Aysun aus der Türkei war meine Nummer 18 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.05.2017 - 19:07

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Türkin


Heute hab‘ ich zum ersten Mal eine Frau aus der Türkei gebumst und mit diesem Satz will ich anfangen. Allerdings weiß ich nicht einmal, ob die Gute wirklich aus der Türkei kam denn ich hatte sie nicht gefragt. Im Internet bei ladies.de stand es so aber im Grunde ist die Herkunft völlig egal. Wichtig ist, wie das Treffen verlaufen ist und ob ich zufrieden war oder nicht.

Einfach nur bumsen, welche Frau war fast egal

Gestern war der Tag der Arbeit und ich wollte den Tag nutzen und zu einer Frau in die Kiste springen aber es ließ sich einfach nicht einrichten. Heute sollte endlich die Erlösung kommen. Ich wollte nicht schon wieder in die Untere Augasse gehen denn dort ist mir zu viel Betriebsamkeit. Zum Glück gibt es noch einige andere Adressen und ich bilde mir ein, daß es dort ruhiger ist.

Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim
Wie oft war ich schon in diesem Haus

In der Gymnasiumstraße waren einige Frauen, die alle für eine Runde Bettsport in Frage gekommen wären. Eine davon sollte mich jetzt zum P.O.N.R. bringen.

Es war etwa vier Uhr, als ich bei Karla geklingelt hatte. Nach wenigen Sekunden ging die Tür auf und ich konnte in den Aufgang, in dem ich in den letzten drei Jahren wohl schon 100 Mal gewesen bin. Bis zum dritten Stock mußte ich hoch. Dort stand eine Wohnungstür offen und eine leicht bekleidete junge Frau hat auf mich gewartet. Die hat mir nicht gefallen und ich war ziemlich sicher, daß die nicht die Karla war, bei der ich geklingelt hatte. Die Dame ließ mich in die Wohnung und ich hab‘ mich umgesehen dann hab‘ ich gesagt, daß ich eigentlich zu Karla wollte. Diese Karla war in einem Raum, der wohl so eine Art Privatzimmer von den Damen war. Sie saß tief versunken in ihr Handy auf einem Sofa und es sah nicht so aus, als ob sie jetzt für mich da sein wollte. „Karla ist krank“, sagte die, die mir die Tür aufgemacht hatte.
Es war eher Zufall, daß ich bei Karla geklingelt hatte, es hätte theoretisch auch eine andere treffen können. Ich wollte bumsen und mehr nicht. Welche Frau war mir fast egal. Die, die mir die Tür geöffnet hatte, kam also auch in die engere Wahl und ich hab‘ sie gefragt, ob sie Zeit hat. Sie hat nicht lange überlegt und mich in ein bunt beleuchtetes Zimmer mit einem großen Bett geführt. Dann kam die übliche Frage, wie lange ich bleiben will und was gemacht werden soll. Ich wollte ganz normal bumsen und hatte keine ausgefallenen Wünsche. Ich mag es zwar, wann sich die Frau mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt und tanzt aber dazu war ich nicht in Stimmung. Es sollte eine ganz normale Nummer werden.
„Kann ich kurz ins Bad gehen?“ hab‘ ich sie gefragt und das war kein Problem. Eine dritte Mitbewohnerin war gerade im Bad und zu der hatte sie etwas gesagt, das ich nicht verstanden habe. Nehmen wir einmal an, es war Türkisch dann wäre die Andere auch aus der Türkei aber davon stand bei ladies.de nichts.

Nach dem Duschen ging es gleich zur Sache. Sie lag schon auf dem Bett und ich hab‘ mich zu ihr gelegt. Ich lege mich immer auf den Rücken und breite die Beine, damit die Weichteile richtig raus gestreckt werden. Das gibt der Frau alle Möglichkeiten, das Spielchen zu beginnen. Sie hat meine Weichteile sehr unsanft geschüttelt und ich hab‘ meine Hand schützend in Richtung meines Schwanzes ausgestreckt. Der Schwanz war zu diesem Zeitpunkt noch so weich, wie so ein Schwanz nur sein kann. Bei der Aktion hat sie sich keine besondere Mühe gegeben oder vielleicht war es einfach nur die Unerfahrenheit im Umgang mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan. Sie wußte aber genau, was als nächstes kommen wird und ist aufgestanden um sich ihr Höschen auszuziehen. Der Anblick einer nackten Frau hat wesentlich mehr Wirkung auf den Schwanz als eine grobe Berührung. Jedenfalls kam so langsam ein wenig Fülle in meinen Schwanz und ich hätte gerne mehr von ihr gesehen.
Zum Glück hat sie gemerkt, daß ich es nicht mag wenn sie mir die Weichteile wie ein Metzger bearbeitet und hat ihre Hand von mir führen lassen. Ich wollte, daß sie mich am Bauch berührt und das hat sie auch gemacht. Ihre Hand lag eigentlich nur auf meinem Bauch. Sie hatte noch nichts anderes gemacht, trotzdem ist mein Schwanz jetzt noch weiter angestiegen denn das war es, was ich wollte. Sie hat mir den Bauch mit der Hand gestreichelt und ist dabei auch ein paar Mal mit ihrem Fingernagel in meinen Bauchnabel gekommen. Für sie war das leichte Arbeit aber mehr wollte ich wirklich nicht.
Nach einer oder zwei Minuten hab‘ ich sie gefragt, ob sie Kondome hat und das war das Zeichen, daß wir jetzt zum finalen Akt kommen sollten. Sie hatte die Packung schon geöffnet und hat mir einen Kondom gegeben. Den hab‘ ich mir dann selber aufgezogen. Manche Frauen machen das auch aber einige sind dabei so unsensibel, daß es dem empfindlichen Teil richtig weh tut. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Dabei bin ich richtig tief rein gekommen und das Gefühl in der Schwanzspitze war einfach perfekt. So muß das sein. Wenn es eine Maßeinheit für die Paßform gibt, dann bekommt sie von mir die volle Punktzahl. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und sie hat mir mit den Fingernägeln den Bauch gestreichelt. Ein paar Mal hab‘ ich ihre Fingernägel ausrichten müssen denn am besten ist das Gefühl, wenn sie mir den Fingernagel mitten in den Bauchnabel drückt. Das hat sie auch gemacht und ich hab‘ gemerkt, wie der P.O.N.R. immer näher gekommen ist. Dann kam die Explosion und der Saft wurde abgepumpt. Ein fantastisches Gefühl, das man viel öfter erleben sollte. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und sie hat brav gewartet bis ich mich erheben konnte. Das hat nicht lange gedauert und ich konnte den Schwanz raus ziehen.
Die Nummer war vorbei und normalerweise bedanke ich mich bei den Frauen in ihrer Landessprache. Wenigstes dieses eine Wort ‚Danke‘ hab‘ ich in vielen Sprachen drauf aber nicht in Türkisch.

Ich hab‘ mich ins Bad geschleppt und beim Duschen hat sich meine Pulsfrequenz auf ein Normalmaß beruhigt. Beim Anziehen haben wir uns ein wenig unterhalten. Manchmal ergeben sich dabei interessante Einblicke aber manchmal ist es besser, wenn man nichts sagt und lieber schweigt. Sie hat ein paar Mal ‚Sie‘ zu mir gesagt und das fand ich sehr komisch. Das paßt einfach nicht zu dem, was wir eben gerade miteinander gemacht hatten.

Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Auf ladies.de hab‘ ich gesehen, daß die Dame wohl Aysun heißt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß ich ein zweites Mal zu ihr gehe denn mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt und das ist es, was am Ende zählt.

Aysun aus der Türkei war meine Nummer 18 in diesem Jahr und meine Nummer 156 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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