Ruki aus Ghana braucht eine Pause

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.04.2017 - 19:05

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Frau aus Ghana, Laufhaus, Untere Augasse 37


Heute war ich zum sechsten Mal bei der Ruki aus Ghana und hab‘ sie gebumst.
Eigentlich wollte ich ein zweites Mal zu der Fernanda aus Spanien gehen. Am Dienstag war ich das erste Mal bei ihr und seit dem hab‘ ich eine neue Favoritin auf meiner persönlichen Bestenliste.

Es war etwa halb vier, als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse im Haus mit der Nummer 37 angekommen bin. Ich hab‘ bei Fernanda geklingelt aber leider war sie nicht da oder war gerade beschäftigt. Ich hatte mich zwar auf sie gefreut aber auf diese Art und Weise konnte ich guten Gewissens eine neue Frau ausprobieren und damit in meiner Zählung weiter kommen. Ich hab‘ bei zwei oder drei anderen geklingelt aber keine hat mir auf gemacht. Am Schluß hab‘ ich es bei der Ruki aus Ghana probiert und bei der hatte ich Glück.
Ich weiß nicht, ob sie erfreut war, mich zu sehen. Es schien fast so, als ob sie irgendwie genervt war. Ich wollte ein paar nette Worte zu ihr sagen aber es kam alles nicht bei ihr an. Was genau ich gesagt habe, weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich hab‘ ich sie damit genervt oder sie hat einfach nur schlechte Laune gehabt. Ihre Antwort war jedenfalls kurz und einfach: „You’re so funny“. Es kommt auf die Betonung an, wie so etwas gesagt wird. Für mich klang es so wie: „Halt einfach die Klappe und mach‘ schnell“. Es war nur ein schnell gesprochener Satz und mehr nicht aber damit lag eine etwas angespannte Stimmung in der Luft. So ein kleiner Satz kann verletzend sein. Sie verbreitet keine gute Laune und ich glaube, ich werde sie von meiner Bestenliste streichen. Auf diese Liste kommen nur die wirklich guten, mit denen ich rundum zufrieden bin.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat angefangen, ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel kreisen zu lassen. Das kann sie wirklich gut und das ist ja auch nicht schwer. Ich hab‘ sie dabei kurz angesehen. Sie hat irgendwo an die Wand geschaut und dabei so eine fürchterliche Langeweile ausgestrahlt, daß ich die Augen schnell wieder zu gemacht habe, um mich auf das Gefühl im Bauchnabel zu konzentrieren. Zwei Minuten später war mein Schwanz zur Säule erstarrt und wir konnten zum finalen Akt kommen. Ein ausgepackter Kondom lag schon bereit und den hat sie mir gegeben. Normalerweise ziehen die Frauen den Kondom auf. Das mache ich aber lieber selber, denn einige Damen sind dabei sehr unsensibel und wenn dabei noch ein paar Haare mit eingerollt werden dann ist es später beim Abziehen richtig schmerzhaft. Sie gab mir den Kondom und das war fast so, als ob sie ihn mir hingeworfen hätte. „You make it“, sagte sie nur und das klang wie „Na, dann mach’s doch selbst“.
Der Kondom war drauf und es ging ans Einlochen. Dann kam das, weswegen ich schon so oft zu ihr gegangen bin. Mein Schwanz war in ihrer Pussy und wurde ein und ausgefahren. Das Gefühl in der Schwanzspitze war dabei einfach fantastisch. Als sie mir während dem Bumsen noch mit einem Fingernagel im Bauchnabel gespielt hat, war ich fast wie im Paradies. Es hat nicht lange gedauert, bis ich den P.O.N.R. erreicht hatte und die Soße gekommen ist. Unsere Fortpflanzungsorgane passen wirklich perfekt zusammen aber auf der menschlichen Ebene hat sie mich heute enttäuscht. Mit manchen Menschen liegt man auf einer Wellenlänge und versteht sich bestens. Mit anderen fühlt man sich einfach nicht wohl. Man weiß nicht, was man sagen soll und am Ende rutschen ein paar dumme Worte raus. Vielleicht ist sie von ihrem Wesen her eine Domina und braucht einfach nur den passenden Partner. Ich hätte kein Problem damit, wenn sie mir die Faust mit voller Wucht in den Bauch schlagen würde oder mir ihre langen Fingernägel richtig kräftig in den Bauchnabel drückt. Das find‘ ich total geil aber diese herablassende Art kann ich überhaupt nicht leiden.
Was soll’s. Nächstes Mal klappt es hoffentlich mit der Fernanda oder einer ganz neuen.

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