Nana aus Thailand war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.02.2017 - 19:17

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Heute war ich wieder mit einer Frau aus Thailand im Bett. Vor zwei Wochen hatte ich mir vorgenommen im Januar 2017 keine Thailänderin mehr zu bumsen aber heute ist der erste Februar und ich durfte wieder tun, was ich wollte. Ab sofort sind Thailänderinnen wieder erlaubt. In der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim war eine Nana aus Thailand, die mir schon vor einer Woche aufgefallen ist. Zu der hätte ich am Montag schon gehen sollen denn die war genau nach meinem Geschmack aber im Januar durfte ich ja noch nicht.

Es war ein ganz normaler Arbeitstag. Um drei Uhr hab‘ ich eine Pause gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Ich will nicht sagen, daß ich mich aus der Kanzlei fort geschlichen hätte. Es war eine Pause für einen privaten Termin und das ist kein Problem.
Als ich das zum ersten Mal gemacht hatte war ich noch sehr vorsichtig aber das ist lange her und mittlerweile ist mir ein dickes Fell gewachsen. Das ist nicht gut, denn so wird man unvorsichtig und bei häufiger Wiederholung bekommt alles eine gewisse Routine. Im Auto hab‘ ich ein Eckchen von meinen Spezialpillen gegessen, damit der Schwanz keine Probleme macht. Eine halbe Stunde später war ich in der Gymnasiumstraße und hab‘ bei Nana geklingelt.

Hier sollte es passieren
Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim

Ein paar Leute waren in Sichtweite und vor zwei Jahren wäre das noch ein Grund gewesen, so lange zu warten bis die weg sind aber irgendwann wird man mutiger und ob man gesehen wird oder nicht, ist einem egal.
Es ist jedes Mal spannend, ob die Eingangstür aufgeht oder ob man umsonst wartet. Die Tür ging auf und ich konnte in das Treppenhaus, in dem ich schon mindestens 50 Mal war. Als ich vor der Wohnungstür mit dem Klingelschild Nana stand wurde es nochmal spannend. Gleich wird die Tür aufgehen. Sieht sie wirklich so aus, wie auf den Bildern im Internet oder etwa ganz anders, so wie diese Tiarra, bei der ich vor zwei Tagen war.

Freundliche Begrüßung und entspannte Atmosphäre

Die Tür ging auf und ich sah in ein freundliches Gesicht und war erleichtert. Die Frau hatte eine große Ähnlichkeit mit der Dame, die ich auf den Bildern im Internet gesehen hatte. Sie dürfte etwa um die 40 gewesen sein, vielleicht sogar schon ein bißchen mehr. Wenn es darum geht, das Alter von Asiaten zu schätzen, dann liegt man als Europäer meistens weit daneben. Im Grunde ist das Alter aber egal denn ich wollte sie nicht heiraten sondern nur bumsen.
Die ersten drei Sekunden sind entscheidend. Bei manchen Frauen fühle ich mich vom ersten Moment an wohl und die Nana war auch so eine, die mir gleich sympathisch war. Wir beide kannten die Preise und es gab nichts zu verhandeln. Ich hab‘ ihr das Geld passend gegeben und damit war das Finanzielle erledigt.
Als erstes wollte ich heiß duschen denn ich hatte kalte Hände und zum Aufwärmen gibt es nichts Besseres. Duschen war überhaupt kein Problem und damit hatte sie sofort einen Pluspunkt kassiert. Bei der Tiarra und der Evelyn durfte ich nicht duschen aber mir immerhin den Schwanz im Waschbecken mit warmem Wasser abspülen.
Als ich zurück in das Zimmer mit dem großen Bett kam war sie schon halb nackt. Sie hatte wirklich unglaublich große Titten und darauf stehe ich eigentlich gar nicht. Pro Seite hatte sie ein Volumen mindestens zwei Litern und das ist eindeutig zu viel. Ich mag Frauen mit sehr kleinen Titten und in sofern war sie nicht mein Geschmack aber das war jetzt egal.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und wir haben mit dem geschäftlichen Teil angefangen. Sie hat sich gleich mit meinen Weichteilen beschäftigt und ist richtig zur Sache gegangen. Gut, daß ich meinen Schwanz gewaschen hatte denn sie hat überhaupt keine Berührungsängste gehabt und hat mit dem Mund das gemacht, was andere nur mit der Hand machen. Das war genau das, was ich wollte. Endlich hatte ich eine gefunden, die mit vollem Elan an die Arbeit geht. Dann hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, daß sie mich an dieser Stelle berühren sollte. Tatsächlich war es ein fantastisches Gefühl und ich hab‘ mich ausgestreckt um das Streicheln ihrer Hände so intensiv zu genießen, wie es nur ging. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken soll und als sie das gemacht hat bin ich fast durch die Decke gegangen. Es hat höchstens eine Minute gedauert dann war der Schwanz einsatzbereit und wir konnten zum finalen Akt kommen. Vorher wollte sie mir den Kondom mit dem Mund aufziehen. Das wollte ich aber lieber selber und ganz traditionell mit der Hand machen. Der Kondom war drauf und sie hat angefangen zu blasen. Sie hat meinen Schwanz richtig tief in den Mund genommen und wenn ich keinen Kondom darauf gehabt hätte, dann wäre ich wahrscheinlich explodiert. Ich war sicher, daß sie mich mit dem Mund zum P.O.N.R. bringen könnte aber das wollte ich nicht. Ich wollte ganz normal bumsen und sie sollte mir dabei einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken also hab‘ ich ihr gesagt, daß ich jetzt bei ihr rein will. Wir haben uns aufgerichtet und sie hat sich vor mir so positioniert, daß ich von hinten rein konnte. Anscheinend wollen die meisten Kunden gerne von hinten rein und ich bin mit meiner Vorliebe eine Ausnahme. Ich mache es lieber von vorne und das war schon immer so.
Nana lag auf dem Rücken und ich war zwischen den ihren Beinen. Der Schwanz war im Paradies und das Gefühl in der Schwanzspitze war super. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane perfekt zusammen und mein Schwanz hat ganz wunderbar in ihre Pussy gepaßt. Ich bin richtig tief rein gekommen und konnte schöne lange Bahnen schieben. Während ich auf ihr lag hat sie mit ihrem Fingernagel in meinem Bauchnabel gespielt. Das war zwar toll aber sie hat dabei nicht die Mitte getroffen und auch nicht fest genug gedrückt. Ich hab‘ zwar gesagt: „กดแรงแรง“ zu ihr aber das hat sie wohl nicht verstanden. Nach ein paar Minuten kam dann ein bißchen Soße aber es war nicht so wie immer. Normalerweise wird die Soße in kräftigen Stößen abgepumpt und in diesem Moment geht der Puls auf 200 aber diesmal hatte ich das Gefühl, daß die Soße nur ein bißchen raus fließt und nicht richtig kraftvoll raus gepumpt wird. Vielleicht war der Speicher noch nicht wieder ganz voll und die kleine Menge, die sich in den letzten zwei Tagen angesammelt hatte, war jetzt raus. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl der Erleichterung, so wie es nach so einer Aktion normalerweise der Fall ist. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und mir den Kondom angesehen. Tatsächlich war nur ganz wenig Soße gekommen. Das hat sie auch gesehen und ich bin sicher, daß sie gut beurteilen kann, ob viel oder wenig gekommen ist.
Das müssen wohl noch die Nachwirkungen von letzter Woche sein. Eine ganze Woche ohne zu bumsen bringt einen ganz aus dem Rhythmus und den muß man erst wieder finden.

Der geschäftliche Teil war beendet und wir haben noch ein paar Witze auf Thai gemacht. Nana ist wirklich eine sehr angenehme Person und ich bin ziemlich sicher, daß wir uns wieder sehen werden. Sie hat gesagt, daß sie noch zwei Wochen hier ist und da sollte sich eine Gelegenheit für ein zweites Treffen ergeben. Das nächste Mal wird bestimmt besser.

Nana aus Thailand war meine Nummer sieben in diesem Jahr und meine Nummer 147 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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