Tiarra aus Tschechien sollte meine Nummer sieben in diesem Jahr werden

Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.01.2017 - 20:30

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Handentspannung, Jahnstraße 25, Schwanzmassage, Tschechin, Zu teuer


Der Januar 2017 war ein teurer Monat. Heute war ich zum siebten Mal mit einer Frau im Bett und das geht langsam ins Geld. Zwei Mal pro Woche gönne ich mir diesen Spaß und obwohl ich dafür tief in die Tasche greifen muß, ist es mir das Geld wert.
Vor 15 Jahren hatte ich jeden zweiten Tag Bedarf und das wäre richtig teuer geworden. Damals wäre ich allerdings nicht im Traum auf die Idee gekommen, zu einer Frau zu gehen und ihr Geld für einen Service zu geben, von dem ich ernsthaft geglaubt hatte, daß ich ihn auch kostenlos bekommen könnte.
Heute hab‘ ich so einen Service in Anspruch genommen und es war eine Katastrophe. Die Frau hieß Tiarra und kam irgendwo aus Osteuropa. Wahrscheinlich aus Tschechien aber das ist im Grunde völlig egal. Sie war in Pforzheim in der Jahnstraße 25 in der Wohnung von Sommer. In der Jahnstraße 25 bin ich bisher immer gut bedient worden und ich dachte, daß da nur gute Frauen einquartiert sind.

Es war kurz vor drei, als ich bei Sommer geklingelt hatte. Eine halbe Minute später stand ich vor der Wohnungstür von dieser Tiarra. Als die Tür aufging war ich nicht gerade begeistert. Die Tiarra sah wirklich scheußlich aus und ich hätte einfach wieder gehen sollen. Die Bilder im Internet waren gutes Mittelmaß und darum hab‘ ich sie auf meine Liste gesetzt aber die Dame, die jetzt vor mir stand, war in allen Punkten das Gegenteil von meinem persönlichen Schönheitsideal. Sie war eine Frau, der ich im Grunde lieber nicht zu nahe gekommen wäre trotzdem bin ich in die Wohnung rein gegangen.

Die Atmosphäre war locker und es hätte vielleicht doch noch gut werden können. Sie war mehr als vollschlank und dürfte etwa 90 Kilo gehabt haben. Das hab‘ ich aber erst gesehen, als die Tür schon zu war und sie vor mir in die Wohnung lief. Natürlich hab‘ ich sofort überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Das finde ich total geil und eine Frau mit 90 Kilo hatte ich noch nie auf mir. Irgendwann will ich probieren, ob und wie lange ich es aushalte, wenn eine Frau mit 100 Kilo auf mir steht und diese Tiarra wäre zur Übung optimal gewesen.
Von ihr kam der Vorschlag, daß wir ein Stündchen miteinander verbringen könnten. Ich hab‘ nicht nach dem Preis für dieses eine Stündchen gefragt und hab‘ einen 50 Euro Schein aus der Tasche gezogen. „Also nur ein Quickie“, sagte sie und schien enttäuscht zu sein.
Auf einem Tisch stand ein Teller mit einem Steak und ein paar Pommes. Ich kann nicht sagen warum aber es sah so aus, als ob es nicht schmeckt. Ich hatte sie offensichtlich beim Essen gestört und vielleicht war das der Grund, warum das Treffen nicht richtig rund lief.

Ich wollte mich duschen und natürlich auch meinen Schwanz waschen. Der sollte gleich zum Einsatz kommen und es ist für mich ganz normal, daß man sich vorher ein bißchen frisch machen darf. Sie hat gesagt, daß ich den Schwanz doch auch im Waschbecken waschen kann und das würde doch ausreichen. Ich hab‘ zwar nicht verstanden, warum ich nicht duschen sollte aber ich war ganz brav und hab‘ den Schwanz nur mit warmem Wasser im Waschbecken abgespült. Mit einem Minihandtuch hab‘ ich ihn abgetrocknet und als ich wieder in dem Raum mit dem großen Bett war sollte ich eine von den Pommes auf dem Teller essen. Ich wollte nicht denn die sahen nicht besonders lecker aus trotzdem hat sie darauf bestanden, daß ich jetzt eine von diesen kalten Fritten esse. Vielleicht sollte das eine Art von Machtdemonstration sein um die Frage zu klären, wer hier wem Kommandos gibt. Auf Dominas stehe ich überhaupt nicht und auf so eine Machtdemonstration hatte ich auch keine Lust. Ich wollte einfach nur Bumsen und mehr nicht. Also hab‘ ich mich mit einer kalten Pommes im Mund auf das Bett gelegt und gehofft, daß sie bald kommt und wir anfangen können. Sie kam und hat sich ordentlich Gleitcreme auf die Hände geschmiert.
Jede Frau hat ihren eigenen Stil und der Anfang ist jedes Mal anders. Sie hat angefangen und mit der Hand an meinem Schwanz gespielt. Ich wollte, daß sie das nicht zu lange macht denn ich wollte richtig bumsen. Also hab‘ ich versucht, mich aufzurichten aber sie hat gesagt, es sei doch mit der Hand viel besser und sie wollte meine Soße in den Mund bekommen. Ich war entsetzt über diese Unverschämtheit. Eine Frau, die für eine Dienstleistung bezahlt wird, wagt es, nicht das zu machen, was ich wollte. Darüber müßte man sich eigentlich aufregen aber ich hatte keine Lust, mich aufzuregen. Ärger hab‘ ich in der Kanzlei jeden Tag genug.
Sie hat weiter gemacht und meinen Schwanz mit der Hand massiert. Das Gefühl war nicht gerade berauschend aber nach einer Woche der Enthaltsamkeit ist der Speicher zu Platzen voll gewesen und die Soße sollte zügig kommen. Nach zwei Minuten wurde sie ungeduldig und sagte, daß wir nicht mehr so viel Zeit haben. Ich wollte, daß sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel bohrt. Ich hab‘ ständig versucht ihre Hand an meinen Bauchnabel zu führen aber sie sagte nur, ich soll doch (endlich) die Hände weg nehmen und sie machen lassen. Als nach drei Minuten noch nichts kam hat sie kräftiger an meinem Schwanz gerieben. Ich war kurz vor dem P.O.N.R. und es mußten wohl schon die ersten Tropfen gekommen sein. Sie hat immer wilder gerieben und dann kam die Soße und die Sache war beendet. In dem Moment hat es an der Tür geklingelt. Sie sagte, daß wohl ein Stammkunde gekommen sein muß und ging zur Tür. Ich lag auf dem Bett und konnte nicht aufstehen. Erstens war ich noch zu schwach und zweitens hatte ich die ganze Soße auf dem Bauch.
Als sie zurück kam hat sie mir die Soße abgewischt und mir ohne Worte zu verstehen gegeben, daß ich jetzt doch bitte gehen soll. Wahrscheinlich war dieser Stammkunde in ein anderes Zimmer oder ins Bad gebracht worden. Ich wollte dem nicht begegnen und hab‘ mich angezogen und bin gegangen ohne zu duschen oder mir wenigstens den Schwanz zu waschen.

Die Frau hat mich dominiert. Ich hab‘ Dinge getan, die ich nicht tun wollte und sie hat die gesamte Zeit geführt und die Situation beherrscht. Ich muß mich immer wieder über mich selbst wundern. Wenn das mein erster Besuch bei einer Frau gewesen wäre, dann wär‘ es mit Sicherheit auch mein letzter.
Im Grunde hatte ich für fünf Minuten Schwanzmassage 50 Euro bezahlt und das hätte ich zur Not auch nach selber gekonnt. Das, was diese Tiarra gemacht hat, war höchstens 15 Euro wert. Wenigstens war der Druck raus, der sich in den vergangenen sieben Tagen aufgebaut hatte, und das war der eigentliche Sinn von dieser Aktion.

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