Patrizia aus Italien war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.06.2017 - 18:22

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Heute hab‘ ich eine richtig tolle Frau kennen gelernt. Mit diesem Satz will ich heute anfangen denn die Dame hat mich wirklich begeistert. Mit manchen Menschen versteht man sich ab der ersten Sekunde einfach bestens. Da genügt ein Blick oder eine Handbewegung und beide wissen, was gemeint ist. Mit anderen kommt man überhaupt nicht klar und redet ständig aneinander vorbei, obwohl man die gleiche Sprache spricht.

Heute wollte ich wieder zu einer Frau ins Bett steigen. Das ist kein Problem, wenn man genügend Geld gespart hat und bereit ist, sich von einem Teil davon zu trennen. In Pforzheim gibt es dafür acht oder zehn Adressen und zu einer davon bin ich gegangen. Es war gegen ein Uhr mittags, als ich in einem dieser speziellen Häuser in der Unteren Augasse war.

In diesem Haus sollte es passieren
Untere Augasse 37 in Pforzheim

Dort hab‘ ich diese Frau getroffen und daß ich bei ihr gelandet bin war reiner Zufall. Eigentlich wollte ich heute nach langer Zeit wieder zu der Sara aus Brasilien gehen. Sara macht Trampling und stellt sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch und das finde ich total geil. Ich hatte extra wenig gegessen und der Bauch hätte diese Art der Massage bestens vertragen. Wenn Sara nicht da sein sollte, wollte ich zu Thai Pailin gehen. Thai Pailin hat mir bei unserem letzten Treffen ihre langen Fingernägel mit aller Kraft in den Bauchnabel gedrückt und das hab‘ ich heute wieder gebraucht. Für den höchst unwahrscheinlichen Fall, daß die beiden nicht da sind wollte ich zu der Ayleen aus Rumänien gehen. Bei der hab‘ ich mich auch sehr wohl gefühlt und die hat auf jeden Fall einen zweiten Besuch verdient.

Nicht alles im Leben ist planbar und so kam es, daß keine von den drei Damen in ihrem Zimmer war und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich hätte zu einer anderen Adresse gehen können aber ich wollte es jetzt und hier hinter mich bringen. In diesem Haus sind noch andere und eine von denen sollte mich jetzt zum P.O.N.R. bringen. In Bezug auf Frauen bin ich zwar kein Allesfresser aber ich wollte Bumsen und welche Frau war mir fast egal. Wenn man zu lange überlegt kommt man auch nicht weiter.
Ich stand vor der Tür von einer Patrizia aus Italien und ich hab‘ bei ihr geklingelt. Kurze Zeit später war ich in ihrer Wohnung. Dem Gesicht nach zu urteilen dürfte sie nicht mehr ganz jung gewesen sein, um es vorsichtig auszudrücken. Figürlich hätte sie allerdings für 20 oder 22 durchgehen können. Wir kannten uns nicht aber ich hab‘ mich sofort bei ihr wohl gefühlt und das ist eine gute Voraussetzung für einen gelungenen Liebesakt.

Das Schönste, was zwei Menschen miteinander machen können

Nach dem Duschen bin ich zurück in das Zimmer mit dem großen Bett gegangen. Da stand sie schon und hat auf mich gewartet. Klar, daß sie zu diesem Zeitpunkt schon nichts mehr anhatte. Sie war mir sympathisch und ich bin ganz nah an sie ran gegangen. Der Duft einer Frau kann wie eine Droge sein und der Verstand und das Denken werden heruntergefahren. Sie wußte nicht, was jetzt kommt und ich wußte es auch nicht. Sie hat nur gesagt „Nicht küssen“ und das wollte ich sowieso nicht. Ich hab‘ an ihr geschnuppert wie ein Hund und der Duft hat seine Wirkung schnell entfaltet. Mein Schwanz war schon von ihrem Anblick halb ausgefahren und durch ihren Körpergeruch hat er sich noch weiter verfestigt. Ich war schon leicht benebelt und kann mich nicht mehr an jede Einzelheit erinnern. Das Nächste, an das ich mich erinnern kann, war der Moment, als ich auf dem Rücken auf dem Bett lag. Mein Schwanz war aufrecht wie eine Säule und ich hab‘ die Augen zu gemacht, denn ich hatte tiefes Vertrauen zu dieser Frau und egal, was sie jetzt machen würde, es konnte nur etwas sehr Schönes sein. Sie hat sich richtig viel Gleitgel auf die Hand gemacht und angefangen an meinem Schwanz zu reiben. Dabei hat sie ganz gezielt nur die Schwanzspitze massiert. Normalerweise nehmen die Frauen nicht so viel Gleitgel und massieren den Schwanz immer nur am Schaft, was überhaupt nichts bringt. Es hat wie verrückt gekribbelt und hätte schreien können vor Ekstase. Ich hab‘ gezuckt und konnte wirklich nicht mehr still liegen. Das Gefühl in der Schwanzspitze war so intensiv wie noch nie. Ich kann mich nicht erinnern, daß eine Frau schon jemals so geschickt und einfühlsam an meinem Schwanz gerieben hat, wie diese Patrizia aus Italien. Das Gefühl war so intensiv, daß ich gedacht hatte, daß die Soße gleich kommt, wenn sie noch eine Minute so weiter macht. Das wollte ich aber nicht. So klar konnte ich gerade noch denken, daß ich ihr gesagt habe, daß wir jetzt zum zweiten Akt kommen sollten. Sie hat mir einen Kondom aufgezogen und war dabei sehr vorsichtig. Dann hat sie sich auf mich gesetzt und meinen Schwanz in sich aufgenommen. Ich hab‘ meine Hand um ihre Taille gelegt und dachte, daß sich meine Finger gleich hinter ihrem Rücken berühren müßten. So hat sie sich eine Minute auf und ab bewegt und ich hab‘ versucht, den Schwanz richtig raus zu strecken. Dann haben wir gewechselt und ich hab‘ die Sache in Normalauslage zum Ende gebracht. Leider war sie nicht sehr eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war nur mäßig. Daher hat es etwas länger gedauert bis ich den P.O.N.R. erreicht hatte. Vielleicht lag es auch daran, daß ich erst vor zwei Tagen bei einer anderen war und der Speicher noch nicht ganz voll war. Als dann die Soße kam dürfte mein Puls bei 200 gelegen haben. Jeder Muskel war angespannt und ich hab‘ gezittert und gebebt. Ziemlich schnell war der Spuk vorbei und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ leise „Grazie“ zu ihr gesagt. Ich konnte echt nicht mehr und war froh, daß sich jetzt nicht versucht hat, unter mir raus zu kriechen, wie die andere Italienerin das vor zwei Tagen gemacht hat. Nach einer halben Minute war ich wieder soweit bei Sinnen, daß ich meinen Schwanz raus ziehen konnte und nach einer weiteren halben Minute konnte ich aus eigener Kraft aufstehen und ins Bad gehen.
Als ich aus dem Bad kam war ich wieder fit und während dem Anziehen haben wir uns unterhalten. Ich hab‘ sie gefragt, wie lange sie noch hier ist denn mit dieser Frage bekundet man das Interesse auf ein zweites Mal. Sie sagte, daß sie nur noch ein paar Stunden hier ist und wohl auch nicht noch einmal nach Pforzheim kommen wird. Wirklich schade denn bei dem folgenden kurzen Gespräch hab‘ ich gemerkt, was für eine tolle Frau sie ist. Sie hat während der ganzen Zeit nicht einmal einen dummen Spruch losgelassen. Eine Frau von sehr hohem Niveau, die ich sehr gerne nach Feierabend zum Essen einladen würde. Was kann der Grund sein, daß eine so tolle Frau in so einem Haus anzutreffen ist und sie eine Arbeit macht, die zu den niedersten gehört, die es gibt. Besser, wenn man nicht alles weiß.

Partizia aus Italien war meine Nummer 23 in diesem Jahr und meine Nummer 161 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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