Ein Besuch bei Sara aus Brasilien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.04.2017 - 20:29

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Seit Anfang des Jahres gehe ich immer öfter in die Untere Augasse wenn ich zu einer Frau in die Kiste steigen will. Vorher war die Gymnasiumstraße meine Lieblingsadresse.
Heute war ich wieder in der Unteren Augasse und die Frau, die ich dort besucht hatte, hieß Sara und kam aus Brasilien. Am Montag war ich kurz bei ihr in der Wohnung aber ich mußte unverrichteter Dinge wieder gehen, weil sie einen Termin mit einem anderen hatte. Das kurze Gespräch verlief aber sehr angenehm und ich hatte beschlossen, bei nächster Gelegenheit wieder zu ihr zu gehen, um ihr eine zweite Chance zu geben.
Heute war ich bei ihr und ob es mit einer anderen besser gewesen wäre, werde ich nie erfahren. Die Atmosphäre in ihrer Wohnung war entspannt und locker und das ist immer eine gute Voraussetzung für ein angenehmes Treffen.
Vielleicht war das der Grund dafür, daß ich es gewagt hatte sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Das sollte Fußerotik sein und sie hat es gemacht. In sofern hab‘ ich bekommen, was ich wollte und könnte zufrieden sein aber leider war sie sehr vorsichtig und hat nie länger als zehn Sekunden am Stück auf mir gestanden. Das war zwar nicht das, was ich wollte aber immerhin besser als nichts. Anschießend haben wir gebumst und obwohl ich mir alle Mühe geben hatte, ist nichts passiert und ich hab‘ den P.O.N.R. nicht erreicht. Sie hat es später mit der Hand versucht und ich hab‘ geschwitzt, wie ein Schwein aber die Soße wollte einfach nicht kommen.
Es würde mich wirklich interessieren, ob es mit der Ruki aus Ghana funktioniert hätte. Um das herauszufinden hätte ich gleich danach ihr gehen müssen aber ich hatte nicht genug Geld dabei. Außerdem hatte ich keine Zeit denn ich wollte ich zurück in die Kanzlei um in meinem Fall weiter zu arbeiten.
Am besten probiere ich es morgen Nachmittag nochmal bei Sara. Dann dürfte der Druck so groß sein, daß es unbedingt klappen muß.

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