Karina aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.05.2017 - 20:26

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Heute hab‘ ich zum zweiten Mal hintereinander einen Volltreffer gelandet. Die Frau, bei der ich im Bett war bekommt von mir fünf Sterne und das ist das Maximum. Sie heißt Karina und kommt aus Rumänien.
Sie war in der Unteren Augasse im Haus mit der Nummer 37 in Pforzheim einquartiert und dort hab‘ ich sie besucht.

Heute ist Samstag und das bedeutet, daß man lange schlafen kann. Als ich aufgewacht bin war mein Schwanz knüppelhart und das ist immer ein sicheres Zeichen, daß der Speicher voll ist und daß es Zeit wird, zu einer Frau zu gehen um etwas Druck abzubauen. Zu diesem Zweck wollte ich wieder zu der Ayleen aus Rumänien gehen. Bei der war ich am Mittwoch schon und es war fantastisch.
Es gibt Menschen, bei denen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen und mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy sauwohl gefühlt. Das ist leider nicht immer der Fall denn es gibt Frauen, bei denen ich beim Bumsen einfach kein Gefühl in der Schwanzspitze habe.

Ayleen ist noch eine Woche hier und wenn ich sie sehen (und Bumsen) wollte, blieb nicht mehr viel Zeit.
Es war etwa halb eins als ich bei ihr geklingelt hatte. Jeder normale Mensch sitzt um diese Zeit am Mittagstisch und ich war sicher, daß sie Zeit für mich hat. Leider war sie gerade beim Haarewaschen und ich hätte noch eine halbe Stunde warten müssen. Ich wollte aber nicht warten und hab‘ es bei zwei oder drei anderen Damen im Haus probiert und bei der Karina hatte ich Glück. Es war reiner Zufall, daß ich in ihrer Wohnung gelandet bin und wenn eine andere Zeit gehabt hätte, dann wäre die Karina wohl ein weißes Blatt geblieben.

Sie hat mich auf Englisch begrüßt und ich hab‘ das Spielchen mitgespielt. Schon nach wenigen Sekunden hatten wir zu einander gefunden und waren auf der gleichen Wellenlänge. Mit manchen Menschen redet man aneinander vorbei, auch wenn man die selbe Sprache spricht und mit anderen versteht man sich vom ersten Moment an ohne große Worte.
Es war eine entspannte Atmosphäre und ich hab‘ ihr als erstes gesagt, daß ich das Blasen nicht mag und sie dafür lieber etwas anderes machen soll. Gut, daß ich das gesagt hatte denn auf diese Art war das Thema geklärt und so wurde es eine wirklich entspannende Nummer. Am Ende war es sogar ein Liebesakt vom Feinsten.
Eigentlich hat sie dabei nicht viel gemacht aber das war genau das, was ich wollte. Die Frau hat allein durch ihre Anwesenheit eine Erotik verbreitet, die schon gereicht hat, um mich auf Touren zu bringen. Andere kneten mir die Weichteile durch und bewirken dadurch genau das Gegenteil.
Sie hatte noch zwei kleine Kleidungsstücke an und ich konnte nicht alles sehen, was ich sehen wollte. Ich bin mit der Nase ganz dicht an sie ran gegangen und ihr Duft hat seine Wirkung schnell entfaltet. Der Verstand verabschiedet sich und der Mann wird langsam zum Tier. Der Duft einer Frau kann wie eine Droge sein. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich diesen Duft noch länger in mich aufgesaugt. So klar konnte ich aber noch denken, daß ich wußte, daß die Zeit begrenzt ist und ich noch etwas anderes machen wollte. Ich hab‘ mich auf den Rücken gelegt und hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Es war nur eine einzige Berührung aber die hat ausgereicht um mir die Blitze durch den Kopf schießen zu lassen. Sie hat mir den Bauchnabel gestreichelt und ich war wie in Ekstase. Mein Schwanz war schon fast so hart, wie heute Morgen kurz nach dem Aufwachen. Viel mehr ging nicht.
Ich hab‘ mir den Kondom aufgezogen und es konnte los gehen. Sie hat sich ihr Höschen ausgezogen und sich auf den Rücken gelegt. Auf diesen Augenblick hatte ich gewartet und die folgenden drei oder vier Minuten waren wie im Paradies.
Ich bin tief rein gekommen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. Dabei hat der ganze Schwanz auf seiner gesamten Länge gekribbelt. Sie lag unter mir und hat sich nicht bewegt und ich hatte die volle Kontrolle. Sie hat mir den Bauchnabel gestreichelt und ich hab‘ versucht möglichst langsam zu bumsen und jeden Hub intensiv zu genießen. Leider kann man den P.O.N.R. nicht beliebig hinauszögern und die Soße ist nach ein paar Minuten gekommen. Ich hab‘ gezittert und gebebt und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ mit letzter Kraft „Gracias“ gesagt. Sie lag unter mir und hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft aufrichten konnte und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen.
Eine halbe Minute später ging es mir besser und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Der hätte eigentlich noch dampfen müssen aber der sah ganz normal aus. Zum Glück hat sie nicht versucht, mir den Kondom abzuziehen und ich durfte das selber machen. Dabei muß man sehr vorsichtig sein denn manchmal sind ein paar Haare mit eingerollt und es ist ziemlich schmerzhaft, wenn man versucht, die einfach auszureißen.

Ich hab‘ mich geduscht und meinen Schwanz gewaschen. Langsam hat sich mein Puls beruhigt und als ich aus dem Bad kam war ich fast wieder fit. Das heiß aber nicht, daß ich ein zweites Mal gekonnt hätte. Die ganze Soße war raus und der Bedarf war gestillt.

Meine persönliche Liste mit Favoritinnen ist heute um eine Position länger geworden. Schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat und schade, daß der Spaß so teuer ist.

Karina aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr und meine Nummer 158 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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