Paula aus Polen war meine Nummer 24 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.06.2017 - 18:53

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Die Frau, mit der ich heute im Bett war, muß ein Engel gewesen sein. Sie heißt Paula und kommt aus Polen. Es ist gut möglich, daß ich mich ein kleines bißchen in sie verliebt habe, dabei ist sie eigentlich gar nicht mein Typ. Normalerweise stehe ich nur auf die typischen Südseemädchen mit schwarzen Haaren und brauner Haut aber Paula ist hell und blond.

Vor drei Tagen war ich bei Partizia aus Italien und ich war begeistert. Ich hatte eine richtig tolle Frau kennen gelernt und hab‘ mir schon überlegt, wie es wohl wäre, wenn ich so eine Frau bei anderer Gelegenheit und ganz privat getroffen hätte. Patrizia war toll aber Paula setzt nochmal einen drauf.
Heute hab‘ ich wohl die beste Frau im Laufe meiner Geschichte getroffen. Paula war die Beste und eine weitere Steigerung ist nicht mehr möglich.

Es war gegen halb vier, als ich in Pforzheim in einem dieser speziellen Häuser in der Unteren Augasse war. Eigentlich wollte ich zu einer Elena gehen denn die sah auf den Bildern im Internet sehr schlank aus. Schlank und drahtig und ich hab‘ mir schon überlegt, wie es wohl sein würde, ihren Bauch zu berühren und an ihrer Pussy zu schnuppern. Die Angaben im Internet sind aber nicht immer aktuell und so hab‘ ich diese Elena nicht gefunden. Also hab‘ ich bei Sara aus Brasilien geklingelt. Sara war zwar da aber sie scheint immer gut ausgelastet zu sein. Sie hatte in 15 Minuten einen Termin und mußte sich die nächste Zeit frei halten. Sie ist meine ganz spezielle Freundin denn sie macht Trampling und stellt sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch. Ich liebe das Gefühl, wenn ihre Füße meinen Bauch belasten und mit ihren etwa 60 Kilo hat Sara genau das richtige Gewicht dafür.
Amira aus Ungarn gehört auch zu meinen Favoritinnen und bei der war ich schon lange nicht mehr. Der Mann ist allerdings darauf programmiert, seine Gene möglichst weitläufig zu verteilen und das geht nur, wenn er nicht immer mit der gleichen Frau ins Bett steigt. Ich bin also nur ein Opfer meiner Programmierung und das ist der Grund, warum ich nach einer anderen gesucht hatte und nicht zu der Amira gegangen bin. Natürlich wollte ich auch mit meiner Zählung weiter kommen. In diesem Jahr hab‘ ich schon 23 Frauen gebumst und heute wollte ich die Nummer 24 treffen.
Ich stand zufällig vor der Wohnung von Paula aus Polen. Paula war auf den Bildern wirklich unglaublich hübsch und lecker. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Bilder von den super hübschen Frauen oftmals sehr stark frisiert sind und man immer überrascht ist, wenn die Frau dann tatsächlich vor einem steht und ganz anders aussieht. Außerdem wissen die hübschen, daß sie begehrt sind und sind deswegen etwas hochnäsig. Die Erwartungen waren also nicht sehr hoch, als ich bei Paula geklingelt hatte.
Die Tür ging auf und eine hübsche blonde Frau stand mir gegenüber und fragte „Na, willst Du rein?“. Wir mußten beide schmunzeln denn die Frage war wirklich völlig unlogisch und mit dieser Begrüßung war das Eis gebrochen. Manchmal hat man das Gefühl, als ob man nicht willkommen ist und am besten schnell wieder gehen soll. Paula hat mich gefragt, was ich trinken will und das war eine Einladung, die man in so einem Haus nicht alle Tage bekommt. Ich wollte Bumsen und dazu ist es nicht gut, wenn man vorher etwas getrunken hat. Nach wenigen Sekunden hatte ich mich schon richtig wohl gefühlt und wollte ihre Gastfreundschaft nicht ausnutzen. Also hab‘ ich nichts getrunken und mich geduscht. Als ich aus dem Bad kam, ist sie selber rein gegangen und hat sich frisch gemacht. Während der Zeit hab‘ ich mich abgetrocknet und sah ihre Stöckelschuhe neben dem Bett liegen. Dabei hab‘ ich überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich mit diesen Schuhen auf meinen Bauch stellen kann.
Sie kam aus dem Bad und hatte nur einen Bademantel an. Sie war wirklich sehr hübsch und mein Schwanz war schon längst nicht mehr weich. Dann hat sie den Bademantel ausgezogen und sich auf das Bett gelegt. Damit war sie in der passiven Rolle und ich hab‘ mich über sie her gemacht. Zuerst hab‘ ich an ihr geschnuppert und den Duft aufgesaugt. Der Körpergeruch einer Frau kann eine Droge sein, das hab‘ ich bei der Amira aus Ungarn und bei der Ruki aus Ghana gemerkt und auch Paula hat einen Duft an sich gehabt, der mich ein bißchen benebelt hat und ich glaube, ich hätte stundenlang an ihr schnuppern können aber so klar konnte ich gerade noch denken, daß ich wußte, daß die Zeit begrenzt ist und ich noch mehr wollte als nur an ihr riechen. Also bin ich sofort zu der Körperregion gerutscht, auf die meine ganz besondere Aufmerksamkeit gerichtet ist. Ihre Titten waren wirklich sehr groß aber ich stehe eher auf sehr kleine Oberweiten deswegen hab‘ ich mich mit denen nicht weiter beschäftigt. Es schien mir so, als ob sie sich alles gefallen lassen würde und keine Angst hatte, berührt zu werden. Sie lag noch auf dem Rücken und ich hab‘ sie umgedreht damit ich besser an das Objekt der Begierde ran kommen konnte. Dann hab‘ ich ihren Hintern geküßt wie ein Schwein und dabei ist der Verstand noch weiter runter gefahren worden. Weitere Details spare ich mir denn man kann so einen Moment sowieso nicht mit Worten beschreiben. Wenn es ein nächstes Mal gibt, dann werde ich sie länger buchen und diesen hübschen Hintern noch länger und intensiver mit der Zunge bearbeiten.
Als Nächstes hab‘ ich mich selbst auf den Rücken gelegt und sie war damit in die aktive Rolle gekommen. Sie hat ihre Hand an mich gelegt und schien auf ein Zeichen zu warten, wo sich mich am besten berühren sollte. Ich liebe es, wenn eine Frau mich am Bauch berührt und am besten ist es, wenn sie mit einem Fingernagel in meinem Bauchnabel spielt. Ruki aus Ghana hat das so perfekt gemacht, als ob sie das selber mag und daher genau weiß, wie geil das ist und wie man das machen muß. Paula hat ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel kreisen lassen und war dabei noch besser. Ich hätte schreien können vor Ekstase und hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt, damit das Gefühl noch besser wird. Mein Schwanz war voll ausgefahren und jetzt wurde es Zeit für den letzten Akt. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Im Urlaub hab‘ ich mir probehalber ein bißchen Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert, bevor ich den Kondom aufgezogen habe. Die Folge war ein wahnsinnig intensives Gefühl beim Bumsen und es hat in der Schwanzspitze gekribbelt, wie verrückt. Das konnte ich heute zwar nicht machen aber es wäre einen Versuch wert gewesen. Nachdem der Kondom drauf war konnte es los gehen. Sie lag auf dem Rücken vor mir und sah mich an. Ihr Gesichtsausdruck hatte etwas von freudiger Erwartung und nicht, wie bei einigen anderen, eine gähnende Langeweile. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl war wirklich unbeschreiblich. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane wirklich perfekt in einander. Ich hab‘ versucht, möglichst langsam zu bumsen und dabei die volle Länge des Schwanzes auszunutzen. Sie hat unter mir gelegen und sich nicht bewegt und das war genau richtig. Während dem Bumsen hat sie immer einen Fingernagel in meinem Bauchnabel gehabt und das war der Turbo. Irgendwann war es dann soweit und ich war am P.O.N.R.. Ich bin auf ihr zusammengesackt und hab‘ leise „Dziękuję“ zu ihr gesagt. Das war ein echter Liebesakt und ich kann mir nicht vorstellen, daß das noch steigerbar ist. Am liebsten hätte ich das gleich nochmal gemacht aber ich mußte mich zwingen, aufzustehen und ins Bad zu gehen. Dort hab‘ ich meinen Schwanz gewaschen und als ich wieder aus dem Bad kam lief sie im Bademantel durch das Zimmer. Ich wollte sie nicht anglotzen, wie ein Tier im Zoo, das man studieren will, aber es war auch nicht leicht, den Blick von ihr zu lösen.
Die Frau hat wirklich alles richtig gemacht und dazu noch einen hübschen leckeren Hintern. Warum machen andere Frauen immer so einen Zirkus wenn es um so etwas Einfaches geht.
Beim Anziehen haben wir uns kurz unterhalten und dabei hat sie die letzten Punkte gesammelt. Normalerweise bin ich beim Denken immer etwas langsam und brauche für meine Entscheidungen mehr Zeit als andere. Ich hab‘ sie ganz spontan gefragt, ob ich sie zum Essen einladen darf. Sie war etwas verlegen und hat aber gesagt, daß das nicht möglich ist. Das war mir zwar klar aber die Frage kam unüberlegt und ich wußte nicht, was ihr sonst hätte sagen sollen. Eine Frau von so hohem Niveau kann man nicht mit einem dummen Spruch abspeisen. Trotzdem werd‘ ich ihr beim nächsten Mal sagen, wie hübsch ihr Hintern ist auch wenn das eher niveaulos ist.
Wir haben uns verabschiedet, wie Freunde und ich denke jetzt an sie. Ich hab‘ schon viele Frauen gebumst, die hatte ich schon fünf Minuten nachdem ich das Haus verlassen hatte wieder vergessen aber die Paula war eine ganz besondere. Was kann der Grund dafür sein, daß so eine tolle Frau so eine Arbeit macht.

Auf dem Weg nach Hause war ich zufrieden und glücklich und das ist auch nicht immer der Fall. Ich hoffe nicht, daß ich mich verliebt habe denn in eine Frau, die so eine Arbeit macht, darf man sich nicht verlieben.

Paula aus Polen war meine Nummer 24 in diesem Jahr und meine Nummer 162 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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