Tali aus der Slowakei war meine Nummer acht in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.02.2017 - 19:52

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Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen ein drittes Mal zu Nana aus Thailand zu gehen. Erst am vergangenen Freitag war ich bei ihr und hab‘ ihren Service in Anspruch genommen. Im Klartext bedeutet das: Ich hab sie gebumst. Dabei bin ich zwar aus irgendeinem Grund nicht zum Abschuß gekommen aber während ich zwischen ihren Beinen war und meinen Schwanz rein und raus bewegt habe, hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das war ganz große Klasse. Manche Frauen trauen sich nicht richtig fest zu drücken aber die gute Nana war absolut nicht zimperlich und der Bauchnabel hat ordentlich was abbekommen. Der ist sogar jetzt noch ganz ramponiert und es wird wohl noch ein paar Tage dauern bis der wieder ganz normal aussieht. Das ist zwar nicht schön aber ich darf mich nicht beklagen. Ich hab’ es selbst so gewollt und das Gefühl, wenn sich der Fingernagel in den Bauchnabel bohrt, ist einfach nur geil. Trotzdem bin ich bei ihr nicht zum P.O.N.R. gekommen. Ich hab‘ geschwitzt wie ein Schwein und es ist mir unerklärlich, warum der Pumpreflex nicht ausgelöst wurde aber die Soße blieb im Speicher. Die Vorstellung, daß es heute wieder nicht klappt, hat mir richtig Angst gemacht und ich war nicht mehr sicher, ob ich wirklich wieder zu der Nana gehen sollte. Das, was sie mit meinem Bauchnabel gemacht hatte, war einfach toll aber wenn es wieder nicht klappt, dann würde ich mich hinterher ärgern und das muß nicht sein.

Abwechslung muß sein

Heute hab’ ich im Internet gesehen, daß eine von meinen neuen Favoritinnen wieder im Lande ist. Außer dieser Favoritin gab es noch ungefähr zehn oder 20 andere Damen, die vielleicht auch ganz interessant gewesen wären aber man kann immer nur eine nehmen. Erstens hat die Natur dem Mann sehr enge Grenzen gesetzt und zweitens hatte ich keine Lust. Der Streß und die Nerverei in der Kanzlei und im privaten Umfeld sind mal wieder auf einem Maximalwert und das reduziert den Drang erheblich.

Die Auswahl war schwer aber die Favoritin sollte es sein. Vor einem Monat war ich das erste Mal bei ihr und heute hab’ ich die zweite Nummer mit ihr geschoben. Sie heiß Tali und war in Pforzheim in einem Appartement in der Jahnstraße 25.

Es war gegen vier Uhr als ich bei ihr war. Sie war ungeschminkt und ihr Gesicht war ein bißchen blaß. Auf das Gesicht hab‘ ich aber weniger geschaut denn die Frau ist wirklich unglaublich sexy. Gut, daß ich hier her gekommen bin, dachte ich. Wie immer hatte ich nur für 20 Minuten bezahlt und in dieser Zeit haben wir einen kompletten Zeugungsakt durchgespielt.

Der Duft der Frauen

Es ist ein fantastischer Moment, wenn man mit der Nase ganz nah an den Körper einer Frau kommt und den Duft in vollen Zügen aufsaugen kann. Der Schwanz reagiert normalerweise in kürzester Zeit und es kann los gehen. Ich hab’ mich auf das Bett gelegt und sie hat meinen Schwanz mit ihren großen Titten gestreichelt. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich diesen Moment wirklich genießen können aber ich wollte zügig zu Sache kommen und hab’ sie gefragt, ob sie einen Kondom hat. Natürlich hatte sie Kondome und hat mir einen davon aufgezogen. Sie war zwar nicht besonders vorsichtig aber es ging alles ziemlich schnell und als ich wieder auf dem Rücken lag hat sie sofort an meinem Schwanz gesaugt. Ich wollte richtig bumsen also durfte das Saugen nicht zu lange dauern. Zwei Minuten später lag ich zwischen ihren Beinen und hab’ schöne lange Bahnen geschoben. Es war wirklich eine gute Idee, zu dieser Frau zu gehen denn das Gefühl in der Schwanzspitze war einfach fantastisch. Wirklich komisch, daß die weibliche Anatomie so unterschiedlich ist. Bei manchen Frauen spürt man fast nichts und bei der Tali hab’ ich sofort gemerkt, daß es diesmal klappen wird. Der Schwanz wurde rein und raus geschoben und das Kribbeln in der Schwanzspitze hat nach und nach dazu geführt, daß bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße abgepumpt wurde. Hurra. Ich hab’ ihr ein Küßchen gegeben und leise „Děkuji“ zu ihr gesagt. Děkuji ist Tschechisch und bedeutet Danke. Danke, daß ich diesen schönen Moment mit Dir erleben durfte.
Ein paar Sekunden bin ich kraftlos auf ihr liegen geblieben und hab geschnauft, wie nach einen Marathonlauf.

Später beim Anziehen hab‘ ich die Gelegenheit gehabt, sie nochmals in voller Schönheit zu bewundern. Ich wollte sie nicht zu lange anstarren aber ich wollte auch nicht weggucken. Immer wieder hab‘ ich ihr gesagt, wie sexy sie ist. Das ist mir nur so rausgerutscht und vielleicht hab‘ ich es auch gesagt, um Zeit zu gewinnen, damit ich noch ein bißchen gucken konnte.
Es ist ziemlich sicher, daß ich ein drittes Mal zu der Tali gehen werde und wenn ich im Lotto gewinne, dann hole ich mir die Tali für eine ganze Nacht oder eine ganze Woche ins eigene Bett.

Tali aus der Slowakei war meine Nummer acht in diesem Jahr.

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