Das zweite Treffen mit Paula aus Polen

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.06.2017 - 19:44

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Heute war ich zum zweiten Mal mit Paula aus Polen im Bett. Vor drei Tagen war ich das erste Mal bei ihr und war begeistert. Mir war sofort klar, daß ich diese Frau noch mindestens ein Mal besuchen werde. Paula hat so eine fröhliche Ausstrahlung, daß ich noch den ganzen Abend zufrieden war und an sie gedacht hatte. Ich war sogar so begeistert, daß ich beschlossen hatte, beim nächsten Mal länger bei ihr zu bleiben und nicht nur das Minimalprogramm mit ihr durchzuspielen.
Dieses nächste Mal war heute. Es war etwa ein Uhr mittags, als ich in Pforzheim in diesem speziellen Haus in der Unteren Augasse war und zu ihr gehen wollte. Leider hatte ich vergessen, in welchem Zimmer sie war und so mußte ich zu jeder Wohnung gehen und die Laufschrift lesen, die in den Fenstern zu sehen war. Paula war nicht dabei und ich dachte schon, sie sei vielleicht abgereist und ich müßte jetzt eine andere nehmen. Im dritten Stock sollte eine Elena sein, die ich am Montag schon besuchen wollte. Der dritte Stock ist aber ganz anders gestaltet. Da oben waren keine Zimmer und ich dachte, daß ich hier falsch bin. Als ich dann die Treppe runter kam sah ich im zweiten Stock eine blonde Frau mit langen Haaren in eine Wohnung gehen. Das konnte nur die Paula sein und so wie es aussah, kam sie gerade vom Einkaufen. Sie war ganz in weiß gekleidet und es gab nur ein Wort, das ihre ganze Erscheinung richtig charakterisiert hätte: Hübsch.
Ich hab‘ sie gefragt, ob sie jetzt Zeit hat aber sie hat „Nein“ gesagt. Dann sah sie mich an und sagte „Du warst doch schon bei mir“. Ich sagte „Ja, vor drei Tagen“. Sie hat mich angelächelt und gesagt, „Na komm. Dann geh schon rein“.
Ab jetzt könnte ich den Text vom Montag hier einfügen denn es hat sich im Grunde alles genau so abgespielt, wie vor drei Tagen. Der Unterschied bestand lediglich darin, daß ich mehr bezahlt hatte und wir mehr Zeit hatten. Ob ich diese Zeit auch ausgenutzt hatte, weiß ich nicht denn ich hab‘ nicht auf die Uhr geschaut. Beim letzten Mal hab‘ ich das Vorspiel kurz gemacht und nur ihren Hintern geküßt. Heute hatte ich genügend Zeit und am Anfang konnte ich mich mit ihrer Pussy beschäftigen. Sie lag nackt auf dem Bett und meine Nase war zwischen ihren Beinen tief im Zentrum der Welt. Jetzt fehlen mir die Worte, um das zu beschreiben, was in diesem Moment in mir vorgegangen ist. Alle Worte, die ich kenne, sind zu schwach, um diesen Anblick und den Duft zu beschreiben. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals eine so wunderhübsche Pussy gesehen habe. Wie glücklich muß ein Mann wohl sein, wenn er so eine Frau zu Hause hat.
Das Gefühl für Zeit und Raum verschwindet wenn man nur dem Trieb folgt und so weiß ich nicht, wie lange ich an diesem Ort mit der Nase zwischen ihren Beinen war. Ich hatte zwar mehr Zeit, als beim letzten Mal, aber ich wollte auch ihren Hintern küssen. Also mußte ich mich von ihrer Pussy verabschieden und hab‘ sie umgedreht. Dann lag das schönste Kunstwerk der Natur vor mir und ich konnte das edle Teil mit der Zunge bearbeiten. Ich glaube, nicht mal Schweine machen so etwas aber das war mir egal. Ich wäre fast in einen Kußrausch gekommen und wenn meine männlichen Vorfahren mich in dieser Situation von einer Wolke herab gesehen haben, dann waren die sicher sehr neidisch. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und abgeleckt und war dabei wie von Sinnen. Paula hat alles mit sich machen lassen und was sie in diesem Augenblick gedacht hat, will ich nicht wissen. Wie vor drei Tagen hab‘ ich mich danach selber mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt. Sie wußte noch, daß ich der bin, der es mag, wenn er mit dem Fingernagel im Bauchnabel gekitzelt wird. Ihre Hand fand den Weg zu meinem Bauchnabel und als sie angefangen hat, mit dem Fingernagel darin zu spielen, wäre ich fast explodiert. Wenn der Schwanz nicht vom Duft ihrer Pussy oder vom Anblick ihres Hinterns schon hart gewesen wäre, dann hätte er spätestens jetzt die maximale Härte erreicht. Ich wäre ich fast verrückt geworden aber sie konnte noch völlig klar denken und kam mit einem Kondom. Zum Glück durfte mir den selber aufziehen und dafür bekommt sie wieder einen Pluspunkt. Was dann kam, war ein Liebesakt vom feinsten. Ich hab‘ ganz langsam gebumst und versucht, jeden Hub zu genießen. Ich hatte Zeit und ich wollte so lange wie möglich im Paradies bleiben aber man kann den P.O.N.R. nicht beliebig lange hinauszögern und als die Soße kam bin ich auf ihr zusammengesackt und hab‘ leise „Dziękuję“ gesagt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist aber ich werd‘ es trotzdem wieder machen. Nach einer halben Minute konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und bin ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen.
In so einem Moment wünsche ich mir immer, daß ich bleiben kann. Eine Frau, die mir den größten Wunsch erfüllt hat, will ich nicht einfach verlassen aber der Druck war raus und der Verstand hat sich wieder zurück gemeldet und der sagte mir, daß es nicht geht. Die Frauen machen das für Geld und das vergesse ich manchmal. Wir haben uns freundlich verabschiedet und ob es ein drittes Mal mit ihr gibt steht in den Sternen.

Heute morgen ist Helmut Kohl für immer von uns gegangen und das erinnert mich wieder mal daran, daß alles auf dieser Welt irgendwann ein Ende hat und man die Zeit auf diesem Planeten so sinnvoll wie möglich gestalten sollte. Der Sinn des Lebens besteht darin, Spaß zu haben und wir als Mitteleuropäer haben Möglichkeiten, die die meisten anderen Erdenbewohner nicht haben. Mir macht es großen Spaß mit hübschen Frauen ins Bett zusteigen und ich hoffe, daß ich das noch lange machen kann. Diesen Blog zu schreiben ist nicht sinnvoll denn der wird in ein paar Jahren gelöscht und dann war die ganze Arbeit für die Katz. Trotzdem mache ich weiter denn es ist ein Tagebuch und ob ein Tagebuch Sinn mach oder nicht muß jeder selbst entscheiden.

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