Evelyn aus Rumänien wäre meine Nummer sieben in diesem Jahr geworden

Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.01.2017 - 16:41

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Heute hab‘ ich gepokert und verloren. So wie man manchmal in einem Restaurant landet, in dem es einem nicht schmeckt, so kann es passieren, daß man bei einer Frau im Bett landet, die einem nicht gefällt.

Heute wollte ich unbedingt wieder bumsen. Die letzte Nummer liegt vier Tage zurück und es wurde wieder Zeit für ein Abenteuer. Wie immer bin ich zu diesem Zweck nach Pforzheim gefahren. Dort kenne ich mich inzwischen ganz gut aus und weiß, wo man hingehen muß wenn man das Bedürfnis hat und wo man gut parken kann. Gestern Abend hab‘ ich mir ein paar Frauen aus dem Internet raus gesucht und war gut vorbereitet. In der Unteren Augasse waren drei, die in die engere Wahl kamen. Eine von diesen dreien sollte es sein.
Da war eine Frau aus Thailand aber ich hatte mir fest vorgenommen, im Januar keine Thailänderin mehr zu bumsen. Die kam also nicht in Frage. Dann war da die Amira aus Ungarn. Bei der war ich schon drei Mal und bin immer gut bedient worden aber ich wollte eine Neue ausprobieren. Also blieb nur noch die Nummer drei auf der Liste und das war eine Evelyn aus Rumänien. Die Bilder von dieser Evelyn waren nicht besonders erotisch. Im Grunde war sie nach den Bildern zu urteilen nur gutes Mittelmaß. In sofern hätte sie gar nicht auf meine Liste gehört aber ich wollte in meiner Statistik voran kommen und darum mußte eine neue Frau her.

Es war halb zwölf, als ich dort an kam, also noch früh am Tage und es hätte sein können, daß die Frauen noch schlafen. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Damen einen etwas anderen Tagesablauf haben, als der Normalbürger, der morgens früh aufstehen muß.
Ich hab‘ bei Evelyn geklingelt und nach einer halben Minute ging die Tür auf. Ich war eine Spur zu langsam und sie sagte: „Komm rein, es wird kalt“. Für mich klang das so wie: „Na mach schon, komm endlich rein“. Vielleicht war es nicht so gemeint, wie es sich angehört hatte aber mit dieser Begrüßung hatte sie gleich ihre ersten Minuspunkte kassiert. Trotzdem war ich positiv überrascht denn sie war wesentlich hübscher, als auf den Bildern im Internet und auch sehr sexy und lecker. Auch das sah auf den Bildern im Internet nicht so aus. Allerdings war sie mir vom ersten Moment an absolut nicht sympathisch und daran konnte auch der Anblick ihres wohlproportionierten Hinterns nichts ändern. Mit Frauen, die mir nicht sympathisch sind, hab‘ ich keine guten Erfahrungen gemacht.
Ich hätte sagen sollen, daß ich dummerweise mein Geld im Auto vergessen habe und es nur schnell holen will. Dann hätte ich zu einer anderen auf der Liste gehen können aber auf die Idee bin ich in dem Moment nicht gekommen. Ich wollte es durchziehen und bin sofort ins Bad gegangen. Es war kalt und ich hätte heiß duschen sollen aber ich hab‘ mir nur kurz die Hände gewaschen und bin dann in das Zimmer mit dem großen Bett gegangen. Sie war schon nackt und hat mit ihrem Handy gespielt. Es muß etwas sehr wichtiges gewesen sein denn ich hatte den Eindruck, als ob sie tief in Gedanken versunken war und jetzt eigentlich gar keine Zeit für mich hatte.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mir war immer noch kalt aber sie sollte mich jetzt heiß machen. Als erstes hat sie mir einen Kondom auf den Schwanz gezogen. Der war noch völlig weich und ich frage mich, warum sie nicht noch zwei oder drei Minuten gewartet hat, bis der wenigstens so hart ist, daß man den Kondom gut aufziehen kann.
Als nächstes hat sie angefangen zu blasen. Sie hatte das weiche Teil im Mund und so langsam ist der Schwanz dann aufgewacht und größer geworden. Ich hätte mir gewünscht, daß sie mich am Bauch oder sogar am Bauchnabel streichelt, denn das finde ich total geil und dann wäre der Schwanz sehr schnell hart geworden. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt aber sie hat wohl nicht verstanden, was das soll oder hat gedacht, daß sie besser weiß, was man jetzt machen muß. Dann kam die Frage ob ich jetzt Sex will.
Ich wollte mich aufrichten aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß ich liegen bleiben soll und sie nach oben gehen wird. Mein Schwanz war schon ausreichend hart und ich wollte sie machen lassen.
Wenn sie sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestützt hätte, dann wäre das vielleicht sogar eine gute Nummer geworden. In diesem Moment hat ihr Handy geklingelt. Zum Glück ist sie nicht ran gegangen sondern hat es leise gestellt oder aus gemacht.
Es ging weiter und sie saß auf mir und hatte meinen Schwanz in sich. Dabei hat sie sich aber alle Mühe gegeben mich nicht zu berühren und nach einer Minute hab‘ ich ihr gesagt, daß ich jetzt selber nach oben gehen werde. Sie hat gefragt, ob ich es von vorne oder von hinten machen will. Ihr Hintern war wirklich hübsch und wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich den wahrscheinlich geküßt aber erstens war sie mir nicht sympathisch und zweitens hatte ich nicht genug Zeit.
Sie sollte sich ganz normal auf den Rücken legen und ich wollte von vorne rein. Vorher hat sie mir noch ein bißchen Gleitcreme auf den Schwanz geschmiert und ob das eine gute Idee war, weiß ich nicht. Jedenfalls hatte ich beim Bumsen fast kein Gefühl in der Schwanzspitze. Ihre Pussy war so extrem lasch, daß ich fast nichts gespürt habe. Ich war bei ihr drin und konnte schöne lange Bahnen schieben aber das Gefühl war so minimal, daß ich mit der Hand kontrollieren mußte, ob der Schwanz überhaupt schon drin ist. Er war drin und ich hab‘ meine Bahnen geschoben. Nach ein paar Minuten hätte die Soße kommen müssen aber dazu ist das Kribbeln in der Schwanzspitze erforderlich. Wenn das schon nicht geht, dann hätte sie mir wenigstens einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken müssen, damit sich die Sache lohnt. Das liebe ich und ich hab‘ ihr zwei oder drei Mal gezeigt, daß sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken soll aber sie hat es nicht gemacht.
Ich hab‘ weiter gemacht und meine Bahnen geschoben und hatte dabei immer die Hoffnung, daß der P.O.N.R. bald kommt aber nach ein paar Minuten war mir klar, daß nichts mehr passieren wird. Der Schwanz war inzwischen so weich, daß nichts mehr ging. Wenn sie mir jetzt einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hätte, dann hätten wir weiter machen können aber ich hab‘ es aufgegeben und bin aufgestanden.

Ich hab‘ mich geduscht und meinen Schwanz gewaschen. Während ich mich angezogen habe hat sie nackt auf dem Bett gesessen und auf ihrem Handy gespielt. Sie war sehr konzentriert und es mußte wohl etwas sehr wichtiges sein. Dann ist sie aufgestanden und ich konnte ihre Proportionen erkennen. Wirklich eine tolle Frau. Wenn die unten rum nicht so lasch gewesen wäre und sich im Bett etwas kooperativer verhalten hätte, dann wäre ich sicher ein zweites Mal zu ihr gegangen aber es gibt so viele andere, die enger sind und lange Fingernägel haben und die wollen auch etwas verdienen.

Nächstes Mal werde ich sagen, daß ich mein Geld im Auto vergessen habe, wenn ich ein ungutes Gefühl habe. Und im Februar darf ich ja auch wieder Thailänderinnen bumsen.

Jetzt sitze ich hier uns schreibe diese Geschichte aus der Erinnerung und mein Schwanz ist knüppelhart. Was für ein dummes Teil.

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