl im Bauchnabel war total geil und tatsächlich war ich ziemlich schnell am P.O.N.R.. Die Soße ist gekommen und ich wollte den Moment genießen, denn dafür hatte ich bezahlt. Noch während mein Schwanz gezuckt hat und die letzten Tropfen in den Kondom gepumpt wurden, hat sie mich weg gedrückt und ist unter mir raus gekrochen. Mein Puls war bei 180 oder 200 und ich konnte mich nicht bewegen sonst wäre ich ihr vielleicht hinterher gekrochen. Ich bin kraftlos zusammen gesackt und hab‘ gekeucht. Eine halbe Minute hab‘ ich geschnauft wie nach einem Marathonlauf und erst dann konnte ich mich wieder aufrichten. Wenigstens durfte ich mir den Kondom selber abziehen und hab‘ das sehr vorsichtig gemacht. Dann hab‘ ich das Ding in der Hand gehalten und auf Thailändisch gefragt, wo der Mülleimer ist. Der war in der Ecke und als der Kondom weg war hab‘ ich noch ein paar von meinen Thailändischen Sprüchen aufgesagt und konnte sie damit wohl beeindrucken.

Eigentlich hätte ich mich gerne noch geduscht oder mir wenigstens den Schwanz gewaschen aber ich hab‘ ihn nur in ein Küchentuch eingewickelt und das mußte reichen. Sie war nun nicht mehr so freundlich, wie am Anfang und ich hatte das Gefühl, daß ich nicht mehr willkommen bin. Ich wollte schnell weg und hab‘ mich angezogen und bin gegangen.

Fazit: Klassenziel erreicht. Das Spielchen mit den Fingernägeln war total geil und dafür bekommt sie ein paar Pluspunkte aber eine, die schon unter mir raus kriecht, während der Schwanz noch zuckt, hat keine zweite Chance verdient.

Mila aus Thailand war meine Nummer drei in diesem Jahr und meine Nummer 146 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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