Das zweite Treffen mit Karina aus Rumänien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.05.2017 - 19:45

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Rumänin, Untere Augasse 37


Heute war ich zum zweiten Mal mit Karina aus Rumänien im Bett. Damit ist eigentlich alles gesagt und ich könnte es dabei belassen.
Tatsächlich war es eine ganz normale Nummer und es ist nichts passiert, was die Geschichte spannend oder unterhaltsam machen würde. Eine Nummer für die Statistik.

Am letzten Samstag war ich das erste Mal bei ihr und hab‘ sie gebumst. Das war so schön, daß ich heute wieder zu ihr gehen wollte. Wenn sie nicht da gewesen wäre, dann wäre Ayleen meine Alternative gewesen. Ayleen kommt auch aus Rumänien und es ist wohl davon auszugehen, daß die beiden sich kennen. Mit der Ayleen war ich vor einer Woche im Bett und das war auch ganz wunderbar.
Vorurteile bilden sich schnell und sie erleichtern das Leben. Man könnte jetzt vermuten, daß Frauen aus Rumänien alle toll sind aber die Erfahrung sagt etwas anderes. Ich hab‘ schon einige Frauen aus Rumänien gebumst und ich kann leider keine Regel erkennen. Da war zum Beispiel vor zwei Monaten die Roxana, mit der es nicht so prickelnd war.

Das Treffen mit der Karina war gut. Ich weiß nicht, ob sie sich noch an mich erinnert hat oder ob sie mich schon aus ihrem Gedächtnis gelöscht hatte.
Ich stand in ihrer Wohnung und wir haben gleich mit Englisch angefangen und später auf Spanisch gewechselt.
Als ich nach dem Duschen zurück in das Zimmer mit dem Bett gekommen bin hatte sie sich auch schon ausgezogen. Beim letzten Mal hatte sie zu diesem Zeitpunkt noch zwei kleine Kleidungsstücken an.
Sie kam zu mir auf das Bett und ich hab‘ angefangen an ihren Titten zu spielen und zu knabbern. Der Geschmack von ihren Titten war irgendwie komisch. Fast so, als ob da noch Reste von dem Speichel des Vorgängers dran waren. Ich hoffe sehr, daß ich mich in diesem Punkt irre. Der Gedanke hat mich jedenfalls davon abgehalten weiter an den Titten zu saugen und ich hab‘ mich mit der Nase zwischen ihre Beine begeben. Jetzt hätte sie die Beine breit machen können aber das war ihr wohl nicht recht.
Der Geruch, den sie zwischen den Beinen hatte, war nicht besonders einladend und ich wollte mich nicht näher damit befassen. Also sind wir zum zweiten Teil übergegangen.
Ich hab‘ mich auf den Rücken gelegt und sie hat ihre Hand auf meinem Bauch plaziert. Spätestens jetzt mußte sie sich wohl an mich erinnert haben denn sie fing an, mit einem Finger in meinen Bauchnabel zu spielen und das war der Hammer. An dieser Stelle bin ich wohl etwas sensibler als andere jedenfalls ist mein Schwanz ziemlich schnell hart geworden. Ich wollte das Gefühl zwar noch ein paar Minuten genießen aber ich wußte auch, daß meine Zeit begrenzt ist und ich sie noch bumsen wollte.
Das hab‘ ich dann auch gemacht. Sie hat mir einen Kondom gegeben und ich durfte mir den selber aufziehen. Was dann kam ist das übliche Paarungsritual, das immer damit endet, daß die Soße abgepumpt wird und mein Puls auf über 200 hoch geht. Ich hab‘ ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Das kannte sie auch schon und dann bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Mit letzter Kraft hab‘ ich „Gracias“ zu ihr gesagt.
Sie lag unter mir und hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft aufrichten konnte und dafür bekommt sie wieder gute Pluspunkte. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Die Nummer war erfolgreich und der Zeugungsakt war beendet.

Wir haben uns angezogen und noch ein paar Worte gewechselt. Eigentlich hatten wir uns nichts zu sagen und es ging nur darum die Zeit bis zum Verlassen der Wohnung rum zu bringen.
Beim nächsten Mal ist aber wieder eine andere Frau dran. Abwechslung muß sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am